Das Depot-Duell: Methodik und Pflichtangaben
Hier steht alles, was Du brauchst, um die Zahlen im Depot-Duell einzuordnen: wer die Depots führt, nach welchen Regeln gerechnet wird, welche Kurse dahinterstecken, welche eigenen Positionen der Betreiber hält — und was diese Zahlen nicht können.
Grenzen simulierter Ergebnisse
Alle Depots im Depot-Duell sind simuliert. Es fließt kein Echtgeld, es geht keine einzige Order an eine Börse, und niemand verwaltet hier fremdes Geld. Ein Programm rechnet jede Nacht aus, was feste Regeln ergeben hätten. Das hat Grenzen, und die gehören auf diese Seite:
- Keine echten Orders. Gekauft und verkauft wird auf dem Papier, zu einem Kurs aus der Datenbank.
- Keine Abweichung zwischen Wunsch- und Ausführungskurs (Slippage). In Wirklichkeit bekommst Du selten genau den Kurs, den Du gesehen hast. Im Depot-Duell bekommst Du ihn immer.
- Keine Liquiditätsgrenzen. Bei Nebenwerten ist das der wichtigste Punkt: Manche kleinen Aktien werden am Tag so selten gehandelt, dass eine Order über mehrere Tausend Dollar real gar nicht oder nur zu einem deutlich schlechteren Kurs zustande käme.
- Keine Marktwirkung. Eine echte Order bewegt den Kurs, eine simulierte nicht.
- Kein menschliches Verhalten. Der Rechner hält jede Regel durch, auch nach drei Verlustmonaten. Menschen tun das selten.
- Keine Steuern. Abgeltungsteuer, Solidaritätszuschlag und Quellensteuer bleiben unberücksichtigt; Deine Belastung hängt von Deiner persönlichen Lage ab.
- Keine zurückgerechnete Vergangenheit. Die Depots starten am 27. Juli 2026 bei null. Für einen Rückblick fehlen die historischen Kurs- und Signaldaten — wir zeigen deshalb keinen.
Vergangene Wertentwicklung — erst recht eine simulierte — sagt nichts über die Zukunft. Diese Seite und die Depots sind keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers. Jede Anlageentscheidung triffst Du selbst, und Aktien können bis zum Totalverlust fallen.
Wer das erstellt
Betreiber und Diensteanbieter nach § 5 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG):
TM Internetmarketing GmbH
Seestraße 16
71638 Ludwigsburg
Deutschland
Geschäftsführer: Thomas Mücke. Registergericht: Amtsgericht Stuttgart, HRB 741694.
Verantwortlich für den Inhalt nach § 18 Abs. 2 Medienstaatsvertrag (MStV): Thomas Mücke, Seestraße 16, 71638 Ludwigsburg.
Die Depots werden nicht von Hand geführt. Ein Programm wendet an jedem Handelstag die Regeln an, die auf dieser Seite stehen. Wer die Regeln festlegt und ändert, ist derselbe Verantwortliche — jede Änderung steht im Änderungsverzeichnis weiter unten.
Was hier veröffentlicht wird, sind Anlageempfehlungen im Sinne von Art. 20 der EU-Marktmissbrauchsverordnung (MAR) in Verbindung mit der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958. Diese Seite enthält die dort verlangten Angaben und ist dauerhaft von jeder Seite der Rubrik aus verlinkt.
Wie die Depots rechnen
Für alle Depots gelten dieselben Grundregeln. Ein Dritter kann damit jede Kurve nachrechnen:
- Jedes Depot startet mit 100.000 $, alle am selben Handelstag.
- Höchstens 15 Titel gleichzeitig, gleich gewichtet. Kein Titel bekommt beim Kauf mehr als 20 % des Depots.
- Ein Titel mit grüner Einordnung bekommt doppeltes Gewicht.
- Ein Titel mit roter Einordnung wird nie gekauft. Steht ein Titel im Bestand und wird rot, verkauft ihn das Depot am nächsten Handelstag.
- Findet ein Depot weniger als 5 Kandidaten, bleibt der Rest verzinstes Bargeld. Ein Depot, das nichts findet, hält Bargeld — das ist ein Ergebnis, kein Fehler.
- Gekauft und verkauft wird zum Schlusskurs des Handelstages nach dem Signal. Kein Rückwärtsblick, kein Kurs von gestern.
- Orderkosten 0,1 % vom Ordervolumen, mindestens 1 $. Sie werden vom Bargeld abgezogen. Alle gezeigten Ergebnisse sind Ergebnisse nach Kosten.
- Dividenden fließen am Ex-Tag als Bargeld zu. Aktiensplits werden über den Anpassungsfaktor der Kursquelle verarbeitet.
- Verkauft wird an jedem Handelstag geprüft; nachgekauft wird im Takt des jeweiligen Depots.
- Kein Kredit, kein Hebel. Das Short-Depot setzt höchstens die Hälfte seines Kapitals ein, der Rest bleibt Bargeld.
- Kein Depot wird stillgelegt oder versteckt. Auch Depots, die verlieren, bleiben sichtbar.
Die Depots im Einzelnen
Was ein einzelnes Depot kauft und wann es wieder verkauft, steht hier in einem Satz; das vollständige Regelwerk steht auf der jeweiligen Depotseite.
Depots aus den bestehenden Aktien-Scannern
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Qualitäts-Aktien
Kauft Aktien von Unternehmen, die seit Jahren verlässlich verdienen und wenig Schulden mit sich herumtragen. Nachgekauft wird einmal im Monat; verkauft wird eine Aktie, sobald sie die Anforderungen nicht mehr erfüllt.
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Zahlen-Überraschung
Kauft Aktien von Unternehmen, deren Quartalszahlen deutlich besser ausgefallen sind als erwartet. Gekauft wird am Tag nach dem Signal. Jede Position wird drei Monate gehalten und danach verkauft, gleich wie sie gelaufen ist.
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Graham Net-Net
Kauft Aktien, die an der Börse weniger kosten, als das Unternehmen nach Abzug aller Schulden an schnell verfügbaren Werten besitzt — die strengste Regel von Benjamin Graham. Solche Fälle sind selten, deshalb hält das Depot höchstens neun Titel und häufig viel Bargeld. Nachgekauft wird einmal im Monat; verkauft wird eine Aktie, sobald sie die Regel nicht mehr erfüllt.
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Turnaround
Kauft Aktien von Unternehmen, die nach einer schwachen Phase wieder Tritt fassen — die Zahlen zeigen nach oben, der Kurs hat den Rückschlag noch nicht aufgeholt. Nachgekauft wird einmal im Monat; verkauft wird eine Aktie, sobald sie nicht mehr auf der Liste steht.
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Magic Formula
Kauft nach der Formel von Joel Greenblatt: Unternehmen, die viel aus ihrem eingesetzten Kapital herausholen und dabei günstig zu haben sind. Nachgekauft wird einmal im Monat. Jede Position wird wie im Original zwölf Monate gehalten und danach verkauft.
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Power Play
Kauft Aktien, die nach einer ruhigen Phase kräftig und mit viel Umsatz nach oben ausbrechen. Verkauft wird, sobald der Kurs 10 Prozent unter seinen höchsten Stand seit dem Kauf fällt oder die Aktie nicht mehr auf der Liste steht.
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Terry Smith Quality
Kauft wenige, besonders profitable Unternehmen und lässt sie dann liegen. Nachgekauft wird nur einmal im Jahr; verkauft wird eine Aktie, sobald sie die Anforderungen nicht mehr erfüllt.
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Piotroski F-Score
Kauft Aktien von Unternehmen, deren Bilanz sich in neun einzeln geprüften Punkten verbessert hat — der Test von Joseph Piotroski. Nachgekauft wird wie im Original nur einmal im Jahr; verkauft wird eine Aktie, sobald sie den Test nicht mehr besteht.
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QARP
Kauft gute Unternehmen zu einem vertretbaren Preis: solide Zahlen, ohne dafür jeden Preis zu zahlen. Nachgekauft wird viermal im Jahr; verkauft wird eine Aktie, sobald sie die Kriterien nicht mehr erfüllt.
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Fundamental Rank
Kauft die Aktien mit der besten Gesamtnote aus mehreren Bilanz- und Bewertungskennzahlen. Nachgekauft wird einmal im Monat; verkauft wird eine Aktie, sobald sie aus der Spitzengruppe fällt.
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Dreistelliges Wachstum
Kauft Aktien von Unternehmen, deren Umsatz sich binnen eines Jahres mehr als verdoppelt hat. Solche Werte schwanken stark, deshalb wird verkauft, sobald der Kurs 20 Prozent unter seinen höchsten Stand seit dem Kauf fällt oder die Aktie nicht mehr auf der Liste steht.
Eigene Strategien
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Grüne Ampel
Hält alle US-Aktien, die in unseren eigenen Analysen auf Grün stehen, zu gleichen Teilen. Sobald eine Aktie nicht mehr grün ist, wird sie am nächsten Handelstag verkauft. Geprüft wird an jedem Börsentag.
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Inso-Kandidaten (short)
Setzt auf fallende Kurse bei Unternehmen mit ernsten Anzeichen für eine drohende Zahlungsunfähigkeit. Höchstens die Hälfte des Kapitals wird eingesetzt, der Rest bleibt Bargeld. Eine Position wird geschlossen, sobald sie 25 Prozent gegen uns läuft, spätestens nach zwölf Monaten.
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Thomas’ Lieblinge
Bildet das echte Depot des Betreibers nach: drei gekaufte Aktien und zwei Wetten auf fallende Kurse, alle fünf zu gleichen Teilen. Die Liste wird einmal im Jahr überprüft; dazwischen wird nur verkauft, was in unseren Analysen auf Rot fällt. Die Stückzahlen des Betreibers stehen in der Offenlegung — dieses Depot handelt mit denselben Titeln, aber mit denselben 100.000 $ wie jedes andere.
Zusätzliche Strategien
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Sturmfest
Kauft die Aktien mit der besten Gesamtnote, lässt aber alle aus, bei denen unser Insolvenz-Radar anschlägt. Taucht ein Titel dort auf, wird er am nächsten Handelstag verkauft. Nachgekauft wird einmal im Monat.
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Schönwetter
Kauft Aktien in stabilen Aufwärtstrends — aber nur, solange der Gesamtmarkt mitspielt. Rutscht unsere Marktbreite-Messung in den roten Bereich, geht das Depot vollständig in Bargeld und steigt erst wieder ein, wenn sie sich erholt hat. Einzeln verkauft wird eine Aktie, sobald sie ihren Aufwärtstrend verliert.
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Insider-Spur
Kauft Aktien, bei denen innerhalb von 30 Tagen mindestens zwei Personen aus dem eigenen Unternehmen mit eigenem Geld zugegriffen haben. Jede Position wird sechs Monate gehalten und danach verkauft.
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Fondsschatten
Bildet die gemeldeten US-Positionen eines von uns beobachteten Fonds nach. Legt der Fonds neue Zahlen offen — das geschieht viermal im Jahr —, wird der Bestand entsprechend umgeschichtet. Was der Fonds nicht mehr meldet, wird verkauft.
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Heißes Eisen
Kauft die Aktien, über die in den großen Anlegerforen gerade am meisten geredet wird. Verkauft wird, sobald der Kurs 20 Prozent unter seinen höchsten Stand seit dem Kauf fällt — spätestens aber nach sechs Wochen.
Die Messlatte
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Der Faule
Kauft am ersten Tag je zur Hälfte einen Nasdaq-100- und einen S&P-500-Fonds und rührt sie danach nicht mehr an. Dieses Depot ist die Messlatte: Es zeigt, was ohne jede Auswahl herausgekommen wäre — mit denselben Kosten- und Bargeldregeln wie alle anderen.
Was die Einordnung bedeutet
Die Ampel eines Titels kommt aus der jüngsten veröffentlichten Analyse zu diesem Unternehmen. Sie wird für das Duell nicht neu erfunden:
- Grün: Die Analyse endet mit dem Urteil „kaufen". Der Titel bekommt im Depot doppeltes Gewicht.
- Gelb: Die Analyse endet mit „halten" oder „beobachten". Normales Gewicht.
- Rot: Die Analyse endet mit „vorsicht" oder „verkaufen". Wird nie gekauft und aus dem Bestand verkauft.
- Ohne Ampel: Zu vielen Titeln gibt es noch keine Analyse. Sie werden nach den normalen Regeln ihres Depots gekauft. Wie hoch der Anteil grüner Titel in einem Depot ist, weist jede Depotseite aus.
Anlagehorizont: Eine Einordnung ist keine Kursprognose für die nächsten Tage. Sie gilt zum Zeitpunkt der Analyse und für einen Horizont von mehreren Jahren. Auch die Depots sind langfristig angelegt und laufen ohne Enddatum weiter; wie lange ein einzelnes Depot eine Position hält, sagt sein Regelwerk — von wenigen Wochen bis unbegrenzt.
Aktualisierung: Bestand, Kurse und Wert jedes Depots werden börsentäglich fortgeschrieben, ebenso die Verkaufsprüfung. Zukäufe folgen dem Takt des Depots.
Welche Kurse verwendet werden
Gerechnet wird ausschließlich mit dem Schlusskurs des US-Handelstages — 16:00 Uhr Ortszeit New York, also 22:00 Uhr deutscher Zeit. Während des Handelstages ändert sich in den Depots nichts; einen Zwischenstand am Nachmittag gibt es nicht.
Auf jeder Depotseite steht das Datum des Handelstages, auf den sich Bestand, Kurse und Wert beziehen. Fällt ein Lauf aus, bleibt das ausgewiesene Datum stehen — es wird nie ein Kurs untergeschoben, der nicht von diesem Tag stammt.
Die Kurse stammen aus derselben Marktdaten-Quelle, aus der auch die Aktienseiten dieser Website gespeist werden. Bargeld wird über ein Geldmarkt-Papier verzinst, dessen Kurs aus derselben Quelle kommt.
Interessenkonflikte
Der Betreiber hält selbst Aktien. Welche das sind, mit Richtung und Stückzahl, steht hier — nicht als Möglichkeitsform, sondern konkret:
Diese Angaben werden an einer einzigen Stelle gepflegt und mit Stand-Datum ausgewiesen. Dieselbe Liste erzeugt den Hinweis auf jeder betroffenen Analyse und auf jeder Depotseite, auf der ein solcher Titel auftaucht. Ändert sich eine Position, ändert sie sich überall gleichzeitig.
Für die Erstellung oder die Tendenz einer Analyse oder eines Depots erhalten wir keine Vergütung — weder von den betroffenen Unternehmen noch von Dritten. Auf einzelnen Seiten der Website stehen gekennzeichnete Partner-Links, etwa zu Brokern. Sie haben keinen Einfluss darauf, was ein Depot kauft oder verkauft.
Womit verglichen wird
Jede Kurve zeigt zwei Vergleichslinien: den Nasdaq 100 und den S&P 500, beide als US-Indexfonds (QQQ und SPY). Beim Vergleich gibt es drei Unterschiede, die man kennen muss:
- Anderes Universum. Die beiden Indizes bestehen aus den größten US-Unternehmen. Mehrere Depots kaufen dagegen auch Nebenwerte — kleine Firmen, deren Aktien seltener gehandelt werden. Es werden also nicht dieselben Aktien verglichen.
- Andere Schwankungsbreite. Ein Depot aus höchstens 15 Titeln schwankt stärker als ein Index aus 100 oder 500 Werten. Ein Vorsprung kann deshalb schlicht bedeuten, dass mehr Risiko im Spiel war — und ein Rückstand das Gegenteil.
- Andere Behandlung von Dividenden. In den Depots fließen Ausschüttungen als Bargeld zu und erhöhen den Depotwert. Ob eine Indexlinie Ausschüttungen enthält, hängt davon ab, wie sie gerechnet wird.
Deshalb läuft zusätzlich das Depot „Der Faule" als Messlatte mit: Es kauft am ersten Tag je zur Hälfte einen Nasdaq-100- und einen S&P-500-Fonds und rührt sie danach nicht mehr an — nach genau denselben Regeln wie jedes andere Depot, mit denselben Orderkosten, derselben Bargeldregel und derselben Dividendenbehandlung. Wer wissen will, ob die Auswahl überhaupt etwas bringt, vergleicht mit ihm.
Änderungsverzeichnis
Jedes Regelwerk trägt eine Versionsnummer. Wird eine Regel geändert, steigt die Nummer, und die Änderung steht mit Datum in dieser Tabelle. Nachträglich verändert wird nichts.
| Datum | Depot | Regelversion | Änderung |
|---|---|---|---|
| 27.07.2026 | alle Depots | Version 1 | Start des Depot-Duells. Erstkauf zum Schlusskurs des US-Handelstages, Regeln wie auf dieser Seite beschrieben. |
Empfehlungshistorie
Jeder Kauf und jeder Verkauf jedes Depots bleibt dauerhaft einsehbar: mit Datum, Titel, Stückzahl, Kurs, Orderkosten und dem Grund, der die Regel ausgelöst hat. Nichts wird nachträglich entfernt, auch kein Fehlgriff.
Art. 4 Abs. 1 lit. i der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958 verlangt zu jedem Instrument eine Übersicht der Empfehlungen aus den vergangenen zwölf Monaten. Die Historie im Depot-Duell wird nicht nach zwölf Monaten gekürzt — sie bleibt vollständig stehen.