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Geprüfte Scanner

Entschuldungs-Wende

Zur Studie: Entschuldungs-Wende im Rücktest: Es zählt nicht, DASS die Schulden fallen — sondern WOMIT sie bezahlt wurden

55 Treffer · zuletzt berechnet 9. August 2026 Quelle: Fundamentaldaten & SEC-Berichte (Geschäfts- und Quartalsberichte, 10-K/10-Q) · Markt-Filter aktiv: die Liste zeigt 9 Treffer aus Frankreich

Methodik & Kriterien

Die Wende in der Verschuldung, in der Fassung, die wir für Sie zurückgerechnet haben: Erst stieg die Nettoverschuldung (Finanzschulden minus Kasse) drei Geschäftsjahre in Folge, am Gipfel lag sie über einem Jahres-EBITDA oder über einem Fünftel der Bilanzsumme — und seither fällt sie mindestens zwei Jahre in Folge, kumuliert um mindestens 10 %. Gezeigt wird ausschließlich die Entschuldung AUS EIGENER KRAFT: Wer die Schulden mit frischen Aktien getilgt hat (Aktienzahl seit dem Gipfel um mehr als 10 % gestiegen) oder mit dem Verkauf halber Geschäftsbereiche (Bilanzsumme um mehr als 20 % gefallen), fehlt in dieser Liste. Banken, Versicherer und Finanzdienstleister sind ausgeschlossen — dort ist Verschuldung das Geschäftsmodell und keine Last. Im Rücktest von April 2005 bis Juli 2026, auf einem Bestand, in dem verschwundene Titel enthalten bleiben: 582 Signale, daraus 537 Käufe. Gehalten, solange die Entschuldung anhielt, ergab das 12,20 % pro Jahr gegenüber 11,24 % beim S&P 500 samt Dividenden. Fest zwölf Monate gehalten waren es dagegen nur 10,42 % — mehr als das gleichgewichtete Universum mit 8,44 %, aber weniger als der Index. Der Vorsprung hängt also an der Halteregel, und genau die bildet dieser Scanner ab: Eine Aktie bleibt nur gelistet, solange ihre Nettoverschuldung im jüngsten Geschäftsjahr weiter fällt; nimmt die Firma wieder Schulden auf, fällt sie aus der Liste. Ehrlicher Kaveat: Der größte zwischenzeitliche Rückschlag lag bei 55 %. Quelle: Fundamentaldaten.

Globale Filter: Marktkapitalisierung höchstens 50 Mrd $ (Mega-Caps fliegen aus jedem Scanner raus); ADR 10‑ und 30‑Tage müssen ≥ 1 % sein (zu wenig Bewegung fliegt raus); Titel nach einem Reverse-Split (verzerrte Kurshistorie) und Titel mit rotem Stress-RS (Rating ≤ 30 — schwach an Stresstagen) sind ausgeschlossen.

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Begriffe in diesem Scanner erklärt

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ADR (Average Daily Range)
Die durchschnittliche Tagesschwankung einer Aktie in Prozent — gemessen über 10 bzw. 30 Handelstage (Spalten „ADR 10T/30T"). ADR 5 % heißt: An einem normalen Tag liegen zwischen Tagestief und Tageshoch rund 5 %. Trader suchen Bewegung — deshalb fliegen bei uns Titel mit ADR unter 1 % global raus. Scanner, die ohne globale Filter arbeiten, nehmen sie trotzdem auf; das steht dann unter ihrer Trefferliste. Nicht zu verwechseln mit ADR im Sinne von „American Depositary Receipt" (US-Hinterlegungsschein ausländischer Aktien) — hier ist immer die Tagesschwankung gemeint.
Analyse (vollständige Unternehmensanalyse)
Steht in der Analyse-Spalte „Lesen", gibt es zu diesem Titel eine ausführliche Börsenlotse-Unternehmensanalyse: Geschäftsmodell, Scanner-Befund, Quartalszahlen, Belege aus SEC-Berichten sowie Chancen und Risiken. Ein Klick öffnet sie direkt.
Bericht (Earnings-Termin)
Das Datum des nächsten Quartalsberichts (Earnings). Rund um diesen Termin sind Kurslücken in beide Richtungen häufig — deshalb färben wir ihn rot, wenn er höchstens 7 Tage entfernt ist, und gelb bei höchstens 14 Tagen: erhöhtes Risiko für frische Positionen.
Free Cashflow (FCF)
Der operative Cashflow abzüglich der Investitionen — also das Geld, das nach allem frei übrig bleibt (für Schuldenabbau, Übernahmen oder Rückkäufe). Dauerhaft positiver Free Cashflow ist eines der ehrlichsten Zeichen für ein gesundes Geschäftsmodell.
Funda Rating (Fundamental-Rating A+ bis F)
Unser hauseigenes Fundamental-Rating von 0 bis 100 Punkten mit Schulnoten-Rang A+ bis F. 50 Punkte sind der Durchschnitt aller Aktien im Universum, 100 der Bestwert. Jede Aktie wird gegen alle anderen perzentil-bewertet: Wachstum von Gewinn und Umsatz, Gewinn-Überraschungen, Analystenschätzungen und Qualitätskriterien wie Margen, Cashflow und Bilanzsicherheit. Ränge: A+ ab 95, A ab 75, B ab 55, C ab 45, D ab 25, E ab 5, F darunter — A/A+ sind die fundamental stärksten Titel des Universums.
GpA (Gewinn pro Aktie)
Der Quartalsgewinn geteilt durch die Zahl der Aktien — international als EPS (Earnings per Share) bekannt. Die wichtigste Wachstumskennzahl: Steigt der GpA über mehrere Quartale kräftig, verdient das Unternehmen je Anteilsschein immer mehr Geld.
KI-Einstufung
Unsere firmenindividuelle Einordnung zum KI-Boom auf Basis der SEC-Berichte (letzte vier Quartalsberichte 10-Q und zwei Geschäftsberichte 10-K): „Verkauft KI" (KI ist Umsatzquelle), „Bedroht" (KI als konkretes Geschäftsrisiko), „Nutzt KI" (operativer Einsatz) oder „Neutral" (kein wesentlicher KI-Bezug). Jede Einstufung braucht mindestens zwei wörtliche Zitat-Belege — sonst zeigt die Spalte „–". Kein Qualitätsurteil, keine Kaufempfehlung; die volle Akte steht auf der Aktienseite, die Methodik unter /aktien/ki-einstufung-methodik.
Marktkapitalisierung (MktKap)
Der Börsenwert des Unternehmens: Aktienkurs × Anzahl aller Aktien, bei uns in Milliarden Dollar. Micro-Caps (< 0,3 Mrd $) sind klein und schwankungsanfällig, Mega-Caps (> 200 Mrd $) sind Schwergewichte. Unser Scanner-Universum ist bewusst bei 50 Mrd $ gedeckelt — gesucht werden Titel mit Luft nach oben. Für Scanner, die ohne globale Filter arbeiten, gilt der Deckel nicht; das steht dann unter ihrer Trefferliste.
Operativer Cashflow (OCF)
Das Geld, das im Tagesgeschäft tatsächlich in die Kasse fließt — ohne Buchhaltungseffekte wie Abschreibungen. Ein Unternehmen kann Buchgewinne ausweisen und trotzdem Bargeld verbrennen; der operative Cashflow deckt das auf.
Piotroski F-Score
Bilanz-Gesundheitscheck nach Joseph Piotroski: 9 Ja/Nein-Kriterien zu Gewinn, Cashflow, Verschuldung und Effizienz ergeben einen Score von 0 bis 9. Werte ab 7 gelten als finanziell sehr solide, Werte unter 3 als Warnsignal.
Sektor & Industrie
Zwei Ebenen der Branchen-Einteilung: Der Sektor ist grob (z. B. Technologie), die Industrie fein (z. B. Halbleiter). Viele Strategien schauen auf die Stärke der Industrie, weil starke Aktien fast immer in starken Industrien laufen.
Stage (Weinstein-Phasen 1–4)
Stan Weinstein teilt jeden Kursverlauf in vier Phasen: Stage 1 = Bodenbildung (seitwärts nach Abwärtstrend), Stage 2 = Aufwärtstrend (die einzige Kaufphase), Stage 3 = Topbildung, Stage 4 = Abwärtstrend (meiden bzw. Short-Kandidaten). Gemessen wird an der 30-Wochen-Linie (150-Tage-Durchschnitt) und ihrer Steigung.
Stress-RS (Stärke an Stresstagen)
Ein Stresstag ist ein Tag, an dem sowohl der Gesamtmarkt als auch der eigene Sektor mindestens 0,5 % fielen. Der Stress-RS zählt, an wie vielen dieser Tage die Aktie trotzdem grün schloss (Anzeige „g/n" = grüne von n Stresstagen), und macht daraus ein Rating von 1 bis 99. Hohe Werte deuten auf Käufer, die selbst an schwachen Tagen zugreifen — oft institutionelle Akkumulation.
Umsatzrendite (Nettomarge)
Wie viel vom Umsatz bleibt als Gewinn übrig? Nettogewinn ÷ Umsatz in Prozent. 20 % Marge heißt: Von jedem umgesetzten Dollar bleiben 20 Cent Gewinn. Steigende Margen sind ein starkes Qualitätssignal.
Ø/J 3J (Durchschnittsrendite pro Jahr)
Die durchschnittliche Jahresrendite der Aktie über die letzten 3 Jahre. Zeigt auf einen Blick, ob ein Titel langfristig liefert oder nur kurzfristig heiß gelaufen ist.

Trefferliste

Filter

Einordnung (Ampel)

Stage

Funda Rating

Piotroski

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Entschuldungs-Wende
Symbol Schuldenabbau Abbaujahre Bericht Ø/J 3J Stress-RS Stage Funda Rating Piotroski MktKap Industrie KI-Einstufung Analyse Supertiefe Analyse Sektor Kurs YTD 6 Mon. 1 Jahr v. Hoch Kursziel RS EPS-Rating ADR 10T ADR 30T Beta KGV KGV (e) KUV KBV K/FCF PEG EV/EBITDA EBIT-Marge Bruttomarge Nettomarge ROE ROA Schulden/EK EK-Quote Umsatz +/J Wachstums-Score Div.-Rend. Auss.-Quote Altman-Z Inst. % Short % Analysten
ALMOU.PA Moulinvest 95,3 % 6 C 51 8 von 9 0,1 € Lumber & Wood Production Basic Materials 21,40 € +6,8 % -3,7 % -0,1 % −8,9 % +33,2 % 0,78 11,3 7,6 0,3 0,9 3,6 3,9 9,3 % 32,2 % 5,6 % 7,8 % 3,3 % 0,32 52,4 % +4,2 % 5 1,5 % 17,5 % 1,8 1,7 %
EXA.PA Exail Technologies S.A. 87,6 % 2 B 74 7 von 9 2,2 € Aerospace & Defense Industrials 124,60 € +53,1 % +17,5 % +4,4 % −16,1 % +10,9 % 1,14 705,2 94,3 2,5 5,1 15,0 0,52 26,3 6,4 % 51,2 % 0,6 % 1,7 % 1,9 % 0,82 32,4 % +28,3 % 9 0,0 % 0,0 % 2,5 36,2 %
ALCAF.PA Prodways Group SA 58,9 % 4 C 53 7 von 9 0,1 € Home Improvement Retail Consumer Cyclical 13,00 € +24,1 % +22,5 % +39,8 % −5,1 % 0,01 9,7 18,1 0,1 0,8 1,2 6,30 3,8 5,5 % 52,8 % 2,8 % 9,2 % 3,5 % 0,34 39,4 % +4,5 % 7 0,0 % 0,0 % 2,2 15,6 %
FII.PA Lisi S.A 53,4 % 2 B 67 8 von 9 3,1 € Aerospace & Defense Industrials 67,20 € +26,0 % +20,3 % +41,9 % −6,7 % +12,2 % 1,12 50,2 9,8 0,9 2,9 23,3 0,99 13,0 11,1 % 50,9 % 8,9 % 8,7 % 5,0 % 0,37 51,2 % -2,6 % 6 0,7 % 22,8 % 3,2 29,5 %
GJAJ.PA Groupe JAJ 23,3 % 2 C 53 0,0 € Apparel Manufacturing Consumer Cyclical 1,30 € -21,2 % -18,1 % +10,3 % −30,7 % 0,17 11,1 0,0 0,1 0,7 14,9 1,9 % 23,2 % 1,7 % 5,3 % 2,0 % 1,10 26,6 % -0,2 % 2 0,0 % 0,0 % 1,8 0,0 %
GRVO.PA Graines Voltz S.A 22,4 % 2 C 49 8 von 9 0,0 € Agricultural Inputs Basic Materials 17,50 € +6,6 % +3,6 % -10,0 % −16,7 % +21,5 % 1,11 23,6 30,5 0,1 0,4 1,3 15,26 12,2 4,2 % 51,1 % 0,8 % 1,6 % 0,7 % 0,58 52,3 % +2,6 % 5 0,0 % 0,0 % 2,5 4,9 %
RUI.PA Rubis SCA 17,4 % 2 C 46 5 von 9 3,4 € Oil & Gas Refining & Marketing Energy 33,40 € -2,2 % -3,0 % +24,9 % −14,9 % +17,8 % 0,91 11,1 10,9 0,3 1,2 4,9 1,28 6,2 7,2 % 26,6 % 4,7 % 10,6 % 4,6 % 0,70 42,3 % -1,7 % 5 6,2 % 68,1 % 2,3 29,6 %
ALDEL.PA Delfingen 14,5 % 2 D 43 8 von 9 0,1 € Auto Parts Consumer Cyclical 29,70 € -11,8 % -16,9 % +13,4 % −21,1 % +53,7 % 0,84 6,1 7,3 0,1 0,5 1,7 3,6 7,3 % 42,3 % 3,2 % 8,7 % 5,1 % 0,90 40,1 % -5,5 % 4 5,9 % 15,9 % 1,8 6,4 %
SBT.PA Oeneo SA 12,6 % 2 D 44 6 von 9 0,6 € Beverages - Wineries & Distilleries Consumer Defensive 9,20 € -2,8 % -2,6 % +0,8 % −5,7 % +12,6 % 0,05 21,8 16,9 1,0 1,9 7,9 1,28 10,5 13,5 % 58,4 % 9,7 % 8,4 % 4,8 % 0,07 63,5 % -9,7 % 4 3,8 % 83,3 % 3,9 23,5 %

Kurs-Chart

Quartalszahlen

Keine Quartalsdaten verfügbar.

Häufige Fragen

Die Wende in der Verschuldung, in der Fassung, die wir für Sie zurückgerechnet haben: Erst stieg die Nettoverschuldung (Finanzschulden minus Kasse) drei Geschäftsjahre in Folge, am Gipfel lag sie über einem Jahres-EBITDA oder über einem Fünftel der Bilanzsumme — und seither fällt sie mindestens zwei Jahre in Folge, kumuliert um mindestens 10 %.

Alle Scanner werden täglich neu über das komplette Aktien-Universum berechnet — zuletzt am 9. August 2026. Datengrundlage sind Fundamentaldaten und SEC-Berichte (Geschäftsberichte 10-K und Quartalsberichte 10-Q).

Aktuell bestehen 55 Aktien die Kriterien dieses Scanners (Stand: 9. August 2026).

Globale Filter: Marktkapitalisierung höchstens 50 Mrd $ (Mega-Caps fliegen aus jedem Scanner raus); ADR 10‑ und 30‑Tage müssen ≥ 1 % sein (zu wenig Bewegung fliegt raus); Titel nach einem Reverse-Split (verzerrte Kurshistorie) und Titel mit rotem Stress-RS (Rating ≤ 30 — schwach an Stresstagen) sind ausgeschlossen.

Der Scanner sucht den Punkt, an dem eine überschuldete Firma anfängt, ihre Schulden wirklich abzutragen. Gemessen wird die Nettoverschuldung, also Finanzschulden minus Kasse, auf Basis der Jahresabschlüsse. Drei Dinge müssen zusammenkommen. Erstens ein Aufbau: mindestens drei Geschäftsjahre in Folge mit steigender Nettoverschuldung — drei Anstiegsschritte und damit vier Stichtage, nicht drei. Zweitens ein Gipfel, an dem die Last spürbar ist: Die Nettoverschuldung liegt über null und übersteigt entweder ein Jahres-EBITDA oder ein Fünftel der Bilanzsumme. Fehlt die EBITDA-Angabe, entscheidet der Bilanz-Zweig allein, sonst fiele jede Firma ohne diese Zahl stillschweigend heraus. Und drittens die Wende: mindestens zwei Geschäftsjahre in Folge fallend, kumuliert um mindestens 10 Prozent des Gipfelwerts. Entscheidend ist, WOHER das Geld kam. Schulden lassen sich auch tilgen, indem man neue Aktien ausgibt oder das halbe Unternehmen verkauft — das ist etwas anderes als eine aus dem Geschäft finanzierte Entschuldung. Dieser Scanner zeigt deshalb ausschließlich die Entschuldung aus eigener Kraft: Die Aktienzahl darf seit dem Gipfel um höchstens 10 Prozent gestiegen und die Bilanzsumme um höchstens 20 Prozent gefallen sein. Ist die Aktienzahl gar nicht berichtet, bleibt die Frage unbeantwortbar, und eine unbeantwortbare Frage zählt hier nicht als Ja. Banken, Versicherer und Finanzdienstleister sind ganz ausgeschlossen: Dort ist Verschuldung das Geschäftsmodell, und eine „Entschuldung" hieße Bilanzverkürzung. Verglichen werden außerdem nur Abschlüsse, die wirklich aufeinanderfolgen — zwischen 0,7 und 1,5 Jahren Abstand. Ein größerer Abstand heißt, dass ein Jahr fehlt, und der Sprung über die Lücke sähe aus wie eine kräftige Wende, wäre aber nur eine Datenlücke. Wir haben die Regel von April 2005 bis Juli 2026 zurückgerechnet, auf einem Bestand, in dem von der Börse verschwundene Titel enthalten sind: 582 Signale, daraus 537 Käufe in 534 verschiedenen Aktien. Gehalten, solange die Entschuldung anhielt, ergab das 12,20 Prozent pro Jahr gegenüber 11,24 Prozent für den S&P 500 samt Dividenden und 8,44 Prozent für das gleichgewichtete Universum. Fest zwölf Monate gehalten waren es nur 10,42 Prozent — besser als das Universum, aber schlechter als der Index. Der Vorsprung hängt also nicht am Signal allein, sondern an der Halteregel, und die bildet dieser Scanner ab: Eine Aktie bleibt nur gelistet, solange ihre Nettoverschuldung im jüngsten Geschäftsjahr weiter fällt. Nimmt die Firma wieder Schulden auf, verschwindet sie aus der Liste. Zwei Vorbehalte gehören ehrlich dazu: Der größte zwischenzeitliche Rückschlag lag bei 55 Prozent, und die Branchenzuordnung ist statisch, also die heutige rückwärts angewandt. Alle Zahlen und Einschränkungen stehen in der Studie. Ein Treffer ist ein Fund, kein Kaufsignal. Quelle: Fundamentaldaten & SEC-Berichte (Geschäfts- und Quartalsberichte, 10-K/10-Q).

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Hinweis: reine Faktenanalyse, keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Angaben ohne Gewähr.

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