Buffett-Kriterien (Buffettology)
Kauft nach den prüfbaren Buffett-Kriterien aus Mary Buffetts „Buffettology“: Das Unternehmen verdient mindestens 15 Prozent auf das eingesetzte Eigenkapital, trägt wenig Schulden — höchstens die Hälfte des Eigenkapitals —, behält mindestens 10 Prozent seines Umsatzes als operativen Gewinn, weist in jedem verfügbaren Quartal einen positiven Gewinn je Aktie aus, der im jüngsten Quartal höher liegt als im ältesten, und hatte über die letzten vier Quartale freies Geld übrig. Was Zahlen nicht hergeben, ist der Burggraben — der dauerhafte Wettbewerbsvorteil; das bleibt Sache der Analyse. Gekauft wird nur, was unsere eigene Tiefenanalyse auf Grün einstuft — gelb oder gar keine Analyse reicht nicht. Nachgekauft wird einmal im Monat; verkauft wird, sobald eine Aktie eine dieser Bedingungen nicht mehr erfüllt oder nicht mehr grün eingestuft ist.
Dieses Depot kauft Aktien.
- Entwicklung
- —
- Vorsprung QQQ
- —
- Größter Rücksetzer
- —
- Trefferquote
- —
- Bargeldquote
- 100,0 %
- Depotwert
- 100.000 $
Wertentwicklung gegen die Messlatte
Für eine Kurve fehlen noch Handelstage.
Was im Depot liegt
Zurzeit liegt nichts im Depot — das ganze Kapital steht als Bargeld bereit.
Die Regeln dieses Depots
- Zukauf
- monatlich
- Verkauft wird
- börsentäglich geprüft: rote Ampel, gerissene Reißleine, abgelaufene Haltefrist oder Abgang aus der Auswahl.
Jede Umschichtung mit Begründung
Die vollständige Historie dieses Depots, jüngster Handel zuerst. Sie wird nicht gekürzt — sie ist zugleich die Empfehlungshistorie nach Art. 4 Abs. 1 lit. i der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.
Dieses Depot hat noch nicht gehandelt.