Erfahrungen mit Börsenlotse
Wer nach Erfahrungen mit Börsenlotse sucht, will wissen, ob hier jemand sauber arbeitet. Diese Seite beantwortet das mit einer Selbstauskunft statt mit Sternen.
Stand: 4. August 2026
Was Börsenlotse ist — und für wen
Börsenlotse ist ein deutschsprachiges Analyse-Portal für US-Aktien mit Schwerpunkt auf kleineren Unternehmen, die in Deutschland kaum jemand abdeckt. Wir schreiben für Privatanleger, die eine Aktie verstehen wollen, bevor sie kaufen — nicht für Trader, die einen Tipp suchen.
Der Kern sind ausführliche Einzelanalysen: Geschäftsmodell in Alltagssprache, die Zahlen über mehrere Jahre, die unbequemen Stellen aus den Pflichtberichten und eine Einordnung, die die Entscheidung ausdrücklich beim Leser lässt. Dazu kommen Werkzeuge wie Aktien-Scanner, Screener, Kennzahlen-Vergleich und Earnings-Kalender. Wie viele Analysen, Profile und Scanner es aktuell sind, steht laufend aktualisiert auf der Seite Marke & Presse.
Wie wir arbeiten
Grundlage jeder Analyse sind die Originaldokumente, die ein US-Unternehmen bei der Börsenaufsicht SEC einreichen muss — Geschäftsberichte (10-K), Quartalsberichte (10-Q), Ad-hoc-Meldungen (8-K) und Insider-Meldungen (Form 4). Zweitverwertete Nachrichten sind für uns Hinweis, nie Beleg.
Zusätzlich werten wir die Telefonkonferenzen zu den Quartalszahlen der letzten zwei bis drei Jahre aus. Dort steht, was das Management versprochen hat — und ob es geliefert wurde. Besonders aufschlussreich ist der Frageteil mit den Analysten, nicht die vorbereitete Rede.
Zahlen aus den Berichten zitieren wir mit Fundstelle, wörtliche Zitate auf Englisch mit deutscher Übersetzung daneben. Wo wir eine Belegstelle markiert abbilden, verlinken wir das Originaldokument. Was sich nicht belegen lässt, steht nicht in der Analyse.
Wo künstliche Intelligenz mitarbeitet
Wir arbeiten KI-gestützt, und wir schreiben das an jeden Beitrag: „Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz erstellt und redaktionell geprüft." KI hilft beim Durchsuchen hunderter Seiten Pflichtdokumente, beim Rechnen und beim Formulieren.
Die Verantwortung bleibt menschlich. Zahlen werden gegen das Originaldokument gegengeprüft, bevor sie erscheinen; die Einordnung am Ende jeder Analyse trifft die Redaktion. Fehler, die uns trotzdem unterlaufen, korrigieren wir sichtbar statt still.
Was kostenlos ist und was Geld kostet
Alle veröffentlichten Analysen, alle Werkzeuge, der Newsletter und die Benachrichtigungen sind kostenlos und ohne Konto nutzbar. Es gibt keine Bezahlschranke, hinter der der interessante Teil beginnt.
Kostenpflichtig ist bislang genau eine Sache: die Supertiefe Analyse für 49 Euro — eine auf Bestellung erstellte Untersuchung eines Unternehmens auf Basis der SEC-Berichte der vergangenen zehn Jahre. Sie wird 30 Tage nach Lieferung auch hier veröffentlicht.
Langfristig soll sich die Plattform über solche Einzelleistungen und über Vermittlungsprovisionen von Brokern tragen. Provisionslinks kennzeichnen wir; sie beeinflussen keine Analyse und keine Einordnung.
Was Börsenlotse nicht ist
Keine Anlageberatung. Wir kennen weder Deine Vermögenslage noch Dein Risikoempfinden und dürfen Dir deshalb nichts empfehlen — und wollen es auch nicht. Jede Analyse endet ohne Kaufempfehlung.
Kein Kursziel-Versand. Wir verkaufen keine Prognosen, keine Signale und keine „heißen Tipps". Wo wir Analysten-Kursziele zeigen, sind es fremde Schätzungen, kenntlich gemacht als solche.
Kein Depot und kein Broker. Wir führen keine Konten, verwahren kein Geld und wickeln keine Orders ab. Was wir selbst an Positionen halten, legen wir auf der Seite Einordnungen offen.
Erfahrungen, die wir nicht behaupten
Auf dieser Seite stehen keine Nutzerstimmen, keine Sterne und keine Zufriedenheitsquoten. Der Grund ist schlicht: Wir haben keine erhoben. Eine Bewertung, die wir uns selbst schreiben, wäre wertlos — und eine erfundene wäre ein Grund, dieser Seite nichts mehr zu glauben.
Wenn Du Börsenlotse genutzt hast, ist Deine Rückmeldung genau deshalb wertvoll: Schreib uns über Was fehlt Dir? oder an kontakt@boersenlotse.de. Kritik an einer Zahl oder einer Einordnung ist uns am liebsten — sie ist der einzige Weg, Fehler zu finden, die uns selbst entgangen sind.
Häufige Fragen
Ist Börsenlotse seriös?
Betreiber ist die TM Internetmarketing GmbH aus Ludwigsburg, mit vollständigem Impressum und benanntem Autor. Jede Analyse nennt ihre Quellen, überwiegend Pflichtdokumente der US-Börsenaufsicht SEC, und ist damit nachprüfbar. Ob Dir die Arbeit taugt, entscheidest Du am besten an einer Analyse zu einem Unternehmen, das Du bereits kennst.
Kostet Börsenlotse etwas?
Die veröffentlichten Analysen, die Werkzeuge, der Newsletter und die Benachrichtigungen sind kostenlos und ohne Konto nutzbar. Kostenpflichtig ist allein die auf Bestellung erstellte Supertiefe Analyse für 49 Euro.
Bekomme ich hier Kaufempfehlungen oder Kursziele?
Nein. Börsenlotse gibt keine Anlageberatung und veröffentlicht keine eigenen Kursziele. Die Analysen legen Chancen und Risiken nebeneinander und lassen die Entscheidung ausdrücklich beim Leser. Angezeigte Kursziele stammen von externen Analysten und sind als deren Schätzung gekennzeichnet.
Woher kommen die Zahlen in den Analysen?
Aus den Originaldokumenten der Unternehmen bei der US-Börsenaufsicht SEC — Geschäftsberichte, Quartalsberichte, Ad-hoc-Meldungen und Insider-Meldungen — ergänzt um Fundamentaldaten und die Telefonkonferenzen zu den Quartalszahlen. Kurse und Kennzahlen tragen jeweils ihren Datenstand.
Schreibt hier eine künstliche Intelligenz?
KI unterstützt bei Recherche, Auswertung und Formulierung; das steht als Hinweis an jedem Beitrag. Die Zahlen werden gegen das Originaldokument gegengeprüft und die Einordnung verantwortet die Redaktion. Ein Text erscheint nicht ungeprüft.
Wie melde ich einen Fehler in einer Analyse?
Über das Formular „Fehler gefunden?" unter jeder Analyse, über die Seite „Was fehlt Dir?" oder per E-Mail an kontakt@boersenlotse.de. Belegbare Korrekturen arbeiten wir ein und weisen die Änderung am Beitrag aus.