PLAYSTUDIOS: Billiger als die eigene Kasse
Auf dem Papier ist PLAYSTUDIOS ein Schnäppchen: Der gesamte Börsenwert lag am 24. Juli 2026 bei rund 79 Millionen US-Dollar — die Kasse allein bei 104 Millionen, Bankschulden gibt es keine. Unser Scanner führt die Aktie folgerichtig unter den günstigsten Titeln beim freien Mittelzufluss. Nur hält genau diese Kennzahl der Prüfung nicht stand: Sie übersieht 15,5 Millionen aktivierte Spieleentwicklung und rechnet mit einer von zwei Aktienklassen. Wir lesen den Geschäftsbericht für 2025, den Quartalsbericht zum 31. März 2026 und die Nasdaq-Meldungen und rechnen beides nach. Am Ende steht keine Empfehlung, sondern eine Kennzahl, die Du selbst nachrechnen kannst.
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Die Schnäppchen-Falle
Es gibt einen Moment beim Aktien-Suchen, der sich großartig anfühlt und trotzdem gefährlich ist: Eine Zahl leuchtet auf, sie sagt „billig", und ab da liest man nicht mehr, sondern sucht nur noch Bestätigung.
Bei PLAYSTUDIOS leuchtet diese Zahl besonders hell. Die Firma war am 24. Juli 2026 an der Börse rund 79 Millionen US-Dollar wert. In ihrer Kasse lagen zum Jahresende 2025 aber 104,9 Millionen — und Bankschulden hat sie keine. Man kauft also, rein rechnerisch, ein Unternehmen und bekommt Geld heraus.
Genau deshalb steht die Aktie in unserer Rangliste der günstigsten Titel beim freien Mittelzufluss. Und genau deshalb machen wir hier das Gegenteil von Bestätigung suchen: Wir nehmen die Kennzahl auseinander, die den Reiz erzeugt.
Der Deal für diesen Artikel: Wir rechnen zwei Dinge nach, die fast nie jemand nachrechnet — was von dem Mittelzufluss übrig bleibt, wenn man die Spieleentwicklung mitzählt, und wie viele Aktien es eigentlich gibt. Am Ende weißt Du, ob das Schnäppchen eines ist.
Was PLAYSTUDIOS eigentlich macht
PLAYSTUDIOS baut Handyspiele, die nichts kosten. Das Geld kommt danach: Wer schneller weiterspielen will, kauft virtuelle Spielwährung — Chips, Münzen, Drehungen. Das ist das Geschäftsmodell in einem Satz, und es lieferte 2025 mit 189,4 Millionen US-Dollar rund vier Fünftel des Umsatzes. Die restlichen 45,7 Millionen kamen aus Werbung, die zwischen den Spielrunden läuft.
Bekannt ist die Firma vor allem für Spielhallen-Titel wie myVEGAS. Das Besondere daran ist kein Spiel, sondern ein Anhängsel: das Treueprogramm playAWARDS mit der Mitgliedschaft myVIP. Wer spielt, sammelt Punkte, und wer genug Punkte hat, tauscht sie gegen echte Dinge — Hotelnächte, Essen, Eintrittskarten von Partnerunternehmen. Die Idee: Ein Gratis-Spiel, das echte Belohnungen ausschüttet, bindet Spieler stärker als eines ohne. Das Unternehmen berichtet deshalb in zwei Sparten, playGAMES und playAWARDS.
Ein Detail, das den Rest der Analyse prägt: Ein Spieler kauft seine Chips nicht bei PLAYSTUDIOS, sondern im App Store von Apple, bei Google, bei Amazon oder über Facebook. Von jedem Euro, den ein Spieler ausgibt, kommen nur etwa 70 Cent überhaupt bei der Firma an — und über die Höhe dieser Gebühr entscheidet sie nicht mit:
„The platform providers charge us a transaction fee to process payments from our players for their purchase of in-game virtual currency. These platform fees are generally set at 30% of the in-game purchase. Each platform provider has broad discretion to set its platform fees and to change and interpret its terms of service and other policies with respect to us and other developers in its sole discretion, and those changes may be unfavorable to us."
Übersetzung: „Die Plattformanbieter berechnen uns eine Transaktionsgebühr, um Zahlungen unserer Spieler für den Kauf virtueller Spielwährung abzuwickeln. Diese Plattformgebühren liegen in der Regel bei 30 Prozent des Kaufbetrags im Spiel. Jeder Plattformanbieter hat weitreichenden Ermessensspielraum, seine Gebühren festzusetzen sowie seine Nutzungsbedingungen und sonstigen Regeln uns und anderen Entwicklern gegenüber nach eigenem Ermessen zu ändern und auszulegen; diese Änderungen können für uns nachteilig sein."
— PLAYSTUDIOS, Inc., SEC-Geschäftsbericht 10-K für 2025, Lagebericht — Key Factors Affecting Our Performance
Zur Herkunft: PLAYSTUDIOS kam im Juni 2021 nicht über einen klassischen Börsengang an die Börse, sondern über die Verschmelzung mit einer Mantelgesellschaft namens Acies Acquisition Corp. Solche Mäntel sammeln zuerst Geld ein und suchen dann eine Firma zum Hineinfusionieren. Wer Kurse vor Juni 2021 sieht, sieht den Mantel, nicht das Spielegeschäft. Der höchste Schlusskurs überhaupt stammt vom 2. Februar 2021 und lag bei 11,78 US-Dollar — das war noch die Mantelphase.
Wo die Aktie auf unseren Tisch kam
Die Aktie kam über unseren hauseigenen Aktien-Scanner auf den Tisch, genauer über das K-FCF-Ranking. Diese Liste sortiert Aktien danach, wie viele Jahre freien Mittelzufluss man beim aktuellen Börsenwert bezahlt. Je kleiner die Zahl, desto billiger — theoretisch.
So machst Du es nach: Auf Aktien → Scanner das „K-FCF-Ranking" öffnen und oben rechts als Markt „USA" wählen.
Am 27. Juli 2026 zählte die Liste 545 US-Treffer. PLAYSTUDIOS stand darin auf Platz 38 mit einem Wert von 2,01. Anders als bei vielen Punktelisten gibt es hier keinen Gleichstand — der Wert kommt genau einmal vor, der Platz ist also belastbar. Was Du trotzdem wissen musst: Die Seite zeigt nur die 25 stärksten Treffer, und die Grenze lag an diesem Tag bei 1,39. PLAYSTUDIOS steht damit gar nicht auf der sichtbaren Liste. Alle Ranglisten werden täglich neu berechnet; die Zahlen dieses Abschnitts tragen deshalb den 27. Juli 2026 als Stichtag.
Am selben Tag führten auch das KUV-Ranking und das KCF-Ranking die Aktie — beides Bewertungslisten. Bemerkenswert ist die Gegenseite: Gleichzeitig stand MYPS in drei Warnlisten, nämlich im Stage-4-Abwärtstrend, in „Nahe 52-Wochen-Tief" und im Schwäche-Cluster. Merk Dir den Satz: Wenn eine Aktie gleichzeitig in Billig-Listen und in Warnlisten steht, ist sie meistens aus einem Grund billig.
Und jetzt kommt der Teil, den eine Rangliste nicht leisten kann. Der Wert von 2,01 beruht auf zwei Annahmen, die beide nicht halten. Die eine betrifft den Zähler, die andere den Nenner. Beide bekommen ein eigenes Kapitel.
Was wirklich beeindruckt: die Bilanz
Fangen wir mit dem an, was ehrlich gut ist — und das ist bei dieser Firma nicht die Gewinn- und Verlustrechnung, sondern die Bilanz.
Zum 31. Dezember 2025 lagen 104,9 Millionen US-Dollar an Zahlungsmitteln in den Büchern. Dem stehen an Finanzschulden — nichts gegenüber. Keine Anleihe, kein Bankkredit, keine Wandelanleihe. Die gesamten Verbindlichkeiten von 62,8 Millionen bestehen aus laufenden Rechnungen, Mietverpflichtungen und Rückstellungen. Das Eigenkapital von 227,9 Millionen entspricht 78,4 Prozent der Bilanzsumme.
Übersetzt: Diese Firma kann niemand zur Kapitalerhöhung zwingen, kein Kreditgeber kann ihr den Hahn zudrehen, und selbst mehrere Verlustjahre in Folge wären finanzierbar. Der Kennwert für Pleitegefahr, den unser Scanner mitführt, liegt bei 7,34 — auf einer Skala, bei der alles unter 1,1 als Gefahrenzone und alles über 2,6 als sicher gilt. Das ist kein Grenzfall, das ist deutlich.
Auch operativ gibt es einen Teil, der funktioniert: Die Spielesparte playGAMES erwirtschaftete 2025 bei 234,1 Millionen Umsatz ein bereinigtes Betriebsergebnis von 58,6 Millionen US-Dollar. Das Kerngeschäft verdient also Geld. Was davon im Konzern ankommt, ist eine andere Frage — dazu gleich.
Und das Management verwässert die Aktionäre nicht, sondern kauft zurück: 2024 flossen 31,2 Millionen US-Dollar in eigene Aktien, 2025 noch einmal 3,5 Millionen. Zum Jahresende 2025 lagen 21,7 Millionen eigene Aktien im Bestand.
Unbequeme Wahrheit Nr. 1: Der freie Mittelzufluss ist ein Viertel so groß
Freier Mittelzufluss heißt: Was bleibt vom Geld übrig, nachdem die Firma alles bezahlt hat, was sie zum Weitermachen braucht? Die übliche Rechnung zieht dafür vom operativen Mittelzufluss die Investitionen in Sachanlagen ab — Gebäude, Rechner, Möbel.
Bei einem Spieleentwickler ist das die falsche Rechnung. Diese Firma braucht keine Fabrik, sie braucht Spiele. Und die Kosten dafür stehen nicht bei den Sachanlagen, sondern eine Zeile darunter.
„Additions to internal-use software" heißt: selbst entwickelte Software, die nicht sofort als Aufwand gebucht, sondern aktiviert und über Jahre abgeschrieben wird. Bei PLAYSTUDIOS ist das die Spieleentwicklung. 2025 waren es 15,5 Millionen US-Dollar, 2024 sogar 18,6 Millionen. Das ist echtes Geld, das echt abfließt — es taucht nur nicht im Gewinn dieses Jahres auf.
Rechne mit:
Statt der 25,4 Millionen, mit denen die gängige Berechnung arbeitet, bleiben 9,8 Millionen US-Dollar. Gemessen am korrekt gerechneten Börsenwert von 79,0 Millionen wird aus einem Vielfachen von 2,0 damit eines von 8,1. Immer noch nicht teuer — aber eben kein Ausrufezeichen mehr, sondern eine normale Zahl.
Im ersten Quartal 2026 kippt das Bild ganz: 3,7 Millionen operativer Mittelzufluss standen 4,0 Millionen aktivierter Spieleentwicklung und 0,07 Millionen Sachanlagen gegenüber. Unterm Strich minus 0,4 Millionen. Bevor Du das für einen Einbruch hältst: Im Vorjahresquartal war es mit minus 0,3 Millionen genauso. Das ist also kein neuer Schaden, sondern ein saisonales Muster — das erste Quartal trägt sich bei dieser Firma nicht selbst.
Ein zweiter Vergleich gehört dazu. Die aktienbasierte Vergütung — also das, was Mitarbeiter statt Bargeld in Aktien bekommen — lag 2025 bei 14,1 Millionen US-Dollar, dazu 0,6 Millionen aktivierte. Das ist rund die Hälfte mehr als der gesamte freie Mittelzufluss von 9,8 Millionen. Die Firma zahlt ihre Leute also zu einem erheblichen Teil mit Anteilen am Unternehmen, und dieser Aufwand ist im Mittelzufluss wieder hinzugerechnet, weil er kein Bargeld kostet. Er kostet stattdessen etwas anderes: Dein Stück vom Kuchen wird kleiner.
Unbequeme Wahrheit Nr. 2: Der Börsenwert zählt nur eine Aktienklasse
Jetzt der Nenner. PLAYSTUDIOS hat zwei Sorten Aktien: Klasse A, die an der Börse gehandelt wird, und Klasse B, die nicht gehandelt wird, aber genauso am Unternehmen beteiligt ist. Solche Doppelklassen-Strukturen gibt es oft bei Firmen, die über eine Mantelgesellschaft an die Börse kamen.
Das Deckblatt des Quartalsberichts nennt die aktuellsten Zahlen: Zum 30. April 2026 gab es 111.897.452 Aktien der Klasse A und 16.457.769 der Klasse B, zusammen 128.355.221. Wer nur die Klasse A zählt, unterschlägt 12,8 Prozent des Unternehmens.
Genau das passiert in vielen Datensammlungen — auch in unserer. Das dort gespeicherte Feld für die Aktienzahl führt 112,3 Millionen und meint damit nur die Klasse A. Wir haben den Börsenwert dieser Analyse deshalb selbst gerechnet: 128.355.221 Aktien mal dem Schlusskurs von 0,6158 US-Dollar am 24. Juli 2026 ergeben 79,0 Millionen US-Dollar. Zur Kontrolle: Das eigenständige Börsenwert-Feld der Fundamentaldaten nennt 79,3 Millionen — die beiden Wege stimmen überein, und beide berücksichtigen beide Klassen.
Warum das wichtig ist: Jede Kennzahl, die den Börsenwert im Zähler hat, wird durch diesen Fehler geschönt — das Kurs-Umsatz-Verhältnis, das Kurs-Buchwert-Verhältnis und eben das Vielfache des freien Mittelzuflusses. Wer den Börsenwert um ein Achtel zu niedrig ansetzt, hält eine Aktie für ein Achtel billiger, als sie ist. Wir haben denselben Effekt in unserer Analyse von Bumble beschrieben, wo ebenfalls zwei Aktienklassen nebeneinanderstehen.
Unbequeme Wahrheit Nr. 3: Das Treueprogramm verliert Geld
playAWARDS ist das, was PLAYSTUDIOS von hundert anderen Spieleanbietern unterscheiden soll: echte Belohnungen für Spielzeit. In der Erzählung des Unternehmens ist es der Burggraben. In der Segmentrechnung sieht es anders aus.
2025 setzte playAWARDS 1,0 Million US-Dollar um und kostete 9,7 Millionen — bereinigtes Betriebsergebnis minus 8,7 Millionen. Im ersten Quartal 2026 waren es 0,5 Millionen Umsatz und minus 1,5 Millionen Ergebnis. Das ist kein Anlaufverlust eines neuen Geschäfts: Das Programm gibt es seit den Anfängen der Firma.
Man kann das verteidigen — vielleicht zahlt sich das Programm indirekt aus, weil Spieler länger bleiben und mehr Chips kaufen. Nur lässt sich das aus den Berichten nicht belegen, und die Zahl, die man belegen kann, zeigt in die andere Richtung: Der Umsatz der Spielesparte fiel 2025 um 18,7 Prozent auf 234,1 Millionen. Wenn das Treueprogramm die Spieler halten soll, ist ihm das zuletzt nicht gelungen.
Noch deutlicher wird das im ersten Quartal 2026. Der Umsatz sank um 6,9 Prozent auf 58,4 Millionen — die Ausgaben für Nutzergewinnung stiegen im selben Zeitraum um 64,4 Prozent von 10,2 auf 16,7 Millionen. Die Firma kaufte also deutlich teurer Spieler ein und setzte trotzdem weniger um. Der Betriebsverlust wuchs von 2,7 auf 13,3 Millionen.
Unbequeme Wahrheit Nr. 4: Die Nasdaq-Uhr läuft
Eine Aktie, die dauerhaft unter einem US-Dollar notiert, darf an der Nasdaq nicht bleiben. In den zwölf Monaten bis zum 24. Juli 2026 schloss MYPS an 230 von 252 Handelstagen unter dieser Marke.
Der Ablauf ist protokolliert. Am 5. November 2025 teilte die Nasdaq mit, dass der Kurs 30 Handelstage in Folge unter 1,00 US-Dollar gelegen hatte. Die erste Frist zur Heilung lief bis zum 4. Mai 2026 und verstrich, ohne dass der Kurs zehn Tage in Folge über einem Dollar geschlossen hätte. Am 7. April 2026 beantragte die Gesellschaft den Wechsel an den Nasdaq Capital Market, der am 6. Mai 2026 wirksam wurde — verbunden mit einer zweiten Nachfrist.
Das Dokument ist ungewöhnlich klar in dem, was jetzt gilt:
„As a result of the transfer, Nasdaq granted the Company a second 180-calendar-day compliance period, expiring November 2, 2026 (the „Second Compliance Period"), to regain compliance with the Minimum Bid Price Requirement under Nasdaq Listing Rule 5550(a)(2). … If the Company chooses to implement a reverse stock split in order to cure the deficiency, the split must be completed no later than ten business days prior to the expiration of the Second Compliance Period."
Übersetzung: „Infolge des Wechsels hat die Nasdaq der Gesellschaft eine zweite Nachfrist von 180 Kalendertagen bis zum 2. November 2026 gewährt, um die Mindestkurs-Anforderung nach Nasdaq-Listungsregel 5550(a)(2) wieder zu erfüllen. … Entscheidet sich die Gesellschaft für eine Aktienzusammenlegung, um den Mangel zu beheben, muss diese spätestens zehn Handelstage vor Ablauf der zweiten Nachfrist vollzogen sein."
— PLAYSTUDIOS, Inc., SEC-Pflichtmitteilung 8-K vom 5. Mai 2026, Item 3.01
Der Weg, den die Firma gewählt hat, steht ebenfalls fest. Am 10. Juli 2026 haben die Aktionäre eine Aktienzusammenlegung im Verhältnis 1:10 bis 1:30 genehmigt — mit 391.823.940 Ja- gegen 610.096 Nein-Stimmen, also praktisch einstimmig. Der Verwaltungsrat darf sie innerhalb von zwölf Monaten nach eigenem Ermessen durchführen.
Was eine Zusammenlegung ist, in einem Bild: Aus zehn Aktien zu 0,60 US-Dollar wird eine Aktie zu 6,00 US-Dollar. Dein Anteil am Unternehmen ändert sich dadurch nicht — nur der Kurs steht wieder über einem Dollar. Es ist eine Reparatur am Kurszettel, keine am Geschäft.
Damit Du das Formular 25 richtig einordnest, das seit dem 17. Juni 2026 in den Unterlagen liegt: Es betrifft ausdrücklich nur die Optionsscheine, nicht die Stammaktie. Die Aktie ist unverändert an der Nasdaq notiert.
Was die Aktie kostet
Alle folgenden Zahlen beruhen auf 128.355.221 Aktien beider Klassen (Deckblatt des Quartalsberichts zum 30. April 2026) und einem Schlusskurs von 0,6158 US-Dollar am 24. Juli 2026. Daraus ergibt sich ein Börsenwert von rund 79,0 Millionen US-Dollar — ein datierter Bewertungsanker, keine Kursprognose.
Die Kasse. Zum 31. März 2026 lagen 104,3 Millionen US-Dollar an Zahlungsmitteln in den Büchern, Finanzschulden gibt es keine. Der Unternehmenswert — Börsenwert minus Netto-Kasse — ist damit negativ, rund minus 25 Millionen. Die Börse bewertet das gesamte operative Geschäft also mit weniger als null.
Der Buchwert. Das Eigenkapital von 227,9 Millionen zum 31. Dezember 2025 entspricht 1,78 US-Dollar je Aktie. Bei einem Kurs von 0,6158 zahlst Du 0,35 Buchwerte.
Der Umsatz. 79,0 Millionen Börsenwert gegen 235,1 Millionen Jahresumsatz sind 0,34 Jahresumsätze.
Der freie Mittelzufluss. Ehrlich gerechnet 9,8 Millionen für 2025, also ein Vielfaches von 8,1 — statt der 2,0 aus der Rangliste.
Der Gewinn. Ein Kurs-Gewinn-Verhältnis gibt es nicht, weil die Firma 2024, 2025 und im ersten Quartal 2026 Verluste geschrieben hat.
Ein Posten verdient dabei besondere Aufmerksamkeit. In der Bilanz steht ein Firmenwert von 52,2 Millionen US-Dollar aus früheren Zukäufen — das sind zwei Drittel des gesamten Börsenwerts. Er wurde bis heute nicht ein einziges Mal wertberichtigt, wie die Tabelle im Geschäftsbericht zeigt: In der Spalte „Accumulated Impairment" steht in beiden Jahren ein Strich. Bei einem Umsatz, der um fast ein Fünftel gefallen ist, und einer Börsenbewertung unterhalb der Kasse ist das eine offene Frage, keine beruhigende Antwort.
Chancen und Risiken auf einen Blick
Was für PLAYSTUDIOS spricht
- Mehr Kasse als Börsenwert. 104,3 Millionen US-Dollar zum 31. März 2026 gegen rund 79,0 Millionen Börsenwert am 24. Juli 2026 — ohne jede Finanzschuld.
- Die Bilanz hält viel aus. Eigenkapitalquote 78,4 Prozent zum 31. Dezember 2025; der Kennwert für Pleitegefahr liegt mit 7,34 weit über der Sicherheitsschwelle von 2,6.
- Das Kerngeschäft verdient. Die Spielesparte playGAMES erwirtschaftete 2025 ein bereinigtes Betriebsergebnis von 58,6 Millionen US-Dollar.
- Kein Verwässerungsdruck. Statt neue Aktien auszugeben, hat die Firma 2024 und 2025 für 34,7 Millionen US-Dollar eigene Aktien zurückgekauft.
- Die Notierungsfrage hat eine beschlossene Lösung. Die Aktionäre haben am 10. Juli 2026 praktisch einstimmig eine Zusammenlegung genehmigt.
Was gegen PLAYSTUDIOS spricht
- Der Umsatz fällt deutlich. Minus 18,8 Prozent auf 235,1 Millionen US-Dollar im Jahr 2025, minus 6,9 Prozent im ersten Quartal 2026.
- Die Verluste werden größer, nicht kleiner. Der Betriebsverlust stieg im ersten Quartal 2026 von 2,7 auf 13,3 Millionen, während die Ausgaben für Nutzergewinnung um 64,4 Prozent zulegten.
- Der freie Mittelzufluss ist klein. 9,8 Millionen US-Dollar im Jahr 2025 nach aktivierter Spieleentwicklung; im ersten Quartal 2026 minus 0,4 Millionen.
- Aktienvergütung über dem Mittelzufluss. 14,1 Millionen US-Dollar im Jahr 2025 gegen 9,8 Millionen freien Mittelzufluss.
- Die Notierungsfrist ist die zweite und letzte. Sie endet am 2. November 2026; eine Zusammenlegung muss zehn Handelstage vorher vollzogen sein.
- Der Firmenwert ist nie geprüft worden — jedenfalls nicht mit Folgen. 52,2 Millionen US-Dollar ohne jede Wertberichtigung, bei zwei Dritteln des Börsenwerts.
- Fremde Kassen entscheiden mit. Die Plattformbetreiber behalten laut Geschäftsbericht in der Regel 30 Prozent jedes Kaufs ein und können ihre Bedingungen einseitig ändern.
Ein menschliches Fazit
Zurück zum Anfang, zu der Zahl, die „billig" sagt.
Sie hat nicht gelogen, sie war nur unvollständig. Richtig gerechnet — mit beiden Aktienklassen im Nenner und der Spieleentwicklung im Zähler — kostet PLAYSTUDIOS nicht das Zweifache seines freien Mittelzuflusses, sondern das Achtfache. Das ist immer noch keine teure Aktie. Es ist nur keine, bei der man aufhören darf zu lesen.
Und dann steht da dieser zweite Befund, der sich nicht wegrechnen lässt: Eine Firma, deren Kasse größer ist als ihr gesamter Börsenwert, deren Kerngeschäft im vergangenen Jahr 58,6 Millionen bereinigtes Betriebsergebnis erwirtschaftet hat — und die trotzdem so bewertet wird, als sei das operative Geschäft weniger als nichts wert. Entweder liegt die Börse falsch. Oder sie rechnet damit, dass die Kasse in den kommenden Jahren aufgebraucht wird, während der Umsatz weiter fällt.
Welche der beiden Lesarten stimmt, entscheidet sich an einer einzigen Frage: Hört der Umsatzrückgang auf? Solange die Firma teurer Spieler einkauft und trotzdem weniger einnimmt, ist die Kasse kein Schatz, sondern eine Reserve, aus der bezahlt wird. Und der Kalender läuft: Bis zum 2. November 2026 muss der Kurs wieder über einem Dollar stehen, sonst wird es eng mit der Notierung.
Was Du daraus machst, ist Deine Entscheidung. Und das ist auch gut so.
Quellen
- PLAYSTUDIOS, Inc. — Geschäftsbericht Formular 10-K für das Geschäftsjahr 2025, eingereicht am 16. März 2026 (SEC EDGAR, CIK 0001823878)
- PLAYSTUDIOS, Inc. — Quartalsbericht Formular 10-Q zum 31. März 2026, eingereicht am 11. Mai 2026
- PLAYSTUDIOS, Inc. — Pflichtmitteilung Formular 8-K, Item 3.01 (Wechsel an den Nasdaq Capital Market, zweite Nachfrist), eingereicht am 5. Mai 2026
- PLAYSTUDIOS, Inc. — Pflichtmitteilung Formular 8-K, Item 5.07 (Hauptversammlung, Beschluss zur Aktienzusammenlegung), eingereicht am 10. Juli 2026
- Nasdaq Stock Market LLC — Formular 25-NSE zu PLAYSTUDIOS, Inc. (Klasse: Optionsscheine), eingereicht am 17. Juni 2026
- Quelle: Fundamentaldaten & SEC-Berichte (Geschäfts- und Quartalsberichte, 10-K/10-Q); Kurs-, Bewertungs- und Kennzahlendaten mit Datenstand 24. Juli 2026
- Hauseigener Aktien-Scanner „K-FCF-Ranking", „KUV-Ranking" und „KCF-Ranking", Messung vom 27. Juli 2026 auf beiden Marken
Journalistische Einordnung, keine Anlageberatung. Dieser Beitrag ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren und ersetzt keine individuelle Beratung. Aktien können erheblich schwanken; ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Alle Zahlen stammen aus den oben verlinkten Originaldokumenten und tragen den jeweils genannten Stichtag. Der Autor hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung keine Position in PLAYSTUDIOS, Inc.
Unser Fazit auf einen Blick
- Bilanz und Finanzierungskraft positiv
- Zum 31.12.2025 standen 104,9 Mio. US-Dollar Kasse ohne jede Finanzschuld in den Büchern; das Eigenkapital von 227,9 Mio. entspricht 78,4 Prozent der Bilanzsumme. Zum 31.03.2026 lagen noch 104,3 Mio. in der Kasse. Der Kennwert für Pleitegefahr liegt mit 7,34 weit über der Sicherheitsschwelle von 2,6.
- Umsatzentwicklung negativ
- Der Umsatz fiel 2025 um 18,8 Prozent auf 235,1 Mio. US-Dollar und im ersten Quartal 2026 um weitere 6,9 Prozent auf 58,4 Mio. Gleichzeitig stiegen die Ausgaben für Nutzergewinnung im ersten Quartal 2026 um 64,4 Prozent von 10,2 auf 16,7 Mio. — teurer eingekaufte Spieler bei sinkenden Erlösen.
- Freier Mittelzufluss und Aktienvergütung negativ
- Nach Abzug der aktivierten Spieleentwicklung von 15,5 Mio. und 1,0 Mio. Sachanlagen blieben 2025 von 26,3 Mio. operativem Mittelzufluss noch 9,8 Mio. US-Dollar. Die aktienbasierte Vergütung lag mit 14,1 Mio. um knapp die Hälfte darüber. Im ersten Quartal 2026 war der so gerechnete freie Mittelzufluss mit minus 0,4 Mio. negativ.
- Treueprogramm playAWARDS negativ
- Die Sparte, die das Geschäftsmodell von anderen Spieleanbietern unterscheiden soll, setzte 2025 nur 1,0 Mio. US-Dollar um und wies ein bereinigtes Betriebsergebnis von minus 8,7 Mio. aus. Im ersten Quartal 2026 waren es 0,5 Mio. Umsatz und minus 1,5 Mio. Ein indirekter Nutzen ist aus den Berichten nicht belegbar.
- Notierung an der Nasdaq negativ
- Nach der Mitteilung vom 05.11.2025 verstrich die erste Nachfrist am 04.05.2026 ungenutzt. Seit dem Wechsel an den Nasdaq Capital Market am 06.05.2026 läuft die zweite und letzte Frist bis zum 02.11.2026; eine heilende Aktienzusammenlegung muss zehn Handelstage vorher vollzogen sein. Die Aktionäre haben sie am 10.07.2026 mit 391,8 zu 0,6 Mio. Stimmen genehmigt.
- Bewertung gegenüber der Substanz positiv
- Bei 128.355.221 Aktien beider Klassen und 0,6158 US-Dollar am 24.07.2026 liegt der Börsenwert bei rund 79,0 Mio. US-Dollar — unter der Kasse von 104,3 Mio. und bei 0,35 Buchwerten. Der Unternehmenswert ist mit rund minus 25 Mio. negativ, das operative Geschäft wird also mit weniger als null bewertet.
PLAYSTUDIOS ist an der Börse weniger wert als das Geld auf dem eigenen Konto: rund 79,0 Mio. US-Dollar Börsenwert gegen 104,3 Mio. Kasse ohne Finanzschulden, bei 0,35 Buchwerten. Die Kennzahl, die den Titel in unsere Bestenliste für freien Mittelzufluss bringt, hält der Prüfung allerdings nicht stand — sie übersieht 15,5 Mio. aktivierte Spieleentwicklung und zählt nur eine der beiden Aktienklassen; richtig gerechnet steht statt eines Vielfachen von 2,0 eines von 8,1. Dem stehen ein um 18,8 Prozent gefallener Umsatz, wachsende Betriebsverluste und eine Notierungsfrist bis zum 2. November 2026 gegenüber. Keine Anlageberatung.
Was unsere Einordnung bedeutet
Offene Fragen
Das Geschäft funktioniert grundsätzlich, aber eine wesentliche Frage ist offen. Solange sie offen ist, tragen unsere Befunde kein Qualitätsurteil.
Die Ampel beurteilt das Unternehmen, nicht den Kurs. Ein belegter Substanzbefund liegt nicht vor: Das Eigenkapital ist mit 227,9 Mio. US-Dollar zum 31.12.2025 klar positiv und entspricht 78,4 Prozent der Bilanzsumme, die Kasse von 104,3 Mio. zum 31.03.2026 übersteigt den gesamten Börsenwert, Finanzschulden gibt es keine, der Kennwert für Pleitegefahr liegt mit 7,34 weit über der Sicherheitsschwelle von 2,6, und es gibt keinen Hinweis auf eine gefährdete Unternehmensfortführung. Offen sind dafür gleich drei Fragen: Der Umsatz fiel 2025 um 18,8 Prozent und im ersten Quartal 2026 um weitere 6,9 Prozent, während der Betriebsverlust im selben Quartal von 2,7 auf 13,3 Mio. wuchs; der vollständig gerechnete freie Mittelzufluss lag 2025 bei nur 9,8 Mio. und im ersten Quartal 2026 bei minus 0,4 Mio., also unter der aktienbasierten Vergütung von 14,1 Mio.; und die Mindestkurs-Nachfrist der Nasdaq läuft am 2. November 2026 als zweite und letzte ab. Der Firmenwert von 52,2 Mio. — zwei Drittel des Börsenwerts — ist bis heute nicht wertberichtigt worden. Deshalb gelb: harte Substanz, ungeklärter Geschäftsverlauf.
Journalistische Einschätzung der Redaktion zum Analysezeitpunkt auf Basis öffentlicher Quellen — keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Deine persönlichen Umstände (Anlageziele, Risikotragfähigkeit, Steuern) können dabei nicht berücksichtigt werden. Was unsere Stufen bedeuten, wie Urteile entstehen und welche Interessenkonflikte bestehen →
Bitte beachten
- Aufhänger: hauseigener Aktien-Scanner „K-FCF-Ranking" (US-Auswahl), gemessen am 27.07.2026 auf beiden Marken — 545 US-Treffer, PLAYSTUDIOS auf Platz 38 mit einem Wert von 2,0137. Der Wert kommt nur einmal vor, es gibt hier keinen Punktgleichstand. Sichtbar sind nur die 25 stärksten Treffer (Grenze 1,393), PLAYSTUDIOS steht also nicht auf der Liste. Alle Listen werden täglich neu berechnet.
- Datenstand: Kurs-, Bewertungs- und Kennzahlendaten vom 24.07.2026; Bilanz- und Ergebniszahlen aus dem 10-K für 2025 (16.03.2026) und dem 10-Q zum 31.03.2026 (11.05.2026).
- Börsenwert-Gegenprobe: gerechnet über 128.355.221 Aktien beider Klassen laut Deckblatt des Quartalsberichts zum 30.04.2026. Das Feld metrics.sharesOutM des Datenbestands enthält bei MYPS nur die Klasse A (112,3 Mio.) und liefert einen um 12,8 Prozent zu niedrigen Wert; der gespeicherte market_cap_b von 0,059 Mrd. liegt sogar 34 Prozent unter dem korrekten Wert. Beide wurden nicht verwendet.
- Der Kennwert für Pleitegefahr ist die Z-Doppelstrich-Variante für Nicht-Industrieunternehmen mit den Grenzen 1,1 (Gefahrenzone) und 2,6 (sicher) — nicht die Originalformel.
- Verwechslungsgefahr: Kurse vor Juni 2021 gehören zur Mantelgesellschaft Acies Acquisition Corp., nicht zum Spielegeschäft. Das Formular 25 vom 17.06.2026 betrifft ausdrücklich nur die Optionsscheine (MYPSW), nicht die Stammaktie.
Häufige Fragen
Im Jahr 2025 flossen 26,3 Millionen US-Dollar aus dem laufenden Geschäft zu. Davon gingen 15,5 Millionen in aktivierte Spieleentwicklung und 1,0 Million in Sachanlagen — es bleiben 9,8 Millionen. Die gängige Berechnung zieht nur die Sachanlagen ab und kommt deshalb auf 25,4 Millionen. Im ersten Quartal 2026 war der vollständig gerechnete freie Mittelzufluss mit minus 0,4 Millionen negativ.
Weil das Unternehmen zwei Aktienklassen hat. Zum 30. April 2026 gab es 111.897.452 Aktien der Klasse A und 16.457.769 der Klasse B, zusammen 128.355.221. Wer nur die börsengehandelte Klasse A zählt, kommt auf einen um 12,8 Prozent zu niedrigen Wert. Mit dem Schlusskurs von 0,6158 US-Dollar am 24. Juli 2026 beträgt der Börsenwert rund 79,0 Millionen US-Dollar.
Die Gesellschaft befindet sich in der zweiten und letzten Nachfrist. Nach der Mitteilung vom 5. November 2025 verstrich die erste Frist am 4. Mai 2026 ungenutzt; seit dem Wechsel an den Nasdaq Capital Market am 6. Mai 2026 läuft eine zweite Frist bis zum 2. November 2026. Eine Aktienzusammenlegung als Heilmittel muss zehn Handelstage vor Fristende vollzogen sein.
Am 10. Juli 2026 haben die Aktionäre mit 391.823.940 zu 610.096 Stimmen ein Verhältnis von 1:10 bis 1:30 genehmigt; der Verwaltungsrat entscheidet über Zeitpunkt und Höhe. Bei 1:10 würden aus zehn Aktien zu je 0,60 US-Dollar eine Aktie zu 6,00 US-Dollar. Der Anteil am Unternehmen bleibt unverändert — es ist eine Anpassung des Kurszettels, keine Verbesserung des Geschäfts.
Nein. Das am 17. Juni 2026 von der Nasdaq eingereichte Formular 25-NSE nennt als betroffene Wertpapierklasse ausdrücklich „warrants", also die Optionsscheine mit dem Kürzel MYPSW. Die Stammaktie der Klasse A bleibt unter dem Kürzel MYPS an der Nasdaq notiert; Ticker und Börse stehen unverändert in der Einreichungsübersicht der SEC.
Die Spiele sind kostenlos; Erlöse entstehen durch den Verkauf virtueller Spielwährung und durch Werbung. 2025 entfielen 189,4 Millionen US-Dollar auf virtuelle Währung und 45,7 Millionen auf Werbung. Die Käufe laufen über App Store, Google, Amazon und Facebook, die laut Geschäftsbericht in der Regel 30 Prozent jedes Kaufs als Gebühr einbehalten.
Nach den berichteten Zahlen bisher nicht. Die Sparte playAWARDS setzte 2025 nur 1,0 Million US-Dollar um und wies ein bereinigtes Betriebsergebnis von minus 8,7 Millionen aus; im ersten Quartal 2026 waren es 0,5 Millionen Umsatz und minus 1,5 Millionen. Ein indirekter Nutzen durch längere Spielzeiten lässt sich aus den Berichten nicht belegen, und der Umsatz der Spielesparte fiel 2025 um 18,7 Prozent.
Weil das K-FCF-Ranking nur die 25 stärksten Treffer zeigt. Am 27. Juli 2026 zählte die US-Auswahl 545 Treffer; PLAYSTUDIOS stand auf Platz 38 mit einem Wert von 2,01, während die sichtbare Grenze bei 1,39 lag. Der Wert kommt nur einmal vor, es gibt also keinen Punktgleichstand. Alle Listen werden täglich neu berechnet.
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