Evercore Partners Inc
Einordnung
Unsere Einordnung
Journalistische Einschätzung der Redaktion zum Analysezeitpunkt — sie beurteilt das Unternehmen, nicht den Einstiegszeitpunkt. Keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf.
Geschäftsmodell, Zahlen und Bilanz halten unserer Prüfung stand. Ob der aktuelle Kurs einen Einstieg trägt, ist eine eigene Frage — sie hängt am Preis, nicht am Unternehmen.
Warum diese Farbe
Die Zahlen tragen Grün, und zwar deutlich. Es gibt keinen Substanzbefund: 2.021,0 Millionen US-Dollar Barmittel und Wertpapiere stehen 539,7 Millionen Anleihen gegenüber, macht rund 1.481 Millionen Nettoliquidität; die Zinsdeckung liegt beim 35,3-Fachen, die Eigenkapitalquote bei 41,3 Prozent. Kreditrisiko gibt es keines — die Firma vergibt keine Darlehen und hält keine Kundeneinlagen; der Firmenwert aus Zukäufen macht nur 227,4 Millionen von 4.314,3 Millionen Bilanzsumme aus. Die Ertragskraft ist außergewöhnlich: Eigenkapitalrendite 42,2 Prozent, operative Marge 24,4 Prozent, Piotroski-F-Score 7 von 9 und mit 81 Punkten (Note A) das höchste Fundamental-Rating im gesamten QARP-Scanner. Der Produktionsfaktor wächst statt zu schrumpfen: 210 Senior Managing Directors zu Beginn 2026, 18 Neuzugänge im Investment Banking und 19 interne Beförderungen innerhalb eines Jahres. Was gegen die Aktie spricht — die Zyklik und die Tatsache, dass die Rückkäufe die Aktienzahl nicht senken — ist keine Frage der Unternehmensqualität, sondern eine Frage des Einstiegspreises und der Verteilung. Diese Einwände stehen deshalb in der Kaufüberlegung, nicht in der Ampel.
Woran sich die These entscheidet
Einschätzung: Chancen & Risiken
Evercore ist eine unabhängige Beratungsbank ohne eigenes Kreditgeschäft: Sie berät bei Übernahmen, Restrukturierungen und Kapitalmarkttransaktionen und verdient damit 98 Prozent ihrer Erlöse. Die Finanzlage ist außergewöhnlich solide — rund 1.481 Millionen US-Dollar Nettoliquidität, kein Kreditbuch, Firmenwert von nur 227,4 Millionen bei 4.314,3 Millionen Bilanzsumme, Eigenkapitalrendite 42,2 Prozent und das höchste Fundamental-Rating des gesamten QARP-Scanners. Zwei Dinge muss man aber wissen: 64,9 Prozent der Nettoerlöse gingen 2025 an die eigenen Berater, und die Rückkäufe über 3.359 Millionen US-Dollar seit 2021 haben die Aktienzahl nicht gesenkt — sie halten nur die Vergütungsverwässerung auf. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis von 19,2 misst zudem gegen das beste Jahr der Firmengeschichte. Keine Anlageberatung.
Bilanz & Finanzlage
Zum 31.03.2026 standen 986,0 Millionen US-Dollar Barmittel und 1.035,0 Millionen Wertpapiere und Festgelder nur 539,7 Millionen Anleihen gegenüber — rund 1.481 Millionen Nettoliquidität. Es gibt kein Kreditbuch, kein Warenlager und keine Zukaufsblase: Der Firmenwert beträgt 227,4 Millionen von 4.314,3 Millionen Bilanzsumme. Die Zinsdeckung liegt beim 35,3-Fachen, die Eigenkapitalquote bei 41,3 Prozent (10-Q Q1 2026).
Kapitalverzinsung
Eigenkapitalrendite 42,2 Prozent, operative Marge 24,4 Prozent, Piotroski-F-Score 7 von 9. Das Fundamental-Rating von 81 Punkten (Note A) ist der höchste Wert im gesamten QARP-Scanner. Die Nettoerlöse stiegen 2025 um 29 Prozent auf 3.855,8 Millionen US-Dollar, im ersten Quartal 2026 um 100 Prozent auf 1.391,6 Millionen (Datenstand 27. Juli 2026; 10-K GJ 2025, 10-Q Q1 2026).
Kapitalrückgabe
Von 2021 bis zum ersten Quartal 2026 kaufte Evercore 19,5 Millionen eigene Aktien für 3.359 Millionen US-Dollar zurück — trotzdem waren zum 31.03.2026 mit 38.676.527 Class-A-Aktien mehr im Umlauf als Ende 2021 (37.903.430). Allein im ersten Quartal 2026 standen 1.929.641 zurückgekauften Aktien 2.018.098 neu für Vergütung ausgegebene gegenüber. Die Dividende liegt bei rund einem Prozent Rendite.
Ertragsqualität
Der Gewinn je Aktie von 7,20 US-Dollar im ersten Quartal 2026 enthält rund 2,11 US-Dollar aus Überschuss-Steuervorteilen: Bei 331,8 Millionen Vorsteuerergebnis betrug die Steuerlast nur 9,1 Millionen — ein Satz von 2,7 Prozent statt rund 29,4 Prozent. Der Vorteil entsteht aus dem gestiegenen Kurs der Vergütungsaktien und verschwindet, wenn der Kurs fällt (10-Q Q1 2026, Note 18).
Zyklik & Planbarkeit
Der verwässerte Gewinn je Aktie fiel von 17,08 US-Dollar (2021) auf 6,37 (2023) und stieg auf 14,05 (2025). Ein Auftragsbuch gibt es nicht — der Geschäftsbericht warnt selbst, dass hohe Erlöse eines Quartals nichts über die folgenden aussagen. Beratungs- und Emissionsgebühren machten 2025 zusammen 91 Prozent der Erlöse aus. Gegenläufig wirkt allein die Restrukturierungsberatung (10-K GJ 2025, Item 1A).
Bewertung
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis von 19,2 misst gegen die stärksten zwölf Monate der Firmengeschichte (rund 17,6 US-Dollar je Aktie bis 31.03.2026). Auf den Fünfjahresschnitt von 11,64 US-Dollar gerechnet zahlt man beim Kurs von 347,31 US-Dollar rund das 30-Fache, auf das schwache Jahr 2023 das 54,5-Fache. Kurs-Buchwert 7,4 (Datenstand 27. Juli 2026).
Zu beachten
Auf die Rechercheliste kam Evercore über den QARP-Scanner „Qualität zum fairen Preis“ (Rang 15 der US-Auswahl, Datenstand 27. Juli 2026). Der Filter verlangt fünf Bedingungen gleichzeitig: Piotroski-F-Score mindestens 7 (Evercore: 7 von 9), Eigenkapitalrendite mindestens 15 Prozent (42,2), operative Marge mindestens 10 Prozent (24,4), Verschuldungsgrad höchstens 1,0 (0,71) und ein positives KGV bis 20 (19,2). Das Kurs-Gewinn-Verhältnis ist die knappste dieser Hürden. Das Fundamental-Rating von 81 Punkten (Note A) ist der höchste Wert im gesamten Scanner.
Der Altman-Z″-Score (Schwellen: unter 1,1 Gefahrenzone, ab 2,6 sicher) wird in dieser Analyse bewusst nicht gedeutet. Die Formel wurde an Industriebetrieben geeicht; ihre Bausteine — Nettoumlaufvermögen, Sachanlagen, Lieferantenverbindlichkeiten — setzen eine Produktionsbilanz voraus. Eine Beratungsbank ohne Warenlager und ohne Kreditbuch hat davon nichts; ihre Bilanz besteht fast nur aus Bargeld, Wertpapieren und Honorarforderungen. Aussagekräftig sind stattdessen die Nettoliquidität von rund 1.481 Millionen US-Dollar und die 35,3-fache Zinsdeckung zum 31.03.2026.
Börsenwert-Gegenprobe mit Befund: 38.676.527 Class-A-Aktien (31.03.2026) mal 347,31 US-Dollar ergeben rund 13,43 Milliarden US-Dollar — deckungsgleich mit dem Datenbestand (13,4 Milliarden). Der Datenbestand zählt also ausschließlich Class A. Nicht enthalten sind die rund 2,7 Millionen unverfallbaren LP-Einheiten der Senior Managing Directors an der Tochtergesellschaft Evercore LP (Klassen A, E, I und K), die jederzeit eins zu eins in Class-A-Aktien tauschbar sind; mit ihnen läge der wirtschaftliche Börsenwert bei rund 14,4 Milliarden US-Dollar, also etwa sieben Prozent höher. Class B umfasst nur 46 Stück ohne wirtschaftliches Gewicht.
Kurs- und Bewertungsangaben datiert auf den 27. Juli 2026 (Kurs 347,31 US-Dollar). Analysen sind evergreen, Tageskurse sind kein Kaufargument. Evercores Geschäftsjahr endet am 31. Dezember; der nächste Quartalsbericht wurde für den 29. Juli 2026 erwartet. Sämtliche Ad-hoc-Meldungen (8-K) nach dem Quartalsbericht vom 06.05.2026 wurden durchgesehen — die einzige betraf die Ergebnisse der Hauptversammlung vom 10. Juni 2026 und war ohne wirtschaftlichen Befund.
Aktien-Wächter
Diese Analyse ist Stand 26. August 2026. Was sich seitdem bei EVR geändert hat, meldet Dir der Aktien-Wächter.
Später 0,99 € im Monat je Aktie — die Vormerkung ist kostenlos, und als Vormerker erfährst Du als Erster vom Start.
Kursverlauf
Chart
Interaktiver Kurs-Chart (TradingView).
52-Wochen-Spanne: 256,90 $ bis 383,10 $ · Letzter Kurs: 265,40 $ (Stand: 5. Oktober 2026)
Kennzahlen
Kennzahlen im Überblick
Alle Kennzahlen dieser Aktie, nach Themen sortiert. Das Fragezeichen an einer Beschriftung erklärt, was die Zahl bedeutet.
Basis
Performance
Technische Kennwerte
Aus der Kurshistorie berechnet · Stand: 06.10.2026
Bewertung
Rentabilität
Bilanz & Sicherheit
Wachstum
Dividende
Qualität & Screener
Vergleich
Branchenvergleich
Die Aktie neben den größten Unternehmen derselben Gruppe. Die Median-Zeile ist der mittlere Wert der oben gezeigten Unternehmen — nicht der ganzen Branche.
Branche: Capital Markets
| Unternehmen | Marktkap. (Mrd. $) | KGV | EV/EBITDA | Bruttomarge % | EBIT-Marge % | Umsatzwachstum (Jahr) % | Perf. 1J % |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Evercore Partners Inc EVR | 10,3 | 14,7 | 6,3 | 93,9 | 24,4 | 29,5 | -18,5 |
| Morgan Stanley MS | 300,0 | 16,5 | 0,0 | 87,6 | 40,6 | 11,5 | 25,3 |
| Goldman Sachs Group Inc GS | 263,6 | 16,3 | 0,0 | 82,1 | 38,6 | -1,4 | 18,1 |
| Charles Schwab Corp SCHW | 168,4 | 20,0 | 0,0 | 97,5 | 49,4 | 6,5 | 5,7 |
| Interactive Brokers Group Inc IBKR | 151,1 | 38,4 | 3,4 | 93,0 | 76,8 | 9,8 | 25,0 |
| Robinhood Markets Inc HOOD | 104,0 | 55,2 | 49,5 | 91,9 | 38,5 | 51,6 | -22,6 |
| Nomura Holdings Inc NMR | 28,6 | 11,6 | 0,0 | 78,0 | 30,8 | 5,6 | 39,2 |
| LPL Financial Holdings Inc LPLA | 26,8 | 28,9 | 12,1 | 29,9 | 11,1 | 37,2 | 5,9 |
| Tradeweb Markets Inc TW | 23,6 | 26,8 | 12,4 | 93,2 | 46,5 | 18,9 | -2,1 |
| Median der gezeigten Unternehmen | 104,0 | 20,0 | 3,4 | 91,9 | 38,6 | 11,5 | 5,9 |
Grundlage sind die zuletzt gemeldeten Kennzahlen. Nebeneinander stehen nur Titel desselben Handelsplatzes, damit die Marktkapitalisierungen in derselben Währung gerechnet sind. Im Chart vergleichen →
Geschäftsjahre
Jahreszahlen
Geschäftsjahre aus den geprüften Jahresabschlüssen, ältestes zuerst. EBIT ist der operative Gewinn vor Zinsen und Steuern; die Bilanzsumme ist das gesamte Vermögen des Unternehmens.
Umsatz, Betriebsergebnis und Gewinn je Geschäftsjahr Mio. $
Umsatz Betriebsergebnis Gewinn
| Geschäftsjahr | Umsatz (Mio. $) | EBIT (Mio. $) | Nettogewinn (Mio. $) | GpA ($) | Operativer Cashflow (Mio. $) | Eigenkapital (Mio. $) | Bilanzsumme (Mio. $) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2016 | 1.457 | 268 | 108 | 2,43 | 416 | 783 | 1.662 |
| 2017 | 1.724 | 438 | 125 | 2,80 | 517 | 796 | 1.585 |
| 2018 | 2.082 | 551 | 377 | 8,33 | 850 | 1.008 | 2.126 |
| 2019 | 2.029 | 449 | 297 | 6,89 | 505 | 870 | 2.599 |
| 2020 | 2.285 | 541 | 351 | 8,23 | 978 | 1.231 | 3.371 |
| 2021 | 3.307 | 1.117 | 740 | 17,08 | 1.385 | 1.320 | 3.803 |
| 2022 | 2.779 | 704 | 477 | 11,61 | 531 | 1.537 | 3.621 |
| 2023 | 2.443 | 366 | 255 | 6,37 | 458 | 1.577 | 3.703 |
| 2024 | 2.996 | 533 | 378 | 9,08 | 988 | 1.708 | 4.174 |
| 2025 | 3.880 | 794 | 592 | 13,34 | 1.256 | 2.032 | 5.358 |
Quartale
Quartalszahlen
Jede Säule ist ein Quartal, die letzte ist die aktuellste. Über den Umschalter lassen sich die einzelnen Größen durchsehen.
Gewinn & Umsatz
Cashflow
Bilanz
Margen
Je Aktie
Chart anklicken oder mit Tab anspringen, dann mit ← und → durch die Perioden gehen.
Diese Kennzahl berichtet keine der ausgewählten Aktien. Wähle eine andere Kennzahl oder wechsle zwischen Jahr und Quartal.
· Gesamt · pro Jahr
Die Firmen berichten in verschiedenen Währungen — für einen fairen Vergleich „Indexiert“ einschalten oder eine Marge wählen.
Die Zahlen konnten gerade nicht geladen werden.
Quelle: Fundamentaldaten
| Quartal | GpA (Gewinn pro Aktie) | GpA YoY (%) | Umsatz (Mio. $) | Umsatz YoY (%) | Nettomarge (%) | OCF (Mio. $) | FCF (Mio. $) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2024: Q4 | 3,30 | 62,00 | 980 | 24,30 | 14,30 | 686 | 673 |
| 2025: Q1 | 3,48 | 66,60 | 699 | 19,50 | 20,90 | -550 | -569 |
| 2025: Q2 | 2,36 | 30,40 | 838 | 20,90 | 11,60 | 438 | 412 |
| 2025: Q3 | 3,45 | 85,10 | 1.046 | 41,70 | 13,80 | 561 | 542 |
| 2025: Q4 | 4,76 | 44,50 | 1.297 | 32,40 | 15,70 | 808 | 799 |
| 2026: Q1 | 7,20 | 107,10 | 1.401 | 100,30 | 21,50 | -226 | -229 |
| 2026: Q2 | 2,32 | -1,70 | 999 | 19,20 | 9,50 | 526 | 526 |
Was bedeuten diese Begriffe?
- GpA (Gewinn pro Aktie):
- Der Quartalsgewinn geteilt durch die Zahl aller Aktien — wie viel vom Gewinn rechnerisch auf eine einzelne Aktie entfällt. Im Englischen EPS.
- YoY (Year over Year):
- Veränderung gegenüber demselben Quartal des Vorjahres — so vergleicht man ohne saisonale Verzerrung (z. B. Weihnachtsgeschäft).
- Umsatz:
- Alle Erlöse des Quartals, bevor Kosten abgezogen werden — die oberste Zeile der Gewinn-und-Verlust-Rechnung.
- Nettomarge:
- Wie viel Prozent vom Umsatz am Ende als Gewinn übrig bleiben. Negativ heißt: Das Unternehmen schreibt Verlust.
- OCF (operativer Cashflow):
- Das Geld, das im Quartal tatsächlich aus dem laufenden Geschäft in die Kasse fließt — schwerer zu schönen als der Buchgewinn.
- FCF (freier Cashflow):
- Operativer Cashflow minus Investitionen — das Geld, das wirklich frei verfügbar ist, etwa für Schuldenabbau, Rückkäufe oder Dividenden.
Screening
In diesen Scannern enthalten
Diese Aktie besteht aktuell 18 unserer Scanner-Strategien — jeder Treffer verlinkt zum Scanner.
Geprüfte Scanner
Beste Treffer
Wachstum
Qualität & Bilanz
- Institutionelle Akkumulation
- Profis 80%
- QARP — Qualität zum fairen Preis
- Terry Smith: Quality (Fundsmith-Kriterien)
Aktien.Guide
Ausbruch & Setup
Momentum & Trend
Recherche
Value & GARP
Gezählt werden nur echte Treffer verifizierter Scanner; reine Kennzahl-Rankings (KGV, KUV & Co. sortieren das ganze Universum) zählen nicht als Treffer. Alle Scanner ansehen
Prognose
Analysten & Kursziel
Sammelbild der Kursziele und Empfehlungen aller Analysten, die den Titel begleiten. Kursziele sind Erwartungen für die nächsten 12 Monate, keine Zusagen — und sie folgen dem Kurs oft, statt ihn vorherzusagen.
Verteilung der Empfehlungen
Schätzungen je Geschäftsjahr
| Geschäftsjahr | GpA erwartet ($) | GpA-Spanne ($) | Umsatz erwartet (Mio. $) | Wachstum erwartet | Analysten |
|---|---|---|---|---|---|
| 31.12.2026 | 19,54 | 18,65 – 21,02 | 4.854 | 34,2 % | 10 |
| 31.12.2027 | 22,58 | 19,75 – 26,87 | 5.468 | 15,6 % | 10 |
Durchschnitt der Analystenschätzungen für die kommenden Geschäftsjahre. Die Spanne zeigt, wie weit optimistischste und vorsichtigste Schätzung auseinanderliegen — je breiter, desto unsicherer die Erwartung.
Bewertung
Was preist der Kurs ein?
Statt zu schätzen, was die Aktie wert ist, drehen wir die Frage um: Welches Wachstum des freien Cashflows muss eintreten, damit der heutige Börsenwert aufgeht? Die Annahmen dahinter lassen sich verschieben.
Der aktuelle Börsenwert unterstellt rund -8,5 % Wachstum des freien Cashflows pro Jahr über zehn Jahre (Annahmen: Diskontsatz 10,0 %, Terminalwachstum 2,5 %).
| Freier Cashflow (letzte zwölf Monate) | 1,63 Mrd. $ |
|---|---|
| Marktkapitalisierung | 10,27 Mrd. $ |
| Freier Cashflow im zehnten Jahr | 666,2 Mio. $ |
| Anteil des Endwerts am Börsenwert | 34,2 % |
Zum Vergleich: In den vergangenen fünf Jahren wuchs der freie Cashflow um 5,0 % pro Jahr.
Sie zeigt, welche Annahme im heutigen Kurs steckt — nicht, ob sie eintritt. Alle Annahmen sind über die Regler veränderbar; die Zahlen ändern sich mit ihnen.
Vereinfachte Modellrechnung, keine Prognose und keine Empfehlung.
KI-Einstufung
KI-Einstufung
Evercore erwähnt künstliche Intelligenz in den geprüften Berichten ausschließlich als Risikofaktor — als Verstärker von Cyber-, Betrugs- und Betriebsrisiken sowie als Risiko, das durch den KI-Einsatz Dritter zunimmt. Es gibt keine eigene KI-Anwendung im Kerngeschäft, kein KI-Produkt, keinen KI-bezogenen Umsatz und keine ausgewiesenen KI-Investitionen. Das Geschäftsmodell der unabhängigen Beratungsbank beruht auf 210 Senior Managing Directors und persönlichen Mandantenbeziehungen; KI spielt darin bislang keine ausgewiesene Rolle.
Volle Akte anzeigen — Zitate, Quellen, geprüfte Berichte
„The increased use of mobile technologies, artificial intelligence and remote working arrangements heighten these and other operational risks."
Der zunehmende Einsatz mobiler Technologien, künstlicher Intelligenz und ortsunabhängiger Arbeitsformen verschärft diese und andere Betriebsrisiken.
10-K · 2026-02-20 · Zum SEC-Bericht
„These risks may be exacerbated by the use of artificial intelligence. Phishing attacks and email spoofing attacks are becoming more prevalent and are often used to obtain information to impersonate employees or clients in order to, among other things, direct fraudulent bank transfers or obtain valuable information."
Diese Risiken können durch den Einsatz künstlicher Intelligenz verschärft werden. Phishing-Angriffe und gefälschte Absenderadressen nehmen zu und werden häufig genutzt, um Informationen zu erlangen und sich als Mitarbeiter oder Mandanten auszugeben — unter anderem, um betrügerische Überweisungen zu veranlassen oder an wertvolle Informationen zu gelangen.
10-K · 2026-02-20 · Zum SEC-Bericht
„We are aware that there are risks presented by cybersecurity, including how those risks may increase with the use by others of artificial intelligence, and are committed to preventing and mitigating such risks by following the below framework."
Uns ist bewusst, dass von der Cybersicherheit Risiken ausgehen — auch dass diese Risiken durch den Einsatz künstlicher Intelligenz durch Dritte zunehmen können — und wir haben uns verpflichtet, solche Risiken anhand des nachfolgenden Rahmenwerks zu verhindern und abzumildern.
10-K · 2026-02-20 · Zum SEC-Bericht
Ausgewertete Berichte: 10-Q 2026-05-06 · 10-K 2026-02-20 · 10-Q 2025-11-05 · 10-Q 2025-08-07 · 10-Q 2025-05-08 · 10-K 2025-02-21
Eingestuft am 28. Juli 2026 · So entsteht die Einstufung
Telefonkonferenzen
Was die Conference Calls verraten
Evercore hat über zehn Calls von 2024-Q1 bis 2026-Q2 nichts versprochen, was danach nicht auch geliefert wurde: Der Umsatz stieg von rund 3,0 Milliarden Dollar (2024) auf 3,9 Milliarden (2025), die Vergütungsquote sank in jedem Jahr wie angekündigt, die Übernahme von Robey Warshaw schloss exakt zum genannten Termin, und die Zusage, mehr Aktien zurückzukaufen als über Boni ausgegeben werden, hält seit sechs Jahren. Wir haben keine gebrochene Zusage und keinen Widerspruch zwischen den Calls gefunden. Auffällig ist etwas anderes: Auf die meistgestellte Analystenfrage — ob die Vergütungsquote je wieder unter 60 Prozent kommt — gibt es seit 2024-Q2 in fünf Calls keine Zahl und keinen Zeitrahmen, sondern jedes Mal die Antwort, das dauere. Und auf der Sachkostenseite ist das Ziel 2026 leise von 'weiter besser' auf 'etwa wie im Vorjahr' gerutscht.
Vergütungsquote: geliefert, aber der Zielwert bleibt seit fünf Calls unbeantwortet
Die Kernfrage der Analysten seit 2024-Q2 lautet, ob Evercore die Vergütungsquote je wieder auf das historische Niveau von unter 60 Prozent bringt. Gestellt wurde sie in 2024-Q2, 2024-Q3, 2025-Q2, 2025-Q3 und 2026-Q1 — beantwortet mit einer Zahl oder einem Zeitrahmen wurde sie kein einziges Mal. Die Antworten reichen von 'verfrüht zu spekulieren' (2024-Q2) über 'eine schnelle Rückkehr wird es nicht geben' (2025-Q3) bis zu 'wir sind noch ein gutes Stück davon entfernt, fragen Sie mich Ende nächsten Jahres wieder' (2026-Q1). In 2025-Q3 sagte ein Analyst offen, die Modelle des Marktes unterstellten Quoten von gut 60 Prozent, und fragte, ob man das neu rechnen müsse — auch darauf kam keine Festlegung. Geliefert wurde dagegen sehr wohl: 67,6 Prozent (2023), 65,7 (2024), 64,2 (2025), 63,5 im zweiten Quartal 2026. Dass sich das Tempo verlangsamt, hat der Finanzvorstand in 2026-Q1 von sich aus angekündigt.
Sachkosten: aus 'weiter besser' wurde 2026 leise 'etwa wie im Vorjahr'
Von 2024-Q1 an lautete die Ansage, die Sachkostenquote werde sich 'kurz- bis mittelfristig' verbessern — und sie tat es: 16,6 Prozent (2023), 15,7 (2024), 14,2 (2025). Für 2026 kippte die Aussage in zwei Schritten. In 2026-Q1 hieß es noch, die Sachkosten würden ähnlich wachsen wie in den beiden Vorjahren (dort plus 16 und plus 17 Prozent). Nur ein Quartal später, in 2026-Q2, wurde daraus 'etwas stärker als in den letzten Jahren', und das Jahresziel lautet nun ausdrücklich nur noch, die Quote 'ungefähr in Höhe des Vorjahres' zu halten — also 14,2 Prozent statt weiterer Verbesserung. Im Quartal selbst sprang die Quote auf 17,5 Prozent; der Finanzvorstand nannte das unbefriedigend. Auf die Bitte eines Analysten, die Sondereffekte zu beziffern, kam kein Betrag, sondern 'im zweistelligen Millionenbereich, wenn man alles zusammenzählt'. Erwähnt, aber nicht quantifiziert wurde dabei ein Posten für Forderungsausfälle — bei einem Beratungshaus ein bemerkenswerter Punkt, der bis heute nur auf Nachfrage vorkam.
Kurzfristprognosen des Managements liegen systematisch zu niedrig
Dreimal in zwei Jahren hat das Management das eigene Folgequartal deutlich unterschätzt. In 2025-Q1 kündigte der Finanzvorstand an, das zweite und dritte Quartal 2025 würden von der Marktvolatilität belastet — beide wurden Rekordquartale (plus 21 und plus 42 Prozent gegenüber Vorjahr). In 2025-Q3 warnte er, die übliche starke Saisonalität im vierten Quartal falle diesmal schwächer aus — das vierte Quartal 2025 wurde mit rund 1,3 Milliarden Dollar das beste Quartal der Firmengeschichte. In 2026-Q1 hieß es, das zweite Quartal 2026 werde 'eher auf dem Niveau des Vorjahresquartals' liegen (839 Millionen Dollar) — es kam rund 1,0 Milliarde, also 19 Prozent darüber. Das ist kein Schönreden, sondern das Gegenteil davon. Für Anleger heißt es aber: Aussagen dieses Hauses zum unmittelbar folgenden Quartal taugen als Untergrenze, nicht als Schätzung.
Kennzahlen werden unschärfer: Diversifikationsquote und Margenmaßstab
Der Anteil der Erlöse außerhalb des Fusionsgeschäfts war 2025 die Vorzeigezahl: 'mehr als 50 Prozent' im Quartal (2025-Q1), 'rund 50 Prozent' (2025-Q2), 'rund 45 Prozent im Quartal und 50 Prozent über zwölf Monate' (2025-Q3), 'rund 45 Prozent' (2025-Q4). In 2026-Q1 fehlt sie in der Eröffnungsrede vollständig und fällt erst auf Analystenfrage als 'so um die 45, jedenfalls über 40 Prozent'. In 2026-Q2 steht nur noch 'mehr als 40 Prozent, über die letzten zwölf Monate' — der Quartalswert wurde durch den geglätteten Zwölfmonatswert ersetzt. Der Rückgang selbst ist erklärbar und wurde in 2025-Q3 sogar vorab angekündigt. Dazu passt eine zweite Verschiebung: In 2026-Q2 hielt ein Analyst dem Finanzvorstand vor, die operative Marge habe 2016 bis 2022 überwiegend zwischen 26 und 28,5 Prozent gelegen, aktuell seien es 22,7 Prozent im ersten Halbjahr. Die Antwort setzte den historischen Maßstab kurzerhand tiefer an, nämlich bei 24,5 bis 25 Prozent.
Die Erholung bei Finanzinvestoren wird seit 2024-Q1 angekündigt und ist 2026 noch nicht da
Schon in 2024-Q1 hieß es, die Aktivität der Finanzinvestoren werde anziehen, es gebe 3,8 Billionen Dollar wartendes Kapital und eine Intensität 'wie lange nicht'. In 2024-Q3 hielt ein Analyst dagegen, die Aktivität komme nicht in der erwarteten Geschwindigkeit — Antwort: die Umsätze kämen erst 2025. In 2025-Q1 sank die Zahl der Transaktionen sogar. Im Jahr 2025 legte das Segment industrieweit dann um 43 Prozent im Volumen, aber nur 14 Prozent in der Stückzahl zu. In 2026-Q1 räumte der Vorstandschef auf Nachfrage ein, das Mittelstandsgeschäft sei 'bei weitem nicht so lebhaft, wie wir es zu Jahresbeginn erhofft hatten', und in 2026-Q2 heißt es weiterhin, Mittelstand und Finanzinvestoren lägen unter dem historischen Durchschnitt. Das Eingeständnis kam offen und auf Nachfrage; die Prognose selbst wurde aber neun Quartale lang immer wieder um ein bis zwei Quartale nach hinten geschoben.
Was belegbar gehalten wurde: Kapitalrückgabe, Übernahmetermin, Personalaufbau
Auf der Habenseite steht eine ungewöhnlich saubere Bilanz. Die Zusage, jedes Jahr mehr Aktien zurückzukaufen, als über die Bonusrunde ausgegeben werden, wurde in 2024-Q4 (viertes Jahr), 2025-Q4 (fünftes Jahr) und 2026-Q1 (sechstes Jahr) jeweils bestätigt. Die in 2025-Q2 angekündigte Übernahme von Robey Warshaw sollte 'etwa zu Beginn des vierten Quartals' schließen und schloss am 1. Oktober 2025; die zugesagte Neutralisierung der dafür ausgegebenen Aktien war laut 2025-Q4 nicht nur für 2025, sondern gleich auch für 2026 erledigt. Die 2024 gegebene Zusage, die Sachkostenquote für das Gesamtjahr unter das Vor-Corona-Niveau zu drücken, wurde in 2024-Q4 mit 15,7 gegenüber über 17 Prozent eingelöst. Und die Ankündigung aus dem Krisenquartal 2025-Q1, 'durch den Zyklus hindurch' in Personal zu investieren, führte 2025 zur größten externen Einstellungsrunde der Firmengeschichte; die Zahl der Senior Managing Directors stieg von 144 (Ende 2024) auf 188 (2026-Q2).
Zusagen des Managements
- 2024-Q1 — Die Sachkostenquote für das Gesamtjahr 2024 liegt auf oder unter dem Niveau vor der Pandemie. In 2024-Q2 wörtlich wiederholt und in 2024-Q4 eingelöst: 15,7 Prozent für das Jahr gegenüber einem Vor-Corona-Niveau von über 17 Prozent. 2025 folgten 14,2 Prozent. eingehalten
- 2024-Q4 — Die Vergütungsquote verbessert sich 2025 erneut spürbar, nach 190 Basispunkten im Jahr 2024. Trotz der Relativierung in 2025-Q1 ('im aktuellen Umfeld schwieriger') geliefert: 64,2 Prozent für 2025 nach 65,7 Prozent, also 150 Basispunkte. Für 2026 wurde in 2026-Q1 ausdrücklich ein deutlich kleinerer Schritt angekündigt. eingehalten
- 2025-Q3 — Die Vergütungsquote für das Gesamtjahr 2025 landet etwa auf dem Niveau des dritten Quartals (65 Prozent), was rechnerisch ein niedrigeres viertes Quartal verlangt. Übererfüllt: Das vierte Quartal 2025 kam auf 62 Prozent, das Gesamtjahr auf 64,2 Prozent — besser als die selbst gesetzte Marke. eingehalten
- 2025-Q2 — Die Übernahme von Robey Warshaw schließt etwa zu Beginn des vierten Quartals 2025. Abschluss am 1. Oktober 2025, in 2025-Q3 bestätigt. In 2026-Q2 berichtete der Vorstandschef von reibungsloser Integration und mehreren gemeinsamen Mandaten. eingehalten
- 2025-Q2 — Die für Robey Warshaw ausgegebenen Aktien werden durch zusätzliche Rückkäufe neutralisiert, sodass die Transaktion für Aktionäre einer Barzahlung gleichkommt. In 2025-Q3 für die erste Tranche bestätigt und in 2025-Q4 bereits für die 2026 fällige zweite Tranche vorweg erledigt — schneller als zugesagt. eingehalten
- 2024-Q4 — Auch 2025 werden mehr Aktien zurückgekauft, als über die jährliche Bonusrunde ausgegeben werden. In 2025-Q4 als fünftes Jahr in Folge bestätigt, in 2026-Q1 als sechstes. 2025 flossen 812 Millionen Dollar an die Aktionäre zurück, im ersten Halbjahr 2026 bereits 823 Millionen. eingehalten
- 2024-Q3 — Im Aktienemissionsgeschäft will Evercore unter die Top 10 kommen, aktuell rangiere man etwa auf Platz 11. In den folgenden neun Calls wurde kein einziger Zwischenstand zu dieser Rangliste genannt. In 2026-Q2 ist es weiterhin eine 'Ambition' — bei allerdings starkem Geschäft: bestes Quartal aller Zeiten mit 97 Millionen Dollar, plus 201 Prozent gegenüber Vorjahr. offen
- 2026-Q2 — Die Sachkostenquote für das Gesamtjahr 2026 soll ungefähr auf dem Vorjahresniveau von 14,2 Prozent landen, obwohl die Kosten stärker wachsen als zuletzt. Nach 13,5 Prozent im ersten Halbjahr und 17,5 Prozent allein im zweiten Quartal ist das nachprüfbar, aber ambitioniert. Es ist zugleich die stillste Zielkorrektur der zehn Calls: Aus dem seit 2024 verkündeten weiteren Fortschritt wurde ein Halten des Vorjahreswertes. offen
Grundlage: öffentliche Wortprotokolle der Earnings Calls. Ausgewertet: 10 Wortprotokolle 2024-Q1 bis 2026-Q2.
Wachstum
Wachstums-Score
Zehn Prüfungen aus den Jahresabschlüssen — jede bestandene zählt einen Punkt.
- Umsatz wächst über drei Jahre um mehr als 15 % pro Jahr 11,8 %
- Für das kommende Jahr werden mehr als 10 % Umsatzwachstum erwartet 13,5 %
- Aktienzahl wächst um weniger als 3 % pro Jahr 2,7 %
- Umsatzwachstum plus Cashflow-Marge ergeben mindestens 40 („Rule of 40") 60,0 %
- Bruttomarge ab 40 % und ohne nennenswerte Erosion 99,4 %
- Firmenwert aus Zukäufen wächst nicht schneller als der Umsatz 4,3 %
- Nettoverschuldung unter dem Doppelten des EBITDA 311 Mio. Netto-Cash
- Operativer Cashflow deckt die Gewinne der letzten drei Jahre 1.477 Mio.
- Kapitalrendite ab 15 % oder gegenüber vor zwei Jahren gestiegen 15,9 %
- Insider halten mindestens 10 % oder kaufen netto zu 2,3 %
Ein Kriterium ohne Zahlen gilt weder als bestanden noch als verfehlt; einen Punktestand gibt es erst ab 7 beurteilbaren Kriterien. Quelle: Fundamentaldaten. Alle zehn Kriterien im Detail
Qualitätsprüfung
AAQS
9/10 QualitätsaktieDer AAQS (AlleAktien Qualitätsscore) prüft 10 Qualitätskriterien zu Wachstum, Profitabilität und Bilanzstärke — nach der von AlleAktien entwickelten und veröffentlichten Methodik, von uns aus eigenen Fundamentaldaten berechnet. Ab 9 von 10 Punkten gilt eine Aktie als Qualitätsaktie. Bei kürzerer Börsenhistorie rechnen wir über die verfügbaren Geschäftsjahre (mindestens fünf).
- Umsatzwachstum 10 J > 5 % 11,5 %
- Erw. Umsatzwachstum 3 J > 5 % 18,7 %
- EBIT-Wachstum 10 J > 5 % 12,8 %
- Erw. EBIT-Wachstum 3 J > 5 % 30,1 %
- Nettoverschuldung < 4x EBIT -0,4x
- EBIT positiv, 10 J durchgehend 10
- Max. EBIT-Rückgang < 50 % 67,2 %
- Eigenkapitalrendite > 15 % 33,4 %
- ROCE > 15 % 15,8 %
- Renditeerwartung > 10 % 45,1 %
Aktien mit der vollen AAQS-Punktzahl ansehen · Methodik bei AlleAktien nachlesen
Quelle: Fundamentaldaten
Das Unternehmen
Über das Unternehmen
Evercore Inc. ist mit ihren Tochtergesellschaften eine unabhängige Investmentbank in Nord- und Südamerika, Europa, dem Nahen Osten, Afrika und dem asiatisch-pazifischen Raum.
- Mitarbeiter
- 2.715
- Hauptsitz
- New York, NY
- Anschrift
- 55 East 52nd Street, 10055 New York, United States
- Telefon
- (212) 857-3100
- Website
- evercore.com
- Börsengang
- 11.08.2006
- ISIN
- US29977A1051
Management
| Name | Position | Jahrgang |
|---|---|---|
| Roger Charles Altman | Founder & Senior Chairman | 1946 |
| John S. Weinberg | Chairman & CEO | 1957 |
| Timothy Gilbert LaLonde M.B.A., M.Sc. | Senior MD & CFO | 1962 |
| Jason Klurfeld J.D. | Senior MD, Corporate Secretary & General Counsel | 1973 |
| Matthew Lindsey-Clark | Co-Head of EMEA Investment Banking, Global Adv. Europe & Sr. MD of Strategic Advisory of London | 1963 |
| Paul Pensa CPA | Senior Managing Director, Chief Accounting Officer & Controller | – |
| David Kamo | Senior MD of Strategic Advisory of New York & Senior MD in Investment Banking | – |
| Sandeep Saini | Senior MD & Chief Information Officer | – |
| Katy Haber | Senior MD, Head of Investor Relations & ESG | – |
| Jamie Easton | Senior MD, Head of Communications & External Affairs | 1979 |
Führungskräfte laut jüngsten Pflichtmeldungen; Positionsbezeichnungen in Originalsprache. Quelle: Fundamentaldaten.
Meldungen
Unternehmensmeldungen (8-K)
Ein 8-K ist die Pflichtmeldung, mit der ein US-Unternehmen wesentliche Ereignisse sofort öffentlich machen muss — etwa Übernahmen, Führungswechsel, Großaufträge oder Zahlungsschwierigkeiten. Die Links führen zum Originaldokument bei der US-Börsenaufsicht SEC.
- 29.07.2026 Evercore Inc. (EVR): Results of Operations and Financial Condition; Financial Statements and Exhibits SEC ↗
Datenstand: 5. Oktober 2026 · Quelle: Fundamentaldaten & SEC-Berichte (Geschäfts- und Quartalsberichte, 10-K/10-Q)
Hinweis: reine Faktenanalyse, keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Angaben ohne Gewähr.