Börsenlotse
Kauftag heute: Schlecht Neutral (50) Gut Gemischte Marktbreite · kein Makro-Großtermin

Ausbruch & Setup

Anstieg Handelsvolumen

🟢 Kauftag Grün — saubere Bedingungen, kein Großtermin in der Nähe. · Nächster Großtermin: CPI (Juni) in 6 Tagen

Zwei Handelstage in Folge mit jeweils mehr als dem 5-Fachen des normalen Handelsvolumens (Durchschnitt der 5 Handelstage davor) — ein so massiver, anhaltender Volumenschub entsteht fast nur durch News, Zahlen oder große institutionelle Käufe. Quelle: Fundamentaldaten. · Globale Filter: ADR 10‑ und 30‑Tage müssen ≥ 1 % sein (zu wenig Bewegung fliegt raus); Titel mit rotem Stress-RS (Rating ≤ 30 — schwach an Stresstagen) sind ausgeschlossen.

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5 Treffer · zuletzt berechnet 8. Juli 2026 · Quelle: Fundamentaldaten & SEC-Berichte (10-K/10-Q)

Begriffe in diesem Scanner erklärt

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ADR (Average Daily Range)
Die durchschnittliche Tagesschwankung einer Aktie in Prozent — gemessen über 10 bzw. 30 Handelstage (Spalten „ADR 10T/30T"). ADR 5 % heißt: An einem normalen Tag liegen zwischen Tagestief und Tageshoch rund 5 %. Trader suchen Bewegung — deshalb fliegen bei uns Titel mit ADR unter 1 % global raus. Nicht zu verwechseln mit ADR im Sinne von „American Depositary Receipt" (US-Hinterlegungsschein ausländischer Aktien) — hier ist immer die Tagesschwankung gemeint.
Analyse (vollständige Unternehmensanalyse)
Steht in der Analyse-Spalte „Lesen", gibt es zu diesem Titel eine ausführliche Börsenlotse-Unternehmensanalyse: Geschäftsmodell, Scanner-Befund, Quartalszahlen, Belege aus SEC-Berichten sowie Chancen und Risiken. Ein Klick öffnet sie direkt.
Bericht (Earnings-Termin)
Das Datum des nächsten Quartalsberichts (Earnings). Rund um diesen Termin sind Kurslücken in beide Richtungen häufig — deshalb färben wir ihn rot, wenn er höchstens 7 Tage entfernt ist, und gelb bei höchstens 14 Tagen: erhöhtes Risiko für frische Positionen.
Free Cashflow (FCF)
Der operative Cashflow abzüglich der Investitionen — also das Geld, das nach allem frei übrig bleibt (für Schuldenabbau, Übernahmen oder Rückkäufe). Dauerhaft positiver Free Cashflow ist eines der ehrlichsten Zeichen für ein gesundes Geschäftsmodell.
Funda Rating (Fundamental-Rating A+ bis F)
Unser hauseigenes Fundamental-Rating von −100 bis +100 mit Schulnoten-Rang A+ bis F. Jede Aktie wird gegen alle anderen perzentil-bewertet: Wachstum von Gewinn und Umsatz, Gewinn-Überraschungen, Analystenschätzungen und Qualitätskriterien wie Margen, Cashflow und Bilanzsicherheit. A/A+ sind die fundamental stärksten Titel des Universums.
GpA (Gewinn pro Aktie)
Der Quartalsgewinn geteilt durch die Zahl der Aktien — international als EPS (Earnings per Share) bekannt. Die wichtigste Wachstumskennzahl: Steigt der GpA über mehrere Quartale kräftig, verdient das Unternehmen je Anteilsschein immer mehr Geld.
Institutionelle (Fonds & Großanleger)
Fonds, Pensionskassen und Vermögensverwalter — sie bewegen die großen Summen und müssen ihre US-Beteiligungen quartalsweise offenlegen. Steigt die Zahl der Fonds, die aufstocken, spricht man von institutioneller Akkumulation: der Treibstoff großer Trends.
Kauftag-Ampel (Makro-Termine)
Unsere Ampel über den Scannern warnt vor großen US-Wirtschaftsterminen: CPI (Verbraucherpreise/Inflation), Jobs-Report/Nonfarm Payrolls (Arbeitsmarkt), FOMC (Zinsentscheid der US-Notenbank) und PCE (das Inflationsmaß der Fed). An solchen Tagen sind Ausbrüche anfällig für Fehlsignale — Rot heißt: heute ist so ein Termin, Gelb: er ist direkt benachbart.
KI-Einstufung
Unsere firmenindividuelle Einordnung zum KI-Boom auf Basis der SEC-Berichte (letzte vier Quartalsberichte 10-Q und zwei Geschäftsberichte 10-K): „Verkauft KI" (KI ist Umsatzquelle), „Bedroht" (KI als konkretes Geschäftsrisiko), „Nutzt KI" (operativer Einsatz) oder „Neutral" (kein wesentlicher KI-Bezug). Jede Einstufung braucht mindestens zwei wörtliche Zitat-Belege — sonst zeigt die Spalte „–". Kein Qualitätsurteil, keine Kaufempfehlung; die volle Akte steht auf der Aktienseite, die Methodik unter /aktien/ki-einstufung-methodik.
Marktkapitalisierung (MktKap)
Der Börsenwert des Unternehmens: Aktienkurs × Anzahl aller Aktien, bei uns in Milliarden Dollar. Micro-Caps (< 0,3 Mrd $) sind klein und schwankungsanfällig, Mega-Caps (> 200 Mrd $) sind Schwergewichte. Unser Scanner-Universum ist bewusst bei 50 Mrd $ gedeckelt — gesucht werden Titel mit Luft nach oben.
Operativer Cashflow (OCF)
Das Geld, das im Tagesgeschäft tatsächlich in die Kasse fließt — ohne Buchhaltungseffekte wie Abschreibungen. Ein Unternehmen kann Buchgewinne ausweisen und trotzdem Bargeld verbrennen; der operative Cashflow deckt das auf.
Piotroski F-Score
Bilanz-Gesundheitscheck nach Joseph Piotroski: 9 Ja/Nein-Kriterien zu Gewinn, Cashflow, Verschuldung und Effizienz ergeben einen Score von 0 bis 9. Werte ab 7 gelten als finanziell sehr solide, Werte unter 3 als Warnsignal.
RVOL (relatives Volumen)
Das heutige Handelsvolumen im Verhältnis zum üblichen Durchschnitt. RVOL 2 = doppelt so viel Umsatz wie normal. Ein Volumenschub bestätigt Ausbrüche: Ohne überdurchschnittliches Volumen ist ein Ausbruch wenig wert.
Sektor & Industrie
Zwei Ebenen der Branchen-Einteilung: Der Sektor ist grob (z. B. Technologie), die Industrie fein (z. B. Halbleiter). Viele Strategien schauen auf die Stärke der Industrie, weil starke Aktien fast immer in starken Industrien laufen.
Stage (Weinstein-Phasen 1–4)
Stan Weinstein teilt jeden Kursverlauf in vier Phasen: Stage 1 = Bodenbildung (seitwärts nach Abwärtstrend), Stage 2 = Aufwärtstrend (die einzige Kaufphase), Stage 3 = Topbildung, Stage 4 = Abwärtstrend (meiden bzw. Short-Kandidaten). Gemessen wird an der 30-Wochen-Linie (150-Tage-Durchschnitt) und ihrer Steigung.
Stress-RS (Stärke an Stresstagen)
Ein Stresstag ist ein Tag, an dem sowohl der Gesamtmarkt als auch der eigene Sektor mindestens 0,5 % fielen. Der Stress-RS zählt, an wie vielen dieser Tage die Aktie trotzdem grün schloss (Anzeige „g/n" = grüne von n Stresstagen), und macht daraus ein Rating von 1 bis 99. Hohe Werte deuten auf Käufer, die selbst an schwachen Tagen zugreifen — oft institutionelle Akkumulation.
Umsatzrendite (Nettomarge)
Wie viel vom Umsatz bleibt als Gewinn übrig? Nettogewinn ÷ Umsatz in Prozent. 20 % Marge heißt: Von jedem umgesetzten Dollar bleiben 20 Cent Gewinn. Steigende Margen sind ein starkes Qualitätssignal.
Ø/J 3J (Durchschnittsrendite pro Jahr)
Die durchschnittliche Jahresrendite der Aktie über die letzten 3 Jahre. Zeigt auf einen Blick, ob ein Titel langfristig liefert oder nur kurzfristig heiß gelaufen ist.

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Anstieg Handelsvolumen
Symbol Volumen × Bericht Ø/J 3J Stress-RS Stage Funda Rating Piotroski MktKap Industrie KI-Einstufung Analyse Sektor Kurs YTD 6 Mon. 1 Jahr v. Hoch Kursziel RS EPS-Rating ADR 10T ADR 30T Beta KGV KGV (e) KUV KBV K/FCF PEG EV/EBITDA EBIT-Marge Bruttomarge Nettomarge ROE ROA Schulden/EK EK-Quote Umsatz +/J Div.-Rend. Auss.-Quote Altman-Z Inst. % Short % Analysten
PEW GrabAGun Digital Holdings Inc. 13,3× 12.08. 85 10/29 Stage 4 D -22 3 von 9 0,1 Aerospace & Defense Industrials 3,12 $ -19,9 % -24,6 % -84,1 % −89,3 % +194,8 % 5 42 4,1 % 4,9 % -0,02 243,9 0,9 0,0 12,0 % -4,5 % -8,4 % -3,8 % +3,6 % 0,0 % 0,0 % 12,3 25,6 % 10,0 %
SCLX Scilex Holding Company 8,5× 12.08. -32 % 58 5/22 Stage 3 D -21 4 von 9 0,1 Drug Manufacturers - General Healthcare 9,93 $ -9,4 % -9,4 % +121,2 % −79,3 % +6.811,1 % 72 42 13,4 % 12,2 % 1,73 2,7 1,5 -2,6 59,7 % 0,0 % 0,0 % -92,8 % -46,5 % 0,0 % 0,0 % -26,0 13,1 % 3,7 %
3ITN.DE audius SE 6,9× B +30 4 von 9 0,1 Information Technology Services Technology 12,00 € +3,2 % +3,2 % +9,8 % −9,9 % +115,6 % 0,28 26,7 0,0 0,4 2,6 39,4 5,9 7,2 % 69,0 % 2,2 % 14,0 % 7,9 % 0,34 41,6 % +28,8 % 1,9 % 2,4 % 4,1 1,6 %
BST.DE Bastei Lübbe AG 6,6× C -7 5 von 9 0,1 Publishing Communication Services 7,12 € -16,3 % -13,6 % -27,2 % −34,6 % +72,5 % 0,47 11,3 10,7 0,8 1,3 0,00 6,1 9,8 % 49,8 % 7,0 % 11,8 % 5,5 % 0,03 60,1 % +3,3 % 5,1 % 64,8 % 3,3 30,6 %
ABO.DE clearvise AG 6,2× D -27 4 von 9 0,1 Utilities - Renewable Utilities 1,22 € -17,6 % -17,6 % -16,7 % −31,3 % +183,3 % 0,24 0,0 2,4 0,6 21,3 57,4 % 100,0 % -27,3 % -6,9 % 1,0 % 1,20 37,3 % -49,7 % 5,0 % 0,0 % 0,3 6,2 %

Kurs-Chart

Quartalszahlen

Keine Quartalsdaten verfügbar.

Häufige Fragen

Zwei Handelstage in Folge mit jeweils mehr als dem 5-Fachen des normalen Handelsvolumens (Durchschnitt der 5 Handelstage davor) — ein so massiver, anhaltender Volumenschub entsteht fast nur durch News, Zahlen oder große institutionelle Käufe. Quelle: Fundamentaldaten.

Alle Scanner werden täglich neu über das komplette Aktien-Universum berechnet — zuletzt am 8. Juli 2026. Datengrundlage sind Fundamentaldaten und SEC-Berichte (10-K und 10-Q).

Aktuell bestehen 5 Aktien die Kriterien dieses Scanners (Stand: 8. Juli 2026).

Globale Filter: ADR 10‑ und 30‑Tage müssen ≥ 1 % sein (zu wenig Bewegung fliegt raus); Titel mit rotem Stress-RS (Rating ≤ 30 — schwach an Stresstagen) sind ausgeschlossen.

Als „normales" Volumen nehmen wir den Durchschnitt der gehandelten Aktien über 5 Handelstage. In den Scanner schafft es eine Aktie, wenn an zwei aufeinanderfolgenden Handelstagen jeweils mehr als das 5-Fache dieses normalen Volumens gehandelt wurde. Gemessen werden beide Schub-Tage an den 5 Handelstagen davor — der erste Ausbruchstag verzerrt also nicht die Messlatte des zweiten. Die Spalte „Volumen ×" zeigt das Vielfache des jüngsten Handelstags; die Volumen-Historie wird jeden Handelstag mit den Schlusskursen aktualisiert. Ein solcher Doppel-Schub ist selten und fast immer die Spur eines echten Ereignisses: Quartalszahlen, Übernahmegerüchte, News — oder große Adressen, die sich einkaufen.

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Hinweis: reine Faktenanalyse, keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Angaben ohne Gewähr.