St Joe Company
Einordnung
Unsere Einordnung
Journalistische Einschätzung der Redaktion zum Analysezeitpunkt — sie beurteilt das Unternehmen, nicht den Einstiegszeitpunkt. Keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf.
Geschäftsmodell, Zahlen und Bilanz halten unserer Prüfung stand. Ob der aktuelle Kurs einen Einstieg trägt, ist eine eigene Frage — sie hängt am Preis, nicht am Unternehmen.
Warum diese Farbe
Die Substanz trägt das Behalten: eine der größten privaten Landbanken der USA (rund 165.000 Acres) mit echten stillen Reserven über dem Buchwert, ein wachsender wiederkehrender Ertragssockel (rund 54 Prozent des Umsatzes), Eigenkapitalquote rund 50 Prozent, ROE rund 15 Prozent sowie Dividende, Rückkauf und Schuldenabbau aus eigener Kraft. Kein Fund ist ein Existenz-Risiko: Die Regions-/Hurrikan-Konzentration ist ein Struktur-Risiko (diversifiziert über viele Grundstücke, versichert), die Fairholme-Konzentration ein Governance-Merkposten mit Interessengleichlauf, die sprunghaften Landverkäufe ein Struktur-Merkmal. Was den Neukauf bremst, ist allein der Preis: KGV rund 31 (Vorwärts rund 36) und Kurs-Buchwert rund 4,5 preisen das NAV-Argument bereits zu einem großen Teil ein, und der stille Wert wird nur über Jahre gehoben — halten heißt hier ausdrücklich kein Einstieg zum aktuellen Niveau, aber auch kein Verkauf einer substanzstarken Landbank.
Woran sich die These entscheidet
Einschätzung: Chancen & Risiken
St. Joe ist ein Substanz-Wert eigener Art: Das Unternehmen sitzt auf rund 165.000 Acres Nordwest-Florida, historisch billig mit rund 1,0 Milliarde US-Dollar bilanziert, und entwickelt sie in drei Segmenten zu Stadt. Der Ertragssockel wird solider — wiederkehrende Erträge aus Hotellerie und Vermietung machen rund 54 Prozent des Umsatzes aus und wachsen stetig; die Bilanz trägt (Eigenkapitalquote rund 50 Prozent, ROE rund 15 Prozent). Die ehrliche Kehrseite sind keine Existenz-Risiken, sondern Konzentration, Sprunghaftigkeit und Preis: 100 Prozent der Immobilienwerte in einer Hurrikan-Region, Landverkäufe in Schüben (Q1 2026 Gewinn trotz mehr Umsatz gefallen), ein Fonds mit rund 33,6 Prozent — und eine Aktie mit einem KGV von rund 31 und dem rund 4,5-Fachen des Eigenkapitals. Eine anerkannt wertvolle Landbank zu einem vollen, geduldabhängigen Preis. Keine Anlageberatung.
Substanz & Landbank (NAV)
Der Kern der Stärke: rund 165.000 Acres entwickelbares Küstenland in Nordwest-Florida, zu historischen Kosten mit nur rund 1,0 Milliarde US-Dollar (Investment in Real Estate, netto) bilanziert — eine der größten privaten Landbanken der USA, abgesichert durch den Bay-Walton Sector Plan. Der Markt bezahlt bereits das rund 4,5-Fache des Eigenkapitals; die stillen Reserven sind real, werden aber nur über Jahre gehoben.
Ertragsstruktur & Cashflow
Der Ertragssockel wird solider: wiederkehrende Erträge aus Hotellerie (215,4 Millionen US-Dollar) und Vermietung (63,6 Millionen) machten 2025 rund 54 Prozent des Umsatzes aus und wachsen stetig (2023 bis 2025: 203 → 260 → 279 Millionen). Eigenkapitalrendite rund 15 Prozent; 2025 netto 46,6 Millionen Schulden getilgt, Dividende gezahlt und eigene Aktien zurückgekauft.
Regions- & Hurrikan-Konzentration
100 Prozent der Immobilienwerte liegen in Bay/Walton County — keine Diversifikation über Regionen, dazu Hurrikan- und langfristig Meeresspiegel-Risiko am Golf. Weil die Landbank über viele tausend Grundstücke verteilt und versichert ist, trifft ein einzelner Sturm nie alles: Struktur-Risiko mit Wetter-Faktor, kein Existenz-Risiko, außer bei einem Jahrhundert-Ereignis über der Versicherungsdeckung.
Governance & Eigentümer
Fairholme/Berkowitz hält rund 33,6 Prozent (Berkowitz früher Verwaltungsratsvorsitzender), Chef Gonzalez ist zugleich Vorstands- und Verwaltungsratschef. Positiv der langfristige Interessengleichlauf, kritisch die Konzentration: Ein Fonds kann Beschlüsse maßgeblich beeinflussen, ein Paketabbau könnte den Kurs belasten. Governance-Merkposten ohne belegte Benachteiligung von Minderheitsaktionären.
Bewertung & Preis
Voll bewertet: KGV rund 31 auf den landverkaufsstarken Rekordgewinn 2025 (Vorwärts rund 36), Kurs-Buchwert rund 4,5, Kurs-Umsatz rund 7, Dividendenrendite nur rund 1 Prozent. Das NAV-Argument ist zu einem großen Teil bereits eingepreist; der stille Wert wird nur über Jahre gehoben, und die Landverkäufe (rund 46 Prozent des Umsatzes) sind sprunghaft.
Zu beachten
Materialitäts-Gate (Stand 10.07.2026): Alle negativen Funde sind Struktur-, Preis- oder Governance-Funde, kein Existenz-Fund. (1) Regions-/Hurrikan-Konzentration: 100 Prozent der Immobilienwerte in Bay/Walton County — Struktur-Fund; Landbank über viele tausend Grundstücke verteilt und versichert, kein Totalverlust durch einen einzelnen Sturm. (2) Sprunghafte Landverkäufe (rund 46 Prozent des Umsatzes, »non-recurring«) — Struktur-Merkmal, das die Gewinnreihe schwanken lässt (Q1 2026: Gewinn 13,9 gegen 17,5 Millionen trotz +5,1 Prozent Umsatz). (3) Bewertung KGV ~31 / Kurs-Buchwert ~4,5 — Preis-Fund. (4) Fairholme ~33,6 Prozent + kombinierte Spitze — Governance-Merkposten ohne belegte Minderheitsbenachteiligung. Dem steht als belegte STÄRKE das NAV-Argument gegenüber: rund 165.000 Acres zu rund 1,0 Milliarde US-Dollar Buchwert bei einem Börsenwert von rund 3,5 Milliarden, plus wiederkehrende Erträge von 54 Prozent des Umsatzes (wachsend). Da nur Struktur-/Preis-/Governance-Funde und eine belegte Substanz-Stärke vorliegen, ist die faktenbasierte Einordnung »halten« (nicht reflexhaft »beobachten«); »kaufen« blockiert allein der volle Preis, der die stillen Reserven bereits einpreist.
Kurs- und Bewertungsangaben datiert auf Mitte 2026; Analysen sind evergreen, Tageskurse sind kein Kaufargument. Der Börsenwert von rund 3,5 Milliarden US-Dollar bezieht sich auf rund 57,4 Millionen ausstehende Aktien. Das Vorwärts-KGV liegt höher als das laufende, weil für 2026 ein niedrigerer Gewinn erwartet wird als im landverkaufsstarken Rekordjahr 2025.
Der Buchwert der Immobilien (Investment in Real Estate, netto, rund 1,0 Milliarde US-Dollar) und die 165.000 Acres stammen aus dem 10-K Geschäftsjahr 2025; die Segment-Umsätze (Immobilien 234,2, Hotellerie 215,4, Vermietung 63,6 Millionen) aus der konsolidierten Gewinn- und Verlustrechnung desselben Berichts. Die Finanzschulden von rund 396 Millionen US-Dollar sind der Buchwert laut Schulden-Note; die Kennzahl der Fundamentaldaten weist die Verschuldung nach breiterer Abgrenzung (inklusive Zweckgesellschaft und Leasing) höher aus.
KI-Einstufung: neutral. In den vollständig ausgewerteten SEC-Filings (10-K 2025, 10-Q Q1 2026, DEF 14A 2026) findet sich kein Beleg für ein KI-Produkt oder einen operativen KI-Einsatz im Kerngeschäft; die einzige Erwähnung von künstlicher Intelligenz steht im Cybersecurity-Abschnitt (KI als Angriffswerkzeug sowie eine interne KI-Nutzungsrichtlinie) — eine generische Risiko-Floskel, kein Geschäftsmodell-Bezug. St. Joe verkauft keine KI, nutzt sie nicht nachweisbar operativ und wird durch sie nicht erkennbar bedroht.
Aktien-Wächter
Diese Analyse ist Stand 4. August 2026. Was sich seitdem bei JOE geändert hat, meldet Dir der Aktien-Wächter.
Später 0,99 € im Monat je Aktie — die Vormerkung ist kostenlos, und als Vormerker erfährst Du als Erster vom Start.
Kursverlauf
Chart
Interaktiver Kurs-Chart (TradingView).
52-Wochen-Spanne: 46,90 $ bis 72,80 $ · Letzter Kurs: 66,20 $ (Stand: 5. Oktober 2026)
Kennzahlen
Kennzahlen im Überblick
Alle Kennzahlen dieser Aktie, nach Themen sortiert. Das Fragezeichen an einer Beschriftung erklärt, was die Zahl bedeutet.
Basis
Performance
Technische Kennwerte
Aus der Kurshistorie berechnet · Stand: 06.10.2026
Bewertung
Rentabilität
Bilanz & Sicherheit
Wachstum
Dividende
Qualität & Screener
Vergleich
Branchenvergleich
Die Aktie neben den größten Unternehmen derselben Gruppe. Die Median-Zeile ist der mittlere Wert der oben gezeigten Unternehmen — nicht der ganzen Branche.
Sektor-Vergleich: Real Estate
| Unternehmen | Marktkap. (Mrd. $) | KGV | EV/EBITDA | Bruttomarge % | EBIT-Marge % | Umsatzwachstum (Jahr) % | Perf. 1J % |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| St Joe Company JOE | 3,7 | – | 17,6 | 44,1 | 18,4 | 27,5 | 35,7 |
| Welltower Inc WELL | 158,3 | 111,0 | 39,7 | 39,6 | 18,0 | 35,8 | 31,7 |
| Prologis Inc PLD | 120,0 | 32,2 | 19,0 | 75,6 | 38,5 | 7,2 | 14,5 |
| Equinix Inc EQIX | 100,9 | 71,0 | 27,7 | 52,0 | 24,3 | 5,9 | 35,6 |
| Simon Property Group Inc SPG | 76,5 | 14,2 | 11,4 | 81,4 | 43,4 | 6,7 | 13,7 |
| American Tower Corp AMT | 75,6 | 27,5 | 16,6 | 73,8 | 45,9 | 5,1 | -11,7 |
| Digital Realty Trust Inc DLR | 64,5 | 48,3 | 26,4 | 57,0 | 17,2 | 10,0 | 5,7 |
| Realty Income Corporation O | 49,6 | 45,4 | 16,3 | 92,7 | 45,5 | 9,1 | -6,1 |
| Public Storage PSA | 49,3 | 30,1 | 19,3 | 74,4 | 46,0 | 2,7 | 2,2 |
| Median der gezeigten Unternehmen | 75,6 | 38,8 | 19,0 | 73,8 | 38,5 | 7,2 | 13,7 |
Grundlage sind die zuletzt gemeldeten Kennzahlen. Nebeneinander stehen nur Titel desselben Handelsplatzes, damit die Marktkapitalisierungen in derselben Währung gerechnet sind. Im Chart vergleichen →
Geschäftsjahre
Jahreszahlen
Geschäftsjahre aus den geprüften Jahresabschlüssen, ältestes zuerst. EBIT ist der operative Gewinn vor Zinsen und Steuern; die Bilanzsumme ist das gesamte Vermögen des Unternehmens.
Umsatz, Betriebsergebnis und Gewinn je Geschäftsjahr Mio. $
Umsatz Betriebsergebnis Gewinn
| Geschäftsjahr | Umsatz (Mio. $) | EBIT (Mio. $) | Nettogewinn (Mio. $) | GpA ($) | Operativer Cashflow (Mio. $) | Eigenkapital (Mio. $) | Bilanzsumme (Mio. $) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2016 | 96 | 2 | 16 | 0,21 | 13 | 687 | 1.028 |
| 2017 | 99 | 2 | 60 | 0,84 | 56 | 593 | 921 |
| 2018 | 110 | 29 | 32 | 0,52 | 41 | 533 | 871 |
| 2019 | 127 | 31 | 27 | 0,45 | 30 | 520 | 909 |
| 2020 | 161 | 47 | 45 | 0,77 | 37 | 551 | 1.037 |
| 2021 | 267 | 94 | 75 | 1,27 | 112 | 607 | 1.208 |
| 2022 | 252 | 61 | 71 | 1,21 | 48 | 631 | 1.431 |
| 2023 | 389 | 91 | 78 | 1,33 | 104 | 683 | 1.524 |
| 2024 | 403 | 96 | 74 | 1,27 | 108 | 724 | 1.539 |
| 2025 | 513 | 146 | 116 | 2,01 | 191 | 766 | 1.518 |
Quartale
Quartalszahlen
Jede Säule ist ein Quartal, die letzte ist die aktuellste. Über den Umschalter lassen sich die einzelnen Größen durchsehen.
Gewinn & Umsatz
Cashflow
Bilanz
Margen
Je Aktie
Chart anklicken oder mit Tab anspringen, dann mit ← und → durch die Perioden gehen.
Diese Kennzahl berichtet keine der ausgewählten Aktien. Wähle eine andere Kennzahl oder wechsle zwischen Jahr und Quartal.
· Gesamt · pro Jahr
Die Firmen berichten in verschiedenen Währungen — für einen fairen Vergleich „Indexiert“ einschalten oder eine Marge wählen.
Die Zahlen konnten gerade nicht geladen werden.
Quelle: Fundamentaldaten
| Quartal | GpA (Gewinn pro Aktie) | GpA YoY (%) | Umsatz (Mio. $) | Umsatz YoY (%) | Nettomarge (%) | OCF (Mio. $) | FCF (Mio. $) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2024: Q4 | 0,32 | 43,50 | 104 | 20,30 | 18,10 | 30 | 28 |
| 2025: Q1 | 0,30 | 25,70 | 94 | 7,30 | 18,50 | 29 | 23 |
| 2025: Q2 | 0,51 | 21,00 | 129 | 15,70 | 22,90 | 31 | 30 |
| 2025: Q3 | 0,67 | 131,80 | 161 | 62,70 | 24,00 | 86 | 85 |
| 2025: Q4 | 0,52 | 60,20 | 129 | 23,50 | 23,20 | 44 | 44 |
| 2026: Q1 | 0,24 | -19,20 | 99 | 5,10 | 14,10 | 42 | 35 |
| 2026: Q2 | 0,71 | 39,20 | 159 | 23,00 | 25,50 | 44 | 43 |
Was bedeuten diese Begriffe?
- GpA (Gewinn pro Aktie):
- Der Quartalsgewinn geteilt durch die Zahl aller Aktien — wie viel vom Gewinn rechnerisch auf eine einzelne Aktie entfällt. Im Englischen EPS.
- YoY (Year over Year):
- Veränderung gegenüber demselben Quartal des Vorjahres — so vergleicht man ohne saisonale Verzerrung (z. B. Weihnachtsgeschäft).
- Umsatz:
- Alle Erlöse des Quartals, bevor Kosten abgezogen werden — die oberste Zeile der Gewinn-und-Verlust-Rechnung.
- Nettomarge:
- Wie viel Prozent vom Umsatz am Ende als Gewinn übrig bleiben. Negativ heißt: Das Unternehmen schreibt Verlust.
- OCF (operativer Cashflow):
- Das Geld, das im Quartal tatsächlich aus dem laufenden Geschäft in die Kasse fließt — schwerer zu schönen als der Buchgewinn.
- FCF (freier Cashflow):
- Operativer Cashflow minus Investitionen — das Geld, das wirklich frei verfügbar ist, etwa für Schuldenabbau, Rückkäufe oder Dividenden.
Screening
In diesen Scannern enthalten
Diese Aktie besteht aktuell 12 unserer Scanner-Strategien — jeder Treffer verlinkt zum Scanner.
Beste Treffer
Wachstum
Qualität & Bilanz
Aktien.Guide
Ausbruch & Setup
Dividenden
Momentum & Trend
Recherche
Gezählt werden nur echte Treffer verifizierter Scanner; reine Kennzahl-Rankings (KGV, KUV & Co. sortieren das ganze Universum) zählen nicht als Treffer. Alle Scanner ansehen
Prognose
Analysten & Kursziel
Sammelbild der Kursziele und Empfehlungen aller Analysten, die den Titel begleiten. Kursziele sind Erwartungen für die nächsten 12 Monate, keine Zusagen — und sie folgen dem Kurs oft, statt ihn vorherzusagen.
Bewertung
Was preist der Kurs ein?
Statt zu schätzen, was die Aktie wert ist, drehen wir die Frage um: Welches Wachstum des freien Cashflows muss eintreten, damit der heutige Börsenwert aufgeht? Die Annahmen dahinter lassen sich verschieben.
Der aktuelle Börsenwert unterstellt rund 5,8 % Wachstum des freien Cashflows pro Jahr über zehn Jahre (Annahmen: Diskontsatz 10,0 %, Terminalwachstum 2,5 %).
| Freier Cashflow (letzte zwölf Monate) | 215,3 Mio. $ |
|---|---|
| Marktkapitalisierung | 3,75 Mrd. $ |
| Freier Cashflow im zehnten Jahr | 378,7 Mio. $ |
| Anteil des Endwerts am Börsenwert | 53,3 % |
Sie zeigt, welche Annahme im heutigen Kurs steckt — nicht, ob sie eintritt. Alle Annahmen sind über die Regler veränderbar; die Zahlen ändern sich mit ihnen.
Vereinfachte Modellrechnung, keine Prognose und keine Empfehlung.
KI-Einstufung
KI-Einstufung
Geprüft am 10.07.2026 gegen den Geschäftsbericht (10-K) Geschäftsjahr 2025 (eingereicht 25.02.2026), den jüngsten Quartalsbericht (10-Q) per 31.03.2026 sowie die DEF 14A 2026: In den ausgewerteten SEC-Filings der St. Joe Company findet sich kein wesentlicher KI-Bezug. St. Joe ist ein Immobilien-Entwickler und Grundbesitzer in Nordwest-Florida (Landbank rund 165.000 Acres, Segmente Immobilien/Hotellerie/Vermietung) — kein KI-Produkt, keine KI als Umsatzquelle, kein belegter operativer KI-Einsatz im Kerngeschaeft. Die einzigen Erwaehnungen von kuenstlicher Intelligenz stehen im Cybersecurity-Abschnitt (Item 1C) des 10-K: KI als Werkzeug von Angreifern sowie eine interne KI-/Generative-KI-Nutzungsrichtlinie fuer Mitarbeitende. Das ist eine generische Cybersecurity-Floskel plus eine Governance-Richtlinie, kein Geschaeftsmodell-Bezug und kein konkretes KI-Geschaeftsrisiko fuers eigene Modell. Nach dem Kriterienkatalog bleibt es damit bei „neutral“: St. Joe verkauft keine KI, nutzt sie nicht nachweisbar operativ und wird durch sie nicht erkennbar bedroht.
Volle Akte anzeigen — Zitate, Quellen, geprüfte Berichte
„Additionally, the emergence of artificial intelligence has provided additional tools for those who perpetrate these attacks, including through social engineering, the development of customized malware, and an enhanced ability to evade detection."
Zudem hat das Aufkommen kuenstlicher Intelligenz denjenigen, die solche Angriffe verueben, zusaetzliche Werkzeuge an die Hand gegeben — unter anderem fuer Social Engineering, die Entwicklung massgeschneiderter Schadsoftware und eine verbesserte Faehigkeit, einer Entdeckung zu entgehen.
10-K · 2026-02-25 · Zum SEC-Bericht
„… have established an Artificial Intelligence (“AI”) and Generative AI usage policy to establish guidelines for the acceptable and responsible use of AI and Generative AI tools by employees, contractors, and authorized third parties."
… haben wir eine Richtlinie zur Nutzung von kuenstlicher Intelligenz („KI“) und generativer KI eingefuehrt, um Leitlinien fuer den zulaessigen und verantwortungsvollen Einsatz von KI- und generativen KI-Werkzeugen durch Mitarbeitende, Auftragnehmer und autorisierte Dritte festzulegen.
10-K · 2026-02-25 · Zum SEC-Bericht
Ausgewertete Berichte: 10-Q 2026-04-29 · 10-Q 2025-10-29 · 10-Q 2025-07-23 · 10-Q 2025-04-23 · 10-K 2026-02-25 · 10-K 2025-02-26
Eingestuft am 10. Juli 2026 · So entsteht die Einstufung
Telefonkonferenzen
Was die Conference Calls verraten
Die St. Joe Company hat Quartals-Calls erst im Sommer 2025 eingeführt; ausgewertet sind die vier bislang vorliegenden Protokolle von 2025-Q2 bis 2026-Q1. Operativ liefert das Unternehmen: Der Jahresumsatz 2025 stieg um 27 Prozent auf 513,2 Millionen Dollar, der Gewinn je Aktie auf 2,00 Dollar, und der über drei Quartale angekündigte Großbauträger für den Pigeon-Creek-DSAP wurde in 2026-Q1 mit PulteGroup tatsächlich unter Vertrag genommen. Auffällig ist allein die Auskunft über eigene Ziele: Auf jede Frage nach einer konkreten Zielzahl — Wachstum der wiederkehrenden Umsätze, Investitionsbudget, Kassenbestand, Kennzahlenrahmen — antwortet das Management über alle vier Calls hinweg ohne eine einzige Zahl. Begründungen nennt es dabei durchaus (Projektgeschäft, Marktabhängigkeit, Fakten und Umstände), eine ausdrückliche Aussage, dass grundsätzlich keine Prognose gegeben wird, fehlt jedoch. Dazu kommt, dass der wichtigste Strategiewert — der Anteil wiederkehrender Umsätze — in jedem Call auf einen anderen Zeitraum bezogen wird.
Fünf Fragen nach Zielzahlen, keine Zahl
In 2025-Q2 fragt ein Aktionär nach dem Wachstumsziel der wiederkehrenden Umsätze für die nächsten drei bis fünf Jahre; die Antwort lautet, man könne zum jetzigen Zeitpunkt kein genaues Ziel nennen, das sei Projekt für Projekt verschieden. In 2025-Q3 folgen drei weitere Anläufe: kumulierte Investitionen der nächsten drei bis fünf Jahre, Kassenbestand in zwölf bis achtzehn Monaten und das als komfortabel empfundene Liquiditätsniveau. Die beiden Kassenfragen beantwortet der CEO mit dem Verweis auf Fakten und Umstände, die Investitionsfrage mit dem Hinweis auf die mehrgleisige Kapitalallokation — keine davon mit einer Zahl. In 2025-Q4 fragt jemand nach dem kurz- und langfristigen Zielanteil wiederkehrender Umsätze; auch hier bleibt es bei der Absicht, diesen Anteil zu steigern. Fünf Fragen nach einer Zielgröße, fünfmal keine Zahl. Begründungen liefert das Management dabei durchaus, eine ausdrückliche Aussage, dass grundsätzlich keine Prognose gegeben wird, fehlt aber in allen vier Calls.
Kennzahlenrahmen erbeten, nicht zugesagt
In 2025-Q3 bittet ein Aktionär ausdrücklich um einen mittel- und langfristigen Finanzrahmen mit Kennzahlen, Umsatz- und Cashflow-Zielen, nun da das Geschäft auf einer stabileren Run-Rate laufe. Der Finanzvorstand antwortet, man werde die vorhandenen Optionen weiter prüfen, und verweist auf die zusätzlichen Tabellen, die dem Quartalsbericht bereits hinzugefügt wurden — ein Termin oder eine Zusage fällt dabei nicht. In den Calls zu 2025-Q4 und 2026-Q1 taucht das Thema nicht mehr auf, ein solcher Rahmen wurde nicht vorgelegt. Gebrochen ist damit nichts, versprochen war nichts. Ähnlich liegt der Fall bei der in 2025-Q3 als in Arbeit bezeichneten Drittbewertung der Land- und Forstflächen: Sie war ausdrücklich ohne Termin und für einen längeren Zeitraum angekündigt, und die vergleichbare Bewertung der Betriebsimmobilien hatte das Unternehmen auf der Hauptversammlung im Mai 2025 vorgelegt. Die nächste Hauptversammlung war für den 12. Mai 2026 angesetzt und liegt damit hinter dem letzten ausgewerteten Call.
Erste Zeile ohne den Nettogewinn
Die Eröffnungsreden der Calls 2025-Q2, 2025-Q3 und 2025-Q4 führen jeweils mit Umsatz- und Nettogewinnwachstum: 16 und 20 Prozent, dann 63 und 130 Prozent, dann 24 und 58 Prozent. In 2026-Q1 nennt der erste Satz 5 Prozent Umsatzplus und 8 Prozent mehr operatives Ergebnis. Der Rückgang des Nettogewinns um 21 Prozent folgt vier Sätze später — mit Zahl, mit Ursache und in derselben Eröffnungsrede: Der Ergebnisbeitrag der Gemeinschaftsunternehmen fiel auf 3,5 nach 10,2 Millionen Dollar, vor allem wegen geringerer Hausübergaben bei Latitude Margaritaville. Der Wechsel der Spitzenkennzahl fällt mit dem ersten schwachen Quartal zusammen, verschwiegen oder beschönigt wird dabei nichts. Auch die in 2026-Q1 genannten Bruttomargen sind kein neues Motiv: Schon 2025-Q3 (Wohngrundstücke 53 statt 39 Prozent) und 2025-Q4 (Homesites 51 statt 47, Vermietung 57 statt 54, Hotellerie 31 statt 32 Prozent) standen Margen in der Eröffnungsrede.
Wiederkehrende Umsätze: drei Bezugsräume
Der Anteil wiederkehrender Umsätze ist laut Management der wichtigste Teil der Strategie — genannt wird er in drei der vier Calls mit jeweils anderer Bezugsgröße: 63 Prozent für das erste Halbjahr 2025 (2025-Q2), 56 Prozent für das Gesamtjahr, gegenübergestellt 15 Prozent vor rund 20 Jahren (2025-Q4), und 60 Prozent für das Quartal (2026-Q1); in 2025-Q3 nennt der Finanzvorstand statt einer Quote absolute Neunmonatswerte. Jede Angabe ist für sich richtig bezeichnet, ein Zeitvergleich ist aus den Calls heraus aber nicht möglich. Der Unterschied zwischen 63 Prozent im Halbjahr und 56 Prozent im Gesamtjahr wird nicht eigens erklärt, ergibt sich aber aus dem zweiten Halbjahr: Der Verkauf von Watercrest für 41 Millionen Dollar und deutlich höhere Grundstückspreise ließen die transaktionsabhängigen Umsätze stärker steigen als die wiederkehrenden — beides ist in den Calls offengelegt. Den Zielkonflikt zwischen dem Verkauf von Ertragsobjekten und wachsenden wiederkehrenden Umsätzen sprechen die Calls selbst an: 2025-Q3 nennt das Management Betriebsimmobilien ausdrücklich Sparschweine, die man auch versilbern könne, 2026-Q1 führt den Watercrest-Verkauf als Beispiel für den gewollten Ausstieg aus margenschwachen Vermietungsobjekten an.
Rückkauf fällt auf ein Drittel
Die Ausführung des Aktienrückkaufs über die vier Calls: 10,1 Millionen Dollar in 2025-Q2, 8,7 Millionen in 2025-Q3, 15,1 Millionen in 2025-Q4 — laut Eröffnungsrede der höchste Quartalswert des Jahres —, dann 5,0 Millionen in 2026-Q1, weniger als Dividende (9,2 Millionen) und Schuldentilgung (10,9 Millionen). Erklärt wird der Rückgang in der Eröffnungsrede nicht, gefragt wurde auch nicht danach. Zur Einordnung gehört zweierlei: Als Priorität der Kapitalallokation bezeichnet das Management den Rückkauf ausdrücklich nur in 2025-Q3, in 2025-Q4 heißt er ein Bestandteil der Kapitalallokation. Und die Schwankung war angekündigt — schon in 2025-Q3 weist der CEO darauf hin, dass die Aufteilung von Quartal zu Quartal unterschiedlich ausfällt und Rückkäufe an Handelsfenster und Vorschriften gebunden sind; das Ja auf die Frage in 2025-Q4, ob Rückkäufe nach rund 40 Prozent Kursanstieg noch klug seien, steht im Protokoll ausdrücklich unter demselben Vorbehalt.
Pigeon Creek: nach drei Quartalen geliefert
In 2025-Q2 berichtet der CEO von Gesprächen mit einem Großbauträger, der Interesse am gesamten Pigeon-Creek-DSAP habe — genehmigt sind dort über 3.000 Wohneinheiten und über 400.000 Quadratfuß Gewerbefläche — und von viel Fortschritt in diesen Gesprächen. In 2025-Q3 heißt es, die Gespräche liefen, Konkretes gebe es nicht; in 2025-Q4 ist man nach eigener Aussage weit fortgeschritten und vorsichtig optimistisch. In 2026-Q1 kommt der Abschluss: ein Vertrag mit PulteGroup, dem drittgrößten Bauträger der USA und neu in diesem Markt, über bis zu 2.653 Homesites. Die 2.653 Homesites sind dabei nicht gegen die über 3.000 genehmigten Wohneinheiten zu rechnen — Homesites sind Einfamilien-Grundstücke, der DSAP umfasst daneben weitere Wohnformen und Gewerbe. Ein Termin für den Abschluss war in keinem Call zugesagt worden; die erste Umsatzrealisierung erwartet das Management laut 2026-Q1 für Anfang 2027.
Zusagen des Managements
- 2025-Q2 — Die Gespräche mit einem Großbauträger für den gesamten Pigeon-Creek-DSAP sollen in einen Abschluss münden. Nach drei Quartalen Zwischenstand geliefert: In 2026-Q1 wurde ein Vertrag mit PulteGroup über bis zu 2.653 Homesites gemeldet. Diese Zahl ist nicht mit den über 3.000 genehmigten Wohneinheiten des DSAP vergleichbar, der auch Gewerbeflächen und andere Wohnformen enthält. Ein Zeitpunkt war nie zugesagt; Umsatz fließt laut Management voraussichtlich ab Anfang 2027. eingehalten
- 2025-Q3 — Zum Fortschritt bei der Ansiedlung nationaler Bekleidungsmarken im WaterSound Town Center werde man in naher Zukunft Ankündigungen machen. Ein Termin wurde nicht genannt, die Ankündigung galt der nahen Zukunft. In den Calls zu 2025-Q4 und 2026-Q1 fiel kein Markenname. Fortschritt für dieselben Flächen wurde in 2025-Q4 allerdings berichtet: 94.500 Quadratfuß im Bau im WaterSound Town Center und West Bay Center, davon rund 76 Prozent vorvermietet, dazu die Aussage, man erhalte laufend Anfragen nationaler und regionaler Mieter. Ob außerhalb der Calls Ankündigungen erfolgten, lässt sich aus den vier Protokollen nicht beurteilen — die Zusage ist damit weder belegt eingelöst noch belegt verfehlt. offen
- 2025-Q3 — Nach der erstmaligen Drittbewertung der Betriebsimmobilien werde ein vergleichbarer Ansatz für die Land- und Forstflächen erarbeitet; das sei bereits in Arbeit. Angekündigt war die Bewertung ohne Termin und ausdrücklich für einen längeren Zeitraum. In 2025-Q4 wurde nach dem Wert je unbebautem Acre gefragt; der CEO verwies auf bestehende Tabellen und das Fehlen einer Einheitszahl, ohne die Bewertung zu erwähnen. In 2026-Q1 kam das Thema nicht vor. Der etablierte Ort für solche Vorlagen ist die Hauptversammlung — dort hatte das Unternehmen im Mai 2025 erstmals eine Drittbewertung der Betriebsimmobilien gezeigt; die nächste war für den 12. Mai 2026 angesetzt und liegt nach dem letzten ausgewerteten Call. offen
- 2025-Q2 — Der Bau der Marina am Intracoastal Waterway sei begonnen; sobald alle Genehmigungen vorlägen, werde weitergebaut und das Projekt fertiggestellt. Drei Quartale später, in 2026-Q1, ist der Stand praktisch wortgleich: Arbeit begonnen, einige Genehmigungen fehlen noch, danach werde beschleunigt; wesentliche regulatorische Hürden sieht der CEO nicht, es sei ein Verfahrensweg. Ein Fragesteller merkte in 2026-Q1 an, das Projekt befinde sich seit über einem halben Jahrzehnt in wechselnden Stadien. Ein Termin wurde in keinem der vier Calls genannt und auch nie zugesagt. offen
- 2025-Q4 — Für 2026 angekündigt: Baustart auf zwei weiteren DSAPs, rund 54.000 Quadratfuß neue Gewerbeflächen im WaterSound Town Center und West Bay Center, eine neue Apartmentanlage sowie mehrere neue Gewerbe-Erbbauverträge. In 2026-Q1 wurden der PulteGroup-Vertrag und ein langfristiger Wasser- und Abwasservertrag für die DSAPs Lake Powell und West Laird gemeldet, die Infrastrukturarbeiten sollen später im Jahr beginnen. Die 54.000 Quadratfuß Gewerbefläche und die neue Apartmentanlage wurden in 2026-Q1 nicht erwähnt. Das Jahr läuft noch, die Zusage ist damit weder erfüllt noch verfehlt. offen
Grundlage: öffentliche Wortprotokolle der Earnings Calls. Ausgewertet: 4 Wortprotokolle 2025-Q2 bis 2026-Q1.
Wachstum
Wachstums-Score
Zehn Prüfungen aus den Jahresabschlüssen — jede bestandene zählt einen Punkt.
- Umsatz wächst über drei Jahre um mehr als 15 % pro Jahr 26,7 %
- Für das kommende Jahr werden mehr als 10 % Umsatzwachstum erwartet keine Daten
- Aktienzahl wächst um weniger als 3 % pro Jahr -0,6 %
- Umsatzwachstum plus Cashflow-Marge ergeben mindestens 40 („Rule of 40") 63,8 %
- Bruttomarge ab 40 % und ohne nennenswerte Erosion 93,0 %
- Firmenwert aus Zukäufen wächst nicht schneller als der Umsatz 0,0 %
- Nettoverschuldung unter dem Doppelten des EBITDA 1,6 × EBITDA
- Operativer Cashflow deckt die Gewinne der letzten drei Jahre 135 Mio.
- Kapitalrendite ab 15 % oder gegenüber vor zwei Jahren gestiegen 10,2 %
- Insider halten mindestens 10 % oder kaufen netto zu 0,4 %
Ein Kriterium ohne Zahlen gilt weder als bestanden noch als verfehlt; einen Punktestand gibt es erst ab 7 beurteilbaren Kriterien. Quelle: Fundamentaldaten. Alle zehn Kriterien im Detail
Qualitätsprüfung
AAQS
6/10Der AAQS (AlleAktien Qualitätsscore) prüft 10 Qualitätskriterien zu Wachstum, Profitabilität und Bilanzstärke — nach der von AlleAktien entwickelten und veröffentlichten Methodik, von uns aus eigenen Fundamentaldaten berechnet. Ab 9 von 10 Punkten gilt eine Aktie als Qualitätsaktie. Bei kürzerer Börsenhistorie rechnen wir über die verfügbaren Geschäftsjahre (mindestens fünf).
- Umsatzwachstum 10 J > 5 % 20,5 %
- Erw. Umsatzwachstum 3 J > 5 % –
- EBIT-Wachstum 10 J > 5 % 62,0 %
- Erw. EBIT-Wachstum 3 J > 5 % –
- Nettoverschuldung < 4x EBIT 3,0x
- EBIT positiv, 10 J durchgehend 10
- Max. EBIT-Rückgang < 50 % 34,9 %
- Eigenkapitalrendite > 15 % 15,1 %
- ROCE > 15 % 10,2 %
- Renditeerwartung > 10 % –
Aktien mit der vollen AAQS-Punktzahl ansehen · Methodik bei AlleAktien nachlesen
Quelle: Fundamentaldaten
Das Unternehmen
Über das Unternehmen
The St. Joe Company ist gemeinsam mit ihren Tochtergesellschaften als Immobilienentwicklungs-, Vermögensverwaltungs- und Betreibergesellschaft in den USA tätig.
- Mitarbeiter
- 906
- Hauptsitz
- Panama City Beach, FL
- Anschrift
- 130 Richard Jackson Boulevard, 32407 Panama City Beach, United States
- Telefon
- 850 231 6400
- Website
- joe.com
- Börsengang
- 10.03.1992
- ISIN
- US7901481009
- Aktien-Split
- 3:1 am 13.01.1998
- Aktien-Split
- 50:1 am 23.03.1990
Management
| Name | Position | Jahrgang |
|---|---|---|
| Jorge Luis Gonzalez | President, CEO, COO & Chairman of the Board | 1965 |
| Marek Bakun | Executive VP & CFO | 1972 |
| K. Rhea Goff | Senior VP, Chief Administrative Officer & Non-Independent Director | 1981 |
| Elizabeth J. Walters Esq., J.D. | Senior VP, Chief Legal Officer & Secretary | 1964 |
| David S. Harrelson | Senior Vice President of Timberland | 1956 |
| Patrick W. Murphy | Senior Vice President of Hospitality | 1971 |
| Diane Hausler | Senior Vice President | – |
| L. Park Brady Jr. | Special Advisor | 1948 |
Führungskräfte laut jüngsten Pflichtmeldungen; Positionsbezeichnungen in Originalsprache. Quelle: Fundamentaldaten.
Meldungen
Unternehmensmeldungen (8-K)
Ein 8-K ist die Pflichtmeldung, mit der ein US-Unternehmen wesentliche Ereignisse sofort öffentlich machen muss — etwa Übernahmen, Führungswechsel, Großaufträge oder Zahlungsschwierigkeiten. Die Links führen zum Originaldokument bei der US-Börsenaufsicht SEC.
- 29.07.2026 ST JOE Co (JOE): Results of Operations and Financial Condition; Other Events; Financial Statements and Exhibits SEC ↗
Datenstand: 5. Oktober 2026 · Quelle: Fundamentaldaten & SEC-Berichte (Geschäfts- und Quartalsberichte, 10-K/10-Q)
Hinweis: reine Faktenanalyse, keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Angaben ohne Gewähr.