Stärke an Stresstagen
Kauft nach der Idee von Ben Bennett und fragt: Wie hält sich eine Aktie an schlechten Tagen? Als Stresstag gilt ein Tag, an dem sowohl der Gesamtmarkt als auch die eigene Branche mindestens 0,5 Prozent im Minus schlossen. Gezählt wird über die letzten rund sechs Monate, an wie vielen dieser Tage die Aktie trotzdem im Plus schloss; daraus entsteht eine Rangliste. Auf die Liste kommen die stärksten rund 10 Prozent — Titel, die gekauft werden, wenn alles andere fällt. Der Kurs muss über 3 Dollar liegen, der Umsatz im Schnitt über 2 Millionen Dollar am Tag. Gekauft wird nur, was unsere eigene Tiefenanalyse auf Grün einstuft — gelb oder gar keine Analyse reicht nicht. Geprüft und nachgekauft wird an jedem Handelstag; verkauft wird, sobald der Kurs 15 Prozent unter seinen höchsten Stand seit dem Kauf fällt, die Aktie nicht mehr auf der Liste steht oder nicht mehr grün eingestuft ist.
Dieses Depot kauft Aktien.
- Entwicklung
- —
- Vorsprung QQQ
- —
- Größter Rücksetzer
- —
- Trefferquote
- —
- Bargeldquote
- 100,0 %
- Depotwert
- 100.000 $
Wertentwicklung gegen die Messlatte
Für eine Kurve fehlen noch Handelstage.
Was im Depot liegt
Zurzeit liegt nichts im Depot — das ganze Kapital steht als Bargeld bereit.
Die Regeln dieses Depots
- Zukauf
- börsentäglich
- Reißleine
- 15 % vom Höchstkurs
- Verkauft wird
- börsentäglich geprüft: rote Ampel, gerissene Reißleine, abgelaufene Haltefrist oder Abgang aus der Auswahl.
Jede Umschichtung mit Begründung
Die vollständige Historie dieses Depots, jüngster Handel zuerst. Sie wird nicht gekürzt — sie ist zugleich die Empfehlungshistorie nach Art. 4 Abs. 1 lit. i der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.
Dieses Depot hat noch nicht gehandelt.