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Kauftag heute: Gut (62 ) Breite Marktteilnahme · Breite steigend (+3 zum 10-Tage-Schnitt) · kein Makro-Großtermin

Geprüfte Scanner

Parabel-Umkehr

Zur Studie: Parabel-Todeskreuz-Studie: Was das MA10/MA20-Kreuz nach parabolischen Anstiegen wirklich taugt

Zur Studie: Parabel-Umkehr-Studie: Kaufen nach dem Crash schlägt den Index — knapp, aber echt

96 Treffer · zuletzt berechnet 9. August 2026 Quelle: Fundamentaldaten & SEC-Berichte (Geschäfts- und Quartalsberichte, 10-K/10-Q) · Markt-Filter aktiv: die Liste zeigt 0 Treffer aus Frankreich

Methodik & Kriterien

Der Kauftag NACH dem Absturz, in der Fassung, die wir für Sie zurückgerechnet haben. Vier Stufen müssen nacheinander durchlaufen sein: ein Todeskreuz (die 10-Tage-Linie fällt unter die 20-Tage-Linie), danach ein Rückgang von mindestens 20 Prozent vom Schlusskurs des Kreuztages, dann Kapitulation — mindestens ein Tagesschluss 15 Prozent oder mehr unter der eigenen 20-Tage-Linie — und schließlich der erste Tagesschluss wieder über der 5-Tage-Linie. Genau dieser Tag ist das Signal. Erholt sich der Kurs schon vor den 20 Prozent über seine 20-Tage-Linie, zählt der Fall nicht. Zur gemessenen Regel gehört auch der Ausstieg: verkauft wird am ersten Schluss 11 Prozent oder mehr über dem Kaufkurs, spätestens am Schluss des 12. Handelstages. Im Rücktest über 9.908 Trades in 5.008 US-Aktien seit 2010, survivorship-frei und nach Handelskosten: Median +6,4 Prozent je Trade, Trefferquote 66,6 Prozent, 1,87 Prozentpunkte vor dem S&P 500 (robustes Mittel). Die Kehrseite steht in derselben Rechnung und in der Trefferliste: Bei Abstürzen von mehr als 50 Prozent verliert dieses kurze Rezept gegen den Index (−5,4 Prozentpunkte über 1.116 Fälle) — dort war langes Halten, am robusten Mittel gemessen, besser. Die Spalte „Absturztiefe" nennt deshalb bei jedem Treffer, wie tief es ging; ein Abzeichen markiert die Fälle jenseits der 50 Prozent. Handelbar bleiben muss der Titel: mindestens 1 $ unbereinigter Kurs und mindestens 1 Mio $ Median-Tagesumsatz. Ein Treffer bleibt zwölf Handelstage in der Liste — so lange, wie der gemessene Trade offen wäre. Quelle: Kursdaten.

Ohne globale Trading-Filter — diese Strategie prüft das komplette Aktien-Universum ausschließlich nach ihren eigenen Kriterien (auch Mega-Caps über 50 Mrd $ sind dabei).

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Begriffe in diesem Scanner erklärt

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ADR (Average Daily Range)
Die durchschnittliche Tagesschwankung einer Aktie in Prozent — gemessen über 10 bzw. 30 Handelstage (Spalten „ADR 10T/30T"). ADR 5 % heißt: An einem normalen Tag liegen zwischen Tagestief und Tageshoch rund 5 %. Trader suchen Bewegung — deshalb fliegen bei uns Titel mit ADR unter 1 % global raus. Scanner, die ohne globale Filter arbeiten, nehmen sie trotzdem auf; das steht dann unter ihrer Trefferliste. Nicht zu verwechseln mit ADR im Sinne von „American Depositary Receipt" (US-Hinterlegungsschein ausländischer Aktien) — hier ist immer die Tagesschwankung gemeint.
Analyse (vollständige Unternehmensanalyse)
Steht in der Analyse-Spalte „Lesen", gibt es zu diesem Titel eine ausführliche Börsenlotse-Unternehmensanalyse: Geschäftsmodell, Scanner-Befund, Quartalszahlen, Belege aus SEC-Berichten sowie Chancen und Risiken. Ein Klick öffnet sie direkt.
Bericht (Earnings-Termin)
Das Datum des nächsten Quartalsberichts (Earnings). Rund um diesen Termin sind Kurslücken in beide Richtungen häufig — deshalb färben wir ihn rot, wenn er höchstens 7 Tage entfernt ist, und gelb bei höchstens 14 Tagen: erhöhtes Risiko für frische Positionen.
Free Cashflow (FCF)
Der operative Cashflow abzüglich der Investitionen — also das Geld, das nach allem frei übrig bleibt (für Schuldenabbau, Übernahmen oder Rückkäufe). Dauerhaft positiver Free Cashflow ist eines der ehrlichsten Zeichen für ein gesundes Geschäftsmodell.
Funda Rating (Fundamental-Rating A+ bis F)
Unser hauseigenes Fundamental-Rating von 0 bis 100 Punkten mit Schulnoten-Rang A+ bis F. 50 Punkte sind der Durchschnitt aller Aktien im Universum, 100 der Bestwert. Jede Aktie wird gegen alle anderen perzentil-bewertet: Wachstum von Gewinn und Umsatz, Gewinn-Überraschungen, Analystenschätzungen und Qualitätskriterien wie Margen, Cashflow und Bilanzsicherheit. Ränge: A+ ab 95, A ab 75, B ab 55, C ab 45, D ab 25, E ab 5, F darunter — A/A+ sind die fundamental stärksten Titel des Universums.
GpA (Gewinn pro Aktie)
Der Quartalsgewinn geteilt durch die Zahl der Aktien — international als EPS (Earnings per Share) bekannt. Die wichtigste Wachstumskennzahl: Steigt der GpA über mehrere Quartale kräftig, verdient das Unternehmen je Anteilsschein immer mehr Geld.
KI-Einstufung
Unsere firmenindividuelle Einordnung zum KI-Boom auf Basis der SEC-Berichte (letzte vier Quartalsberichte 10-Q und zwei Geschäftsberichte 10-K): „Verkauft KI" (KI ist Umsatzquelle), „Bedroht" (KI als konkretes Geschäftsrisiko), „Nutzt KI" (operativer Einsatz) oder „Neutral" (kein wesentlicher KI-Bezug). Jede Einstufung braucht mindestens zwei wörtliche Zitat-Belege — sonst zeigt die Spalte „–". Kein Qualitätsurteil, keine Kaufempfehlung; die volle Akte steht auf der Aktienseite, die Methodik unter /aktien/ki-einstufung-methodik.
Marktkapitalisierung (MktKap)
Der Börsenwert des Unternehmens: Aktienkurs × Anzahl aller Aktien, bei uns in Milliarden Dollar. Micro-Caps (< 0,3 Mrd $) sind klein und schwankungsanfällig, Mega-Caps (> 200 Mrd $) sind Schwergewichte. Unser Scanner-Universum ist bewusst bei 50 Mrd $ gedeckelt — gesucht werden Titel mit Luft nach oben. Für Scanner, die ohne globale Filter arbeiten, gilt der Deckel nicht; das steht dann unter ihrer Trefferliste.
Operativer Cashflow (OCF)
Das Geld, das im Tagesgeschäft tatsächlich in die Kasse fließt — ohne Buchhaltungseffekte wie Abschreibungen. Ein Unternehmen kann Buchgewinne ausweisen und trotzdem Bargeld verbrennen; der operative Cashflow deckt das auf.
Piotroski F-Score
Bilanz-Gesundheitscheck nach Joseph Piotroski: 9 Ja/Nein-Kriterien zu Gewinn, Cashflow, Verschuldung und Effizienz ergeben einen Score von 0 bis 9. Werte ab 7 gelten als finanziell sehr solide, Werte unter 3 als Warnsignal.
Sektor & Industrie
Zwei Ebenen der Branchen-Einteilung: Der Sektor ist grob (z. B. Technologie), die Industrie fein (z. B. Halbleiter). Viele Strategien schauen auf die Stärke der Industrie, weil starke Aktien fast immer in starken Industrien laufen.
SMA / gleitender Durchschnitt (10-, 20-, 50-, 200-Tage-Linie)
Der Durchschnittskurs der letzten X Tage, als Linie in den Chart gelegt (Simple Moving Average). Die 50- und 200-Tage-Linie sind die meistbeachteten: Kurs darüber = Aufwärtstrend intakt. Die 30-Wochen-Linie aus der Weinstein-Methode entspricht der 150-Tage-Linie.
Stage (Weinstein-Phasen 1–4)
Stan Weinstein teilt jeden Kursverlauf in vier Phasen: Stage 1 = Bodenbildung (seitwärts nach Abwärtstrend), Stage 2 = Aufwärtstrend (die einzige Kaufphase), Stage 3 = Topbildung, Stage 4 = Abwärtstrend (meiden bzw. Short-Kandidaten). Gemessen wird an der 30-Wochen-Linie (150-Tage-Durchschnitt) und ihrer Steigung.
Stress-RS (Stärke an Stresstagen)
Ein Stresstag ist ein Tag, an dem sowohl der Gesamtmarkt als auch der eigene Sektor mindestens 0,5 % fielen. Der Stress-RS zählt, an wie vielen dieser Tage die Aktie trotzdem grün schloss (Anzeige „g/n" = grüne von n Stresstagen), und macht daraus ein Rating von 1 bis 99. Hohe Werte deuten auf Käufer, die selbst an schwachen Tagen zugreifen — oft institutionelle Akkumulation.
Umsatzrendite (Nettomarge)
Wie viel vom Umsatz bleibt als Gewinn übrig? Nettogewinn ÷ Umsatz in Prozent. 20 % Marge heißt: Von jedem umgesetzten Dollar bleiben 20 Cent Gewinn. Steigende Margen sind ein starkes Qualitätssignal.
Ø/J 3J (Durchschnittsrendite pro Jahr)
Die durchschnittliche Jahresrendite der Aktie über die letzten 3 Jahre. Zeigt auf einen Blick, ob ein Titel langfristig liefert oder nur kurzfristig heiß gelaufen ist.

Trefferliste

Tipp: Ein Klick auf eine Spaltenüberschrift sortiert die Tabelle nach dieser Spalte, ein zweiter Klick dreht die Richtung um.

Parabel-Umkehr
Symbol Signal vor (Tage) Absturztiefe Bericht Ø/J 3J Stress-RS Stage Funda Rating Piotroski MktKap Industrie KI-Einstufung Analyse Supertiefe Analyse Sektor Kurs YTD 6 Mon. 1 Jahr v. Hoch Kursziel RS EPS-Rating ADR 10T ADR 30T Beta KGV KGV (e) KUV KBV K/FCF PEG EV/EBITDA EBIT-Marge Bruttomarge Nettomarge ROE ROA Schulden/EK EK-Quote Umsatz +/J Wachstums-Score Div.-Rend. Auss.-Quote Altman-Z Inst. % Short % Analysten
Aktuell erfüllt keine Aktie die Kriterien dieses Scanners.

Häufige Fragen

Der Kauftag NACH dem Absturz, in der Fassung, die wir für Sie zurückgerechnet haben.

Alle Scanner werden täglich neu über das komplette Aktien-Universum berechnet — zuletzt am 9. August 2026. Datengrundlage sind Fundamentaldaten und SEC-Berichte (Geschäftsberichte 10-K und Quartalsberichte 10-Q).

Aktuell bestehen 96 Aktien die Kriterien dieses Scanners (Stand: 9. August 2026).

Ohne globale Trading-Filter — diese Strategie prüft das komplette Aktien-Universum ausschließlich nach ihren eigenen Kriterien (auch Mega-Caps über 50 Mrd $ sind dabei).

Der Scanner sucht den Kauftag NACH einem Absturz. Vier Stufen müssen nacheinander durchlaufen sein. Erstens ein Todeskreuz: Die 10-Tage-Linie fällt unter die 20-Tage-Linie, auf Tagesschlussbasis. Zweitens ein echter Absturz: Vom Schlusskurs des Kreuztages bis zum tiefsten folgenden Schluss verliert die Aktie mindestens 20 %. Erholt sie sich vorher wieder über ihre 20-Tage-Linie, zählt der Fall nicht — dann war es eine Delle und keine Kapitulation. Drittens die Kapitulation selbst: Mindestens ein Tag schließt 15 % oder mehr unter seiner eigenen 20-Tage-Linie. Und viertens der Kauf: der erste Tagesschluss wieder über der 5-Tage-Linie, frühestens am Kapitulationstag und nach dem Erreichen der 20 %. Genau dieser Tag ist das Signal. Handelbar bleiben soll der Titel: mindestens 1 $ unbereinigter Kurs am Kreuz und am Tief und mindestens 1 Mio. $ Median-Tagesumsatz im Fenster von 30 Handelstagen vor dem Kreuz bis zum Kauf. Zur gemessenen Regel gehört auch der Ausstieg, den kein Scanner erzwingen kann: verkauft wird am ersten Schluss 11 % oder mehr über dem Kaufkurs, spätestens am Schluss des 12. Handelstages. Wir haben diese Regel über 9.908 Trades in 5.008 US-Aktien seit 2010 nachgerechnet, survivorship-frei — verschwundene Titel bleiben im Datensatz. Nach einem realistischen Kostenmodell (0,5, 0,2 beziehungsweise 0,1 % je Seite nach Handelsliquidität, der Vergleichsindex trägt bewusst gar keine Kosten): Median +6,39 % je Trade, robustes Mittel +3,70 %, Trefferquote 66,6 %, Vorsprung vor dem S&P 500 +3,47 Prozentpunkte im Median und +1,87 im robusten Mittel. Zwei Dinge gehören ehrlich dazu. Erstens: Der Vorsprung entsteht nur aus früher Einstiegsentscheidung UND kurzem Ausstieg — wer erst über der 20-Tage-Linie kauft, schlägt den Index — am robusten Mittel gemessen — in keiner von 1.500 getesteten Ausstiegs-Varianten, und Verlustgrenzen verschlechtern das Ergebnis in allen 50 getesteten Abständen. Zweitens: Bei Abstürzen über 50 % dreht sich das Bild um — dort lagen 1.116 Fälle 5,44 Prozentpunkte hinter dem Index, und langes Halten war — am robusten Mittel gemessen — besser. Die Spalte „Absturztiefe“ und das Abzeichen „Absturz über 50 %“ zeigen genau das an jedem Treffer. Alle Zahlen und Einschränkungen stehen in der Studie. Ein Treffer ist ein Fund, kein Kaufsignal. Quelle: Kursdaten.

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Hinweis: reine Faktenanalyse, keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Angaben ohne Gewähr.

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