Mastercard Inc
Einordnung
Unsere Einordnung
Journalistische Einschätzung der Redaktion zum Analysezeitpunkt — sie beurteilt das Unternehmen, nicht den Einstiegszeitpunkt. Keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf.
Geschäftsmodell, Zahlen und Bilanz halten unserer Prüfung stand. Ob der aktuelle Kurs einen Einstieg trägt, ist eine eigene Frage — sie hängt am Preis, nicht am Unternehmen.
Warum diese Farbe
Die Qualität ist belegt: 57,6 % Betriebsmarge und 45,6 % Nettomarge im Jahr 2025, ein operativer Mittelzufluss von 17.648 Mio. US-$ über dem ausgewiesenen Gewinn, eine Zinsdeckung von rund 26, 10,6 Bio. US-$ abgewickeltes Volumen und ein zweites Geschäft, das mit 13.315 Mio. US-$ bereits 40,6 % des Nettoerlöses trägt und schneller wächst als das Kernnetz. Kein Going-Concern-Hinweis, kein negatives Eigenkapital, keine existenzielle Abhängigkeit von einer einzelnen Gegenpartei, kein Bilanz- oder Governance-Bruch. Das dünne Eigenkapital von 6.722 Mio. US-$ (31.03.2026) ist Folge von Aktienrückkäufen über 87.342 Mio. und keine Überschuldung — es wird von einem Quartals-Mittelzufluss von 2.999 Mio. und 7.906 Mio. Kasse getragen. Die belastenden Befunde — Anreizquote über 50 %, selbst zu zahlende Interbankenentgelt-Verfahren mit über 5 Mrd. US-$ offenem Einzelschaden, Firmenwert über dem Eigenkapital, Regulierung des Kernpreises — sind ernst, aber operativer, rechtlicher und regulatorischer Natur und bedrohen die Substanz nicht. Getrennt davon steht die Preisfrage: Mit rund dem 33-Fachen des nachlaufenden Gewinns (Datenstand 30.07.2026) ist die Aktie teuer bezahlt. Das ist ein Bewertungsargument, kein Qualitätsargument — und ändert an der Ampel nichts.
Woran sich die These entscheidet
Einschätzung: Chancen & Risiken
Mastercard verdient an Kartenzahlungen weltweit, ohne Kreditrisiko zu tragen, und behielt 2025 von jedem gemeldeten Dollar fast 46 Cent als Gewinn. Vier von zehn Dollar Nettoerlös kommen aber nicht mehr aus dem Netz, sondern aus Betrugsabwehr, Datendiensten und Beratung — und im Netz selbst gingen 20.522 Mio. US-$ als Anreize an die eigenen Kunden zurück, mehr als die Hälfte der Bruttoerlöse. Die Sicherheit dieses Unternehmens liegt im Mittelzufluss von 17.648 Mio. US-$, nicht in einem Eigenkapital von 6.722 Mio. Keine Anlageberatung.
Zweites Geschäft trägt
Die Mehrwertdienste — Betrugsabwehr, Identitätsprüfung, Datendienste, Beratung — stiegen von 9.274 Mio. US-$ (2023) auf 13.315 Mio. (2025) und damit von 36,9 auf 40,6 % des Nettoerlöses; im ersten Quartal 2026 waren es 41,1 %. Sie sind regulierungsferner als das Interbankenentgelt und lassen sich eigenständig verkaufen (10-K 2025, Anhang 3).
Ertragskraft und Mittelzufluss
Von 32.791 Mio. US-$ Nettoerlös blieben 2025 18.897 Mio. Betriebsergebnis (57,6 %) und 14.968 Mio. Nettoergebnis (45,6 %). Der operative Mittelzufluss lag mit 17.648 Mio. über dem Gewinn, bei nur 489 Mio. Sachinvestitionen. Zinsdeckung rund 26-fach (Stichtag 31.12.2025).
Kundenanreize
Das Zahlungsnetz gab 2025 20.522 Mio. US-$ als Rückvergütungen und Anreize zurück und behielt 19.476 Mio. — 51,3 % der Netz-Bruttoerlöse, nach 50,4 % im Jahr 2024 und 53,3 % im ersten Quartal 2026. Ein Prozentpunkt entspricht rund 400 Mio. US-$. Mastercard nennt keine Zielgröße; der Prüfer führt die Position als besonders bedeutsamen Prüfungssachverhalt.
Bilanzstruktur
Zum 31.03.2026 standen 87.342 Mio. US-$ eigene Aktien im Bestand gegen ein Eigenkapital von 6.722 Mio. bei 52.449 Mio. Bilanzsumme (12,8 %). Kein Substanzrisiko — Kasse 7.906 Mio., Mittelzufluss 2.999 Mio. im Quartal —, aber der Puffer stammt aus der Gewinn- und Verlustrechnung, nicht aus der Bilanz. Kurs-Buchwert-Verhältnis und Eigenkapitalrendite sind dadurch unbrauchbar.
Rechtsstreitigkeiten
Anders als Visa hat Mastercard keinen Treuhandfonds: Nach den Vereinbarungen von 2011 zahlt es 12 % eines globalen Vergleichs beziehungsweise 36 % eines Vergleichs nur mit den Banken, aus eigener Rechnung. Offen sind über 5 Mrd. US-$ Einzelschaden von Block und Intuit, über 0,5 Mrd. von sechs Aussteigern mit Verhandlung ab September 2026, über 1 Mrd. £ in Großbritannien sowie Klagen in Portugal und den Niederlanden. Rückstellung: 339 Mio. (10-Q, Anhang 14).
Zukäufe und Regulierung
3 der 23 Prozentpunkte Wachstum der Mehrwertdienste kamen 2025 aus Zukäufen; Firmenwert und immaterielle Werte summierten sich zum 31.03.2026 auf 15.020 Mio. US-$ und damit auf mehr als das Doppelte des Eigenkapitals. Dazu der geplante BVNK-Kauf über 1,5 Mrd. Auf der Preisseite entscheiden Behörden: widersprüchliche US-Urteile zu Regulation II (August/September 2025), neuseeländische Obergrenzen ab Mai 2026, EU-Auskunftsverlangen zu Netzgebühren.
Zu beachten
Aufhänger: Bestandsaufnahme der 100 größten US-Aktien nach Börsenwert vom 28.07.2026. Mastercard stand auf Rang 18 und hatte keine Analyse. Kein Scanner-Treffer.
Datenstand: Quartalsbericht 10-Q zum 31.03.2026 (eingereicht 30.04.2026), Geschäftsberichte 10-K für 2025 und 2024, Ergebnismitteilung 8-K vom 30.04.2026, 8-K vom 08.06.2026 (Anleihe-Emission). Fundamentaldaten zum 30.07.2026. Die Zahlen zum zweiten Quartal 2026 lagen zum Redaktionsschluss nicht vor.
Verwechslungsgefahr Geschäftsjahr: Mastercards Geschäftsjahr endet am 31. Dezember, das von Visa am 30. September. Quartalsvergleiche zwischen beiden Konzernen sind um ein Vierteljahr verschoben.
Verwechslungsgefahr Anreizquote: Die 51,3 % beziehen sich auf die Bruttoerlöse des Zahlungsnetzes, nicht auf den Gesamtkonzern. Mastercard weist Anreize nur für diese Kategorie aus; Visas Quote von 28,3 % bezieht sich auf die Bruttoerlöse des Gesamtkonzerns. Die Zahlen sind nicht unmittelbar vergleichbar.
Kurs-Buchwert-Verhältnis (74) und Eigenkapitalrendite (232 %) sind bei Mastercard Rechenartefakte des durch Rückkäufe fast aufgelösten Eigenkapitals und taugen nicht zur Bewertung.
Mastercard weist keine eigene Erlöszeile für grenzüberschreitende Zahlungen aus, sondern nur die Bruttogebühr („cross-border assessments“, 12.021 Mio. US-$ im Jahr 2025) als Kennzahl. Ein Vergleich mit Visas Erlöszeile für grenzüberschreitende Zahlungen ist deshalb nicht deckungsgleich.
Aktien-Wächter
Diese Analyse ist Stand 26. August 2026. Was sich seitdem bei MA geändert hat, meldet Dir der Aktien-Wächter.
Später 0,99 € im Monat je Aktie — die Vormerkung ist kostenlos, und als Vormerker erfährst Du als Erster vom Start.
Kursverlauf
Chart
Interaktiver Kurs-Chart (TradingView).
52-Wochen-Spanne: 471,60 $ bis 599,90 $ · Letzter Kurs: 564,60 $ (Stand: 5. Oktober 2026)
Kennzahlen
Kennzahlen im Überblick
Alle Kennzahlen dieser Aktie, nach Themen sortiert. Das Fragezeichen an einer Beschriftung erklärt, was die Zahl bedeutet.
Basis
Performance
Technische Kennwerte
Aus der Kurshistorie berechnet · Stand: 03.10.2026
Bewertung
Rentabilität
Bilanz & Sicherheit
Wachstum
Dividende
Qualität & Screener
Markiert sind Dinge, die der Redaktion aufgefallen sind: Grün = auffallend stark, Rot = verdient eine genauere Prüfung. Keine Kennzahl taugt als Urteil für sich allein — immer im Zusammenhang lesen.
Vergleich
Branchenvergleich
Die Aktie neben den größten Unternehmen derselben Gruppe. Die Median-Zeile ist der mittlere Wert der oben gezeigten Unternehmen — nicht der ganzen Branche.
Branche: Credit Services
| Unternehmen | Marktkap. (Mrd. $) | KGV | EV/EBITDA | Bruttomarge % | EBIT-Marge % | Umsatzwachstum (Jahr) % | Perf. 1J % |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Mastercard Inc MA | 499,7 | 33,8 | 22,8 | 100,0 | 60,8 | 16,4 | -3,8 |
| Visa Inc. Class A V | 699,1 | 33,1 | 23,7 | 97,7 | 67,4 | 11,3 | 5,1 |
| American Express Company AXP | 208,2 | 19,0 | 0,0 | 62,3 | 21,3 | 8,4 | -7,4 |
| Capital One Financial Corporation COF | 120,2 | 60,1 | 0,0 | 100,0 | 28,6 | 28,4 | -7,5 |
| PayPal Holdings Inc PYPL | 47,0 | 10,3 | 6,5 | 40,5 | 17,0 | 4,3 | -22,6 |
| Affirm Holdings Inc AFRM | 25,2 | 67,8 | 24,3 | 48,9 | 8,5 | 38,8 | -0,1 |
| Synchrony Financial SYF | 24,4 | 7,4 | 0,0 | 100,0 | 48,0 | -7,9 | 3,8 |
| SoFi Technologies Inc. SOFI | 20,0 | 34,0 | 0,0 | 83,7 | 18,3 | 82,6 | -36,9 |
| Ally Financial Inc ALLY | 11,6 | 9,1 | 0,0 | 100,0 | 21,0 | -25,8 | -2,3 |
| Median der gezeigten Unternehmen | 47,0 | 33,1 | 0,0 | 97,7 | 21,3 | 11,3 | -3,8 |
Grundlage sind die zuletzt gemeldeten Kennzahlen. Nebeneinander stehen nur Titel desselben Handelsplatzes, damit die Marktkapitalisierungen in derselben Währung gerechnet sind. Im Chart vergleichen →
Geschäftsjahre
Jahreszahlen
Geschäftsjahre aus den geprüften Jahresabschlüssen, ältestes zuerst. EBIT ist der operative Gewinn vor Zinsen und Steuern; die Bilanzsumme ist das gesamte Vermögen des Unternehmens.
Umsatz, Betriebsergebnis und Gewinn je Geschäftsjahr Mio. $
Umsatz Betriebsergebnis Gewinn
| Geschäftsjahr | Umsatz (Mio. $) | EBIT (Mio. $) | Nettogewinn (Mio. $) | GpA ($) | Operativer Cashflow (Mio. $) | Eigenkapital (Mio. $) | Bilanzsumme (Mio. $) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2016 | 10.776 | 5.761 | 4.059 | 3,69 | 4.484 | 5.684 | 18.675 |
| 2017 | 12.497 | 6.622 | 3.915 | 3,65 | 5.555 | 5.568 | 21.329 |
| 2018 | 14.950 | 7.282 | 5.859 | 5,60 | 6.223 | 5.395 | 24.860 |
| 2019 | 16.883 | 9.664 | 8.118 | 7,94 | 8.183 | 5.991 | 29.236 |
| 2020 | 15.301 | 8.081 | 6.411 | 6,37 | 7.224 | 6.391 | 33.584 |
| 2021 | 18.884 | 10.082 | 8.687 | 8,76 | 9.463 | 7.312 | 37.669 |
| 2022 | 22.237 | 12.722 | 9.930 | 10,23 | 11.195 | 6.298 | 38.724 |
| 2023 | 25.098 | 14.630 | 11.195 | 11,83 | 11.980 | 6.929 | 42.448 |
| 2024 | 28.167 | 16.327 | 12.874 | 13,89 | 14.780 | 6.485 | 48.081 |
| 2025 | 32.791 | 19.514 | 14.968 | 16,52 | 17.401 | 7.737 | 54.157 |
Quartale
Quartalszahlen
Jede Säule ist ein Quartal, die letzte ist die aktuellste. Über den Umschalter lassen sich die einzelnen Größen durchsehen.
Gewinn & Umsatz
Cashflow
Bilanz
Margen
Je Aktie
Chart anklicken oder mit Tab anspringen, dann mit ← und → durch die Perioden gehen.
Diese Kennzahl berichtet keine der ausgewählten Aktien. Wähle eine andere Kennzahl oder wechsle zwischen Jahr und Quartal.
· Gesamt · pro Jahr
Die Firmen berichten in verschiedenen Währungen — für einen fairen Vergleich „Indexiert“ einschalten oder eine Marge wählen.
Die Zahlen konnten gerade nicht geladen werden.
Quelle: Fundamentaldaten
| Quartal | GpA (Gewinn pro Aktie) | GpA YoY (%) | Umsatz (Mio. $) | Umsatz YoY (%) | Nettomarge (%) | OCF (Mio. $) | FCF (Mio. $) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2024: Q4 | 3,64 | 22,30 | 7.489 | 14,40 | 44,60 | 4.834 | 4.584 |
| 2025: Q1 | 3,59 | 11,40 | 7.250 | 14,20 | 45,20 | 2.380 | 2.221 |
| 2025: Q2 | 4,07 | 16,20 | 8.133 | 16,80 | 45,50 | 4.603 | 4.563 |
| 2025: Q3 | 4,34 | 23,00 | 8.602 | 16,70 | 45,70 | 5.663 | 5.485 |
| 2025: Q4 | 4,52 | 24,30 | 8.806 | 17,60 | 46,10 | 4.935 | 4.823 |
| 2026: Q1 | 4,35 | 21,10 | 8.398 | 15,80 | 46,20 | 2.999 | 2.845 |
| 2026: Q2 | 4,97 | 22,10 | 9.277 | 14,10 | 47,30 | 3.773 | 3.482 |
Was bedeuten diese Begriffe?
- GpA (Gewinn pro Aktie):
- Der Quartalsgewinn geteilt durch die Zahl aller Aktien — wie viel vom Gewinn rechnerisch auf eine einzelne Aktie entfällt. Im Englischen EPS.
- YoY (Year over Year):
- Veränderung gegenüber demselben Quartal des Vorjahres — so vergleicht man ohne saisonale Verzerrung (z. B. Weihnachtsgeschäft).
- Umsatz:
- Alle Erlöse des Quartals, bevor Kosten abgezogen werden — die oberste Zeile der Gewinn-und-Verlust-Rechnung.
- Nettomarge:
- Wie viel Prozent vom Umsatz am Ende als Gewinn übrig bleiben. Negativ heißt: Das Unternehmen schreibt Verlust.
- OCF (operativer Cashflow):
- Das Geld, das im Quartal tatsächlich aus dem laufenden Geschäft in die Kasse fließt — schwerer zu schönen als der Buchgewinn.
- FCF (freier Cashflow):
- Operativer Cashflow minus Investitionen — das Geld, das wirklich frei verfügbar ist, etwa für Schuldenabbau, Rückkäufe oder Dividenden.
Screening
In diesen Scannern enthalten
Diese Aktie besteht aktuell 4 unserer Scanner-Strategien — jeder Treffer verlinkt zum Scanner.
Beste Treffer
Wachstum
Recherche
Gezählt werden nur echte Treffer verifizierter Scanner; reine Kennzahl-Rankings (KGV, KUV & Co. sortieren das ganze Universum) zählen nicht als Treffer. Alle Scanner ansehen
Prognose
Analysten & Kursziel
Sammelbild der Kursziele und Empfehlungen aller Analysten, die den Titel begleiten. Kursziele sind Erwartungen für die nächsten 12 Monate, keine Zusagen — und sie folgen dem Kurs oft, statt ihn vorherzusagen.
Verteilung der Empfehlungen
Schätzungen je Geschäftsjahr
| Geschäftsjahr | GpA erwartet ($) | GpA-Spanne ($) | Umsatz erwartet (Mio. $) | Wachstum erwartet | Analysten |
|---|---|---|---|---|---|
| 31.12.2026 | 19,93 | 19,64 – 20,20 | 37.259 | 17,2 % | 37 |
| 31.12.2027 | 23,02 | 22,28 – 23,56 | 41.959 | 15,5 % | 38 |
Durchschnitt der Analystenschätzungen für die kommenden Geschäftsjahre. Die Spanne zeigt, wie weit optimistischste und vorsichtigste Schätzung auseinanderliegen — je breiter, desto unsicherer die Erwartung.
Bewertung
Was preist der Kurs ein?
Statt zu schätzen, was die Aktie wert ist, drehen wir die Frage um: Welches Wachstum des freien Cashflows muss eintreten, damit der heutige Börsenwert aufgeht? Die Annahmen dahinter lassen sich verschieben.
Der aktuelle Börsenwert unterstellt rund 13,4 % Wachstum des freien Cashflows pro Jahr über zehn Jahre (Annahmen: Diskontsatz 10,0 %, Terminalwachstum 2,5 %).
| Freier Cashflow (letzte zwölf Monate) | 16,45 Mrd. $ |
|---|---|
| Marktkapitalisierung | 499,71 Mrd. $ |
| Freier Cashflow im zehnten Jahr | 57,80 Mrd. $ |
| Anteil des Endwerts am Börsenwert | 61,0 % |
Zum Vergleich: In den vergangenen fünf Jahren wuchs der freie Cashflow um 21,0 % pro Jahr.
Sie zeigt, welche Annahme im heutigen Kurs steckt — nicht, ob sie eintritt. Alle Annahmen sind über die Regler veränderbar; die Zahlen ändern sich mit ihnen.
Vereinfachte Modellrechnung, keine Prognose und keine Empfehlung.
KI-Einstufung
KI-Einstufung
Mastercard verkauft KI-Produkte als eigene Erloesquelle innerhalb der Kategorie Mehrwertdienste — fortgeschrittene Analytik- und KI-Loesungen mit eigenen KI-Modellen und Analyse-Software, KI-gestuetzte Personalisierungsdienste, Beratung mit agentischen Loesungen sowie der 2025 gestartete Zahlungsrahmen Mastercard Agent Pay fuer KI-Agenten; diese Kategorie erloeste 2025 netto 13.315 Mio. US-Dollar oder 40,6 Prozent des Konzern-Nettoerloeses.
Volle Akte anzeigen — Zitate, Quellen, geprüfte Berichte
„Advanced analytics and AI solutions consisting of proprietary and privacy-first data solutions, AI models and analytics software designed to power strategy optimization, business experimentation and transformation, as well as risk management to address complex business challenges and unlock new value."
Fortgeschrittene Analytik- und KI-Loesungen, bestehend aus eigenen und datenschutzorientierten Datenloesungen, KI-Modellen und Analyse-Software, die Strategieoptimierung, geschaeftliches Experimentieren und Transformation sowie Risikomanagement unterstuetzen sollen, um komplexe geschaeftliche Herausforderungen zu bewaeltigen und neuen Wert zu erschliessen.
10-K · 2026-02-11 · Zum SEC-Bericht
„We launched Mastercard Agent Pay, a new framework designed to enable secure, scalable and trusted payments in agentic commerce. The solution enables AI-assisted and fully automated agent-based payments across Mastercard's acceptance network."
Wir haben Mastercard Agent Pay eingefuehrt, einen neuen Rahmen, der sichere, skalierbare und vertrauenswuerdige Zahlungen im agentischen Handel ermoeglichen soll. Die Loesung ermoeglicht KI-gestuetzte und vollstaendig automatisierte, von Agenten ausgeloeste Zahlungen im gesamten Akzeptanznetz von Mastercard.
10-K · 2026-02-11 · Zum SEC-Bericht
„Personalization services, which leverage AI to help businesses provide personalized digital experiences for their customers."
Personalisierungsdienste, die KI nutzen, um Unternehmen dabei zu helfen, ihren Kunden personalisierte digitale Erlebnisse zu bieten.
10-K · 2025-02-12 · Zum SEC-Bericht
Ausgewertete Berichte: 10-Q 2026-04-30 · 10-Q 2025-10-30 · 10-Q 2025-07-31 · 10-Q 2025-05-01 · 10-K 2026-02-11 · 10-K 2025-02-12
Eingestuft am 30. Juli 2026 · So entsteht die Einstufung
Telefonkonferenzen
Was die Conference Calls verraten
Mastercard hat in den zehn Calls von 2023-Q4 bis 2026-Q1 jede eigene Umsatzprognose erreicht oder übertroffen, quartalsweise wie auf Jahressicht und durchgehend mit demselben Führungsduo. Die Sprache ist über den gesamten Zeitraum bemerkenswert stabil, und das Management benennt auch unbequeme Details von sich aus, etwa den großen Anteil der Wechselkursschwankungen an den Übertreffungen des Jahres 2025. Auffällig ist etwas anderes: Mehrere groß angekündigte Vorhaben verschwinden nach ein bis zwei Quartalen aus den Calls, ohne je abgeschlossen oder abgesagt worden zu sein. Und bei der Frage, die Analysten am hartnäckigsten stellen, dem Umsatzeffekt des Kundenverlusts Capital One, bleibt eine Zahl über fünf Quartale aus.
Zehn Quartale Prognose, zehn Quartale geliefert
Die für 2024 in 2023-Q4 gesetzte Marke, ein Umsatzwachstum am oberen Ende eines niedrigen zweistelligen Bereichs, wurde mit 11 Prozent in 2024-Q1, 13 in 2024-Q2, 14 in 2024-Q3 und 16 Prozent in 2024-Q4 erreicht. Für 2025 nannte das Management in 2024-Q4 einen Korridor vom oberen Ende niedriger zweistelliger Raten bis zu niedrigen Teens, verengte ihn in 2025-Q2 auf das obere Ende und übertraf ihn mit rund 14 bis 15 Prozent ohne Zukäufe. Auch jede einzelne Quartalsansage der zehn Calls wurde getroffen oder geschlagen. Für 2026 gilt seit 2025-Q4 wieder das obere Ende eines niedrigen zweistelligen Bereichs; 2026-Q1 lieferte 12 Prozent, das zweite Quartal ist wegen des Nahost-Konflikts ausdrücklich niedriger angesetzt.
Woher die Übertreffungen 2025 kamen
In 2025-Q1 wuchsen die Transaktionsentgelte um 17 Prozent, während die zugrunde liegenden Transaktionen nur um 9 Prozent zulegten; in 2025-Q2 standen 18 Prozent gegen 10 Prozent. Der Finanzvorstand nannte in beiden Quartalen als Hauptgrund die Erlöse aus Wechselkursschwankungen, also einen Faktor, den er nach eigener Aussage nicht vorhersagen kann. In 2025-Q4 und 2026-Q1 kippte derselbe Effekt ins Gegenteil und wurde ebenso offen als Belastung benannt; die Prognose für 2026 sieht deshalb ein schwächeres erstes Halbjahr vor. Das Unternehmen weist diesen Posten also in beide Richtungen aus, was für seine Offenheit spricht, die Qualität der starken Quartale 2025 aber relativiert.
Das Multi-Token-Netzwerk verschwindet aus der Erzählung
In 2024-Q4 stellte der Vorstandsvorsitzende das Multi-Token-Netzwerk als eigene Antwort auf die fehlende Interoperabilität bei Blockchain-Zahlungen vor, samt Partnerschaft mit der Blockchain-Einheit von JPMorgan. In 2025-Q1 wurde es noch einmal erwähnt, verbunden mit dem Eingeständnis, es sei noch nicht skaliert und das Geschäftsmodell noch offen. In den vier folgenden Calls von 2025-Q2 bis 2026-Q1 kommt es kein einziges Mal mehr vor. Stattdessen wird in 2026-Q1 die geplante Übernahme des Anbieters BVNK genau damit begründet, dass dieser die Interoperabilitätslücke bei digitalen Vermögenswerten schließe. Was aus dem eigenen Netzwerk geworden ist, erklärt kein Call, und gefragt wurde auch nicht.
Capital One: fünf Quartale ohne Zahl
Seit 2024-Q4 ist bekannt, dass Capital One sein Debitkartengeschäft auf das Discover-Netz verlagert. In 2024-Q4, 2025-Q1, 2025-Q2, 2025-Q3 und 2025-Q4 fragten Analysten jeweils direkt nach der Größenordnung des Umsatzeffekts; die Antwort lautete stets, man habe die beste Schätzung in die Prognose eingebaut, ohne sie zu beziffern. In 2025-Q3 wurde die Verweigerung ausdrücklich: Man werde den Betrag für 2026 nicht beziffern, ein Gegeneffekt aus vertraglichen Verpflichtungen falle 2027 weg. Sichtbar wurde die Größe erst im Mengengerüst: In 2025-Q4 wuchs das US-Debitvolumen nur noch um 2 Prozent nach 11 Prozent im Vorjahresquartal, in 2026-Q1 um 1 Prozent statt der bereinigt 7 Prozent. Einen Umsatzbetrag hat das Unternehmen bis heute nicht genannt.
Zwei Stellenabbauten ohne Sparziel und ein Einmaleffekt
In 2024-Q2 kündigte das Management eine Reorganisation mit einer Sonderbelastung von rund 190 Millionen US-Dollar an, in 2025-Q4 nach einer strategischen Überprüfung eine zweite mit rund 200 Millionen und dem Abbau von etwa 4 Prozent der Belegschaft. Die Begründung war beide Male fast wortgleich: Kapazität für Investitionen freimachen. Weder wurde je eine Einsparsumme genannt, noch prüfte ein späterer Call, ob die erste Reorganisation gebracht hat, was sie versprach; auch Analysten fragten in keinem der Calls danach. Hinzu kommt ein Einmaleffekt: In 2025-Q4 verbesserten Ende Dezember zugesagte staatliche Fördermittel das Aufwandswachstum um rund 5,5 Prozentpunkte auf 12 Prozent, obwohl der Vorteil den Wert des gesamten Jahres 2025 abbildet.
Themen, die still aus den Calls verschwinden
Ein Muster zieht sich durch: In 2024-Q1 erklärte der Vorstandsvorsitzende den US-Händlervergleich für erledigt und nannte ihn ein sehr gutes Ergebnis; ein Quartal später, in 2024-Q2, hatte das Gericht ihn abgelehnt, und in den acht folgenden Calls bis 2026-Q1 wurde das Verfahren nie wieder erwähnt. Ebenso das in 2024-Q2 gegebene Versprechen, die manuelle Karteneingabe im europäischen Online-Handel bis 2030 abzuschaffen: In 2024-Q4 wurde es zum globalen Ziel ohne Datum erweitert, in 2025-Q2 zuletzt mit Fortschrittszahlen unterlegt und seither nicht mehr genannt. Auch die auf dem Investorentag im November 2024 gegebenen Dreijahresziele werden in späteren Calls sechsmal erwähnt, aber nie im Fortschritt nachgehalten.
Zusagen des Managements
- 2023-Q4 — Nach der Lizenz vom November 2023 innerhalb von sechs Monaten die ersten inländischen Transaktionen in China abwickeln. In 2024-Q1 auf Mai 2024 konkretisiert, in 2024-Q3 als seit Mai live bestätigt. Termin gehalten; der Beitrag zum Umsatz blieb laut 2025-Q1 aber klein und wurde nie beziffert. eingehalten
- 2024-Q2 — Die Reorganisation soll langfristig positive operative Hebelwirkung bringen, den Umsatz also schneller wachsen lassen als die Kosten. 2024, 2025 und in 2026-Q1 wuchs der Umsatz jeweils schneller als der bereinigte Aufwand. Im Quartal 2025-Q4 gelang das allerdings nur dank der staatlichen Fördermittel. eingehalten
- 2024-Q2 — Manuelle Karteneingabe im europäischen Online-Handel bis 2030 durch Ein-Klick-Bezahlung ersetzen. Letzte Fortschrittsangabe in 2025-Q2, damals über 50 Prozent der europäischen Online-Transaktionen tokenisiert. In 2025-Q3, 2025-Q4 und 2026-Q1 kein Wort mehr dazu, obwohl die Frist läuft. offen
- 2024-Q4 — Umsatzwachstum 2025 vom oberen Ende niedriger zweistelliger Raten bis in niedrige Teens, ohne Zukäufe und währungsbereinigt. Geliefert wurden ohne Zukäufe rund 16, 15, 14 und 14 Prozent in den vier Quartalen 2025, also oberhalb der eigenen Spanne. In 2025-Q2 wurde die Spanne auf das obere Ende verengt und auch so erreicht. eingehalten
- 2025-Q3 — Die Umstellung des Capital-One-Debitportfolios wird im Jahr 2026 abgeschlossen sein. In 2026-Q1 als im Wesentlichen abgeschlossen gemeldet. Der angekündigte zusätzliche Gegenwind für 2027, wenn die vertraglichen Ausgleichszahlungen wegfallen, steht noch aus. eingehalten
- 2025-Q4 — Umsatzwachstum 2026 am oberen Ende eines niedrigen zweistelligen Bereichs, währungsbereinigt und ohne Zukäufe. In 2026-Q1 wurden 12 Prozent geliefert und das Jahresziel bestätigt, das zweite Quartal aber am unteren Ende angesetzt. Die Bestätigung steht ausdrücklich unter der Annahme, dass der Nahost-Konflikt im zweiten Quartal endet. offen
Grundlage: öffentliche Wortprotokolle der Earnings Calls. Ausgewertet: 10 Wortprotokolle 2023-Q4 bis 2026-Q1.
Wachstum
Wachstums-Score
Zehn Prüfungen aus den Jahresabschlüssen — jede bestandene zählt einen Punkt.
- Umsatz wächst über drei Jahre um mehr als 15 % pro Jahr 13,8 %
- Für das kommende Jahr werden mehr als 10 % Umsatzwachstum erwartet 12,5 %
- Aktienzahl wächst um weniger als 3 % pro Jahr -2,3 %
- Umsatzwachstum plus Cashflow-Marge ergeben mindestens 40 („Rule of 40") 68,0 %
- Bruttomarge ab 40 % und ohne nennenswerte Erosion 100,0 %
- Firmenwert aus Zukäufen wächst nicht schneller als der Umsatz 17,7 %
- Nettoverschuldung unter dem Doppelten des EBITDA 0,4 × EBITDA
- Operativer Cashflow deckt die Gewinne der letzten drei Jahre 5.124 Mio.
- Kapitalrendite ab 15 % oder gegenüber vor zwei Jahren gestiegen 62,2 %
- Insider halten mindestens 10 % oder kaufen netto zu 0,1 %
Ein Kriterium ohne Zahlen gilt weder als bestanden noch als verfehlt; einen Punktestand gibt es erst ab 7 beurteilbaren Kriterien. Quelle: Fundamentaldaten. Alle zehn Kriterien im Detail
Qualitätsprüfung
AAQS
9/10 QualitätsaktieDer AAQS (AlleAktien Qualitätsscore) prüft 10 Qualitätskriterien zu Wachstum, Profitabilität und Bilanzstärke — nach der von AlleAktien entwickelten und veröffentlichten Methodik, von uns aus eigenen Fundamentaldaten berechnet. Ab 9 von 10 Punkten gilt eine Aktie als Qualitätsaktie. Bei kürzerer Börsenhistorie rechnen wir über die verfügbaren Geschäftsjahre (mindestens fünf).
- Umsatzwachstum 10 J > 5 % 13,2 %
- Erw. Umsatzwachstum 3 J > 5 % 13,1 %
- EBIT-Wachstum 10 J > 5 % 14,5 %
- Erw. EBIT-Wachstum 3 J > 5 % 18,1 %
- Nettoverschuldung < 4x EBIT 0,4x
- EBIT positiv, 10 J durchgehend 10
- Max. EBIT-Rückgang < 50 % 16,4 %
- Eigenkapitalrendite > 15 % –
- ROCE > 15 % 62,2 %
- Renditeerwartung > 10 % 22,0 %
Aktien mit der vollen AAQS-Punktzahl ansehen · Methodik bei AlleAktien nachlesen
Quelle: Fundamentaldaten
Insider
Insider-Transaktionen
Meldepflichtige Geschäfte von Führungskräften und Großaktionären aus SEC-Formular-4-Meldungen. „Sonstige" umfasst z. B. Aktienzuteilungen und Optionsausübungen ohne Kauf-/Verkaufscharakter.
| Datum | Person | Rolle | Typ | Stück | Kurs | Wert |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. Okt 2026 | Huntsman Jon M Jr | V Chair & Pres Strategic Grwth | Sonstige | 178 | 551,66 | 98.195 |
| 1. Okt 2026 | Ling Hai | Chief Financial Officer | Sonstige | 88 | 551,66 | 48.546 |
| 1. Okt 2026 | McLaughlin Edward Grunde | President & CTO, MA Tech | Sonstige | 99 | 551,66 | 54.614 |
| 1. Okt 2026 | Sachin J. Mehra | Chief Business Officer | Sonstige | 207 | 551,66 | 114.194 |
| 1. Okt 2026 | Miebach Michael | President & CEO | Sonstige | 530 | 551,66 | 292.380 |
| 2. Sep 2026 | Sachin J. Mehra | Chief Business Officer | Verkauf | 3.266 | 584,00 | 1.907.344 |
| 31. Aug 2026 | Kirkpatrick Linda Pistecchia | Chief Services Officer | Verkauf | 923 | 593,54 | 547.837 |
| 20. Aug 2026 | Sachin J. Mehra | Chief Business Officer | Verkauf | 1.000 | 572,07 | 572.070 |
| 19. Aug 2026 | Sachin J. Mehra | Chief Business Officer | Verkauf | 160 | 582,25 | 93.160 |
| 19. Aug 2026 | Sachin J. Mehra | Chief Business Officer | Verkauf | 840 | 581,58 | 488.524 |
Das Unternehmen
Über das Unternehmen
Mastercard Incorporated ist ein Technologieunternehmen, das Transaktionsabwicklung und andere zahlungsbezogene Produkte und Dienste in den USA und international anbietet. Es bietet Produkte und Dienste für Kontoinhaber, Händler, Finanzinstitute, digitale Partner und Unternehmen.
- Mitarbeiter
- 39.800
- Hauptsitz
- Purchase, NY
- Anschrift
- 2000 Purchase Street, 10577 Purchase, United States
- Telefon
- 914 249 2000
- Website
- mastercard.com
- Börsengang
- 25.05.2006
- ISIN
- US57636Q1040
- Aktien-Split
- 10:1 am 22.01.2014
Management
| Name | Position | Jahrgang |
|---|---|---|
| Michael Miebach | CEO, President & Director | 1968 |
| Timothy Henry Murphy J.D. | Vice Chair | 1968 |
| Edward Grunde McLaughlin | President & CTO of Mastercard Technology | 1966 |
| Craig E. Vosburg | Vice Chair | 1967 |
| Linda Pistecchia Kirkpatrick | Chief Services Officer | 1977 |
| Sachin Mehra | Chief Business Officer | 1971 |
| Ling Hai | Chief Financial Officer | 1971 |
| Chris Mullett | Corporate Controller & Principal Accounting Officer | 1974 |
| Richard R. Verma Ph.D. | Chief Administrative Officer | 1973 |
| Devin Corr | Executive Vice President of Investor Relations | – |
Führungskräfte laut jüngsten Pflichtmeldungen; Positionsbezeichnungen in Originalsprache. Quelle: Fundamentaldaten.
Meldungen
Unternehmensmeldungen (8-K)
Ein 8-K ist die Pflichtmeldung, mit der ein US-Unternehmen wesentliche Ereignisse sofort öffentlich machen muss — etwa Übernahmen, Führungswechsel, Großaufträge oder Zahlungsschwierigkeiten. Die Links führen zum Originaldokument bei der US-Börsenaufsicht SEC.
- 30.07.2026 Mastercard Inc (MA): Results of Operations and Financial Condition; Financial Statements and Exhibits SEC ↗
Datenstand: 5. Oktober 2026 · Quelle: Fundamentaldaten & SEC-Berichte (Geschäfts- und Quartalsberichte, 10-K/10-Q)
Hinweis: reine Faktenanalyse, keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Angaben ohne Gewähr.