Eli Lilly and Company
Einordnung
Unsere Einordnung
Journalistische Einschätzung der Redaktion zum Analysezeitpunkt — sie beurteilt das Unternehmen, nicht den Einstiegszeitpunkt. Keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf.
Das Geschäft funktioniert grundsätzlich, aber eine wesentliche Frage ist offen. Solange sie offen ist, tragen unsere Befunde kein Qualitätsurteil.
Warum diese Farbe
Geschäftsmodell und Bilanz sind kerngesund — Wachstum, Margen und Cashflow gehören zu den besten der gesamten Pharmabranche, das Eigenkapital wächst trotz der jüngsten Übernahmewelle weiter. Die Ampel steht dennoch auf Gelb, weil eine wesentliche operative Frage offen bleibt: Rund 65 Prozent des Umsatzes hängen an einem einzigen Wirkstoff, dessen Preise zunehmend am Verhandlungstisch mit dem Staat entstehen — kein Substanzrisiko, aber eine Konzentration, die jede schlechte Nachricht zu diesem einen Molekül überproportional schwer macht. Das ist ein Qualitätsurteil über das Unternehmen, keine Aussage zum Einstiegszeitpunkt oder zum aktuell sehr sportlichen Preis der Aktie.
Woran sich die These entscheidet
Einschätzung: Chancen & Risiken
Eli Lilly ist der seltene Fall, in dem der Halo-Effekt fast recht hat: das beste Wachstum der großen Pharmawelt, herausragende Margen, eine liefernde Pipeline und Bilanznoten wie aus dem Lehrbuch. Aber die Billionen-Bewertung preist eine Dekade weiteren Gelingens ein — und die eigenen Pflichtberichte sowie fünf ausgewertete Analysten-Telefonkonferenzen dokumentieren dieselben strukturellen Dellen wie zuvor, ergänzt um eine neue: 65 Prozent des Umsatzes hängen weiter an einem einzigen Molekül, der Staat setzt Preise fest und Management bestätigt inzwischen selbst sinkende Netto-Preise, und eine Übernahmewelle hat die Schulden binnen sechs Monaten um 29 Prozent erhöht. Qualität ist hier keine Frage; der Preis der Qualität schon. Keine Anlageberatung.
Wachstum & Pipeline
Umsatz plus 48 Prozent im Q2 2026, plus 51 Prozent im ersten Halbjahr — das schnellste Wachstum der großen Pharmawelt hält an. Die Pipeline liefert: Foundayo (erste Abnehm-Tablette) erzielte im Startquartal 98 Millionen US-Dollar Umsatz, Retatrutid hat nach drei weiteren Phase-3-Erfolgen das komplette Datenpaket für eine Zulassung Anfang 2027 (Ergebnismitteilung 5. August 2026).
Ertragskraft & Bilanzqualität
86 Prozent Bruttomarge im Q2 2026 (höher als im Rekordjahr 2025), Piotroski 8 von 9, Altman-Z rund 7,3, Fundamental-Rating A — der Value-Scanner-Treffer basiert auf echter Ertragskraft, das Eigenkapital wuchs binnen sechs Monaten von 26,5 auf 33,9 Milliarden US-Dollar (Datenstand 8. Juli 2026 bzw. 10-Q zum 30.06.2026).
Konzentration auf ein Molekül
Mounjaro und Zepbound sind derselbe Wirkstoff (Tirzepatid) und standen im Q2 2026 unverändert für rund 65 Prozent des Umsatzes — stabil auf hohem Niveau seit Jahresbeginn. Der eigene Risk Factor warnt vor „erheblichen und plötzlichen“ Kurseinbrüchen bei schlechten Nachrichten zu diesen Produkten (10-K 2025; 10-Q zum 30.06.2026).
Preisregulierung & Schutzrechte
Staatlich festgesetzte Preise treffen Jardiance seit 2026 (minus 66 Prozent), Trulicity und Verzenio ab 2028 — weitere Produkte laut Lilly „erwartet“. In den Analysten-Calls bestätigt das Management sinkende Zepbound-Netto-Preise ab dem vierten Quartal 2026; die Retatrutid-Klassifizierung (Biologikum vs. kleines Molekül, damit die Exklusivitätsdauer) ist laut Management „aktive Rechtsstreitigkeit“ mit offenem Ausgang.
Bewertung & Verschuldung
Rund 1.035 Milliarden US-Dollar Börsenwert, KGV rund 45, KBV rund 31 (Datenstand 2. September 2026) — auf Basis der eigenen 2026er-Prognose fällt das KGV auf etwa 32. Eine Übernahmewelle (Orna, Ajax, Centessa, Kelonia; AtaiBeckley angekündigt) trieb die Gesamtschulden binnen sechs Monaten um 29 Prozent auf 54,9 Milliarden US-Dollar; Dividende (Rendite ~0,6 Prozent) und Rückkäufe laufen weiter parallel dazu.
Zu beachten
Kurs- und Bewertungsangaben datiert auf den 2. September 2026 (rund 1.160 US-Dollar je Aktie, rund 1.035 Milliarden US-Dollar Börsenwert); Analysen sind evergreen, Tageskurse sind kein Kaufargument.
Die Q2-2026-Zahlen (Umsatz 23,0 Milliarden, Nettogewinn 7,1 Milliarden US-Dollar) sind Drei-Monats-Werte; Wachstumsraten beziehen sich auf das Vorjahresquartal. Im US-Umsatz des Q2 2026 steckt zudem ein begünstigender Einmaleffekt aus angepassten Rabatt-Schätzungen, den das Management für die zweite Jahreshälfte nicht erwartet (Ergebnismitteilung 5. August 2026).
Die Jahresprognose 2026 (35,50 bis 36,50 US-Dollar bereinigter Gewinn je Aktie) ist Unternehmensangabe, keine unabhängige Prognose — Analystenschätzungen (31 Profis, Konsens mehrheitlich „Kaufen“) sind zusätzlich Prognosen, keine Fakten, und bei politisch verhandelten Preisen besonders revisionsanfällig.
Scanner-Zugehörigkeit: lokale Auswertung mit Datenstand 8. Juli 2026 (Greenblatt, Levermann, Zweig, EBIT-Margen-Ranking, Altman-Z); am 14. Juli 2026 live geprüft — seither nicht erneut verifiziert.
Die Erkenntnisse aus den Analysten-Telefonkonferenzen (Kapitel „Was die Telefonkonferenzen mit Analysten verraten“) beruhen auf fünf Mitschriften von Q2 2025 bis Q2 2026 und sind Managementaussagen, keine geprüften Fakten.
Aktien-Wächter
Diese Analyse ist Stand 3. September 2026. Was sich seitdem bei LLY geändert hat, meldet Dir der Aktien-Wächter.
Später 0,99 € im Monat je Aktie — die Vormerkung ist kostenlos, und als Vormerker erfährst Du als Erster vom Start.
Kursverlauf
Chart
Interaktiver Kurs-Chart (TradingView).
52-Wochen-Spanne: 799,60 $ bis 1.280,30 $ · Letzter Kurs: 1.143,10 $ (Stand: 5. Oktober 2026)
Kennzahlen
Kennzahlen im Überblick
Alle Kennzahlen dieser Aktie, nach Themen sortiert. Das Fragezeichen an einer Beschriftung erklärt, was die Zahl bedeutet.
Basis
Performance
Technische Kennwerte
Aus der Kurshistorie berechnet · Stand: 03.10.2026
Bewertung
Rentabilität
Bilanz & Sicherheit
Wachstum
Dividende
Qualität & Screener
Markiert sind Dinge, die der Redaktion aufgefallen sind: Grün = auffallend stark, Rot = verdient eine genauere Prüfung. Keine Kennzahl taugt als Urteil für sich allein — immer im Zusammenhang lesen.
Vergleich
Branchenvergleich
Die Aktie neben den größten Unternehmen derselben Gruppe. Die Median-Zeile ist der mittlere Wert der oben gezeigten Unternehmen — nicht der ganzen Branche.
Branche: Drug Manufacturers - General
| Unternehmen | Marktkap. (Mrd. $) | KGV | EV/EBITDA | Bruttomarge % | EBIT-Marge % | Umsatzwachstum (Jahr) % | Perf. 1J % |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Eli Lilly and Company LLY | 1.019,3 | 44,0 | 25,7 | 83,4 | 49,4 | 44,7 | 40,3 |
| Johnson & Johnson JNJ | 589,0 | 31,0 | 19,9 | 68,1 | 27,4 | 6,1 | 40,8 |
| AbbVie Inc ABBV | 463,4 | 138,7 | 27,3 | 72,8 | 32,2 | 8,6 | 14,6 |
| Merck & Company Inc MRK | 332,7 | 41,3 | 17,5 | 75,9 | 38,6 | 1,2 | 65,9 |
| Amgen Inc AMGN | 216,1 | 28,7 | 14,9 | 71,9 | 33,8 | 9,9 | 39,3 |
| Gilead Sciences Inc GILD | 179,3 | 20,2 | 117,8 | 79,6 | 39,3 | 2,4 | 34,2 |
| Novo Nordisk A/S NVO | 163,1 | 9,2 | 8,2 | 82,0 | 42,5 | 6,4 | -33,3 |
| Pfizer Inc PFE | 161,2 | 22,1 | 15,7 | 74,7 | 31,6 | -1,7 | 9,9 |
| Bristol-Myers Squibb Company BMY | 121,4 | 16,8 | 9,4 | 71,7 | 33,0 | -0,2 | 41,6 |
| Median der gezeigten Unternehmen | 216,1 | 28,7 | 17,5 | 74,7 | 33,8 | 6,1 | 39,3 |
Grundlage sind die zuletzt gemeldeten Kennzahlen. Nebeneinander stehen nur Titel desselben Handelsplatzes, damit die Marktkapitalisierungen in derselben Währung gerechnet sind. Im Chart vergleichen →
Geschäftsjahre
Jahreszahlen
Geschäftsjahre aus den geprüften Jahresabschlüssen, ältestes zuerst. EBIT ist der operative Gewinn vor Zinsen und Steuern; die Bilanzsumme ist das gesamte Vermögen des Unternehmens.
Umsatz, Betriebsergebnis und Gewinn je Geschäftsjahr Mio. $
Umsatz Betriebsergebnis Gewinn
| Geschäftsjahr | Umsatz (Mio. $) | EBIT (Mio. $) | Nettogewinn (Mio. $) | GpA ($) | Operativer Cashflow (Mio. $) | Eigenkapital (Mio. $) | Bilanzsumme (Mio. $) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2016 | 21.222 | 3.871 | 2.738 | 2,49 | 4.851 | 14.008 | 38.806 |
| 2017 | 19.974 | 4.250 | -204 | -0,19 | 5.616 | 11.592 | 44.981 |
| 2018 | 21.493 | 6.026 | 3.232 | 3,13 | 5.525 | 10.909 | 43.908 |
| 2019 | 22.320 | 5.999 | 8.318 | 8,69 | 4.837 | 2.607 | 39.286 |
| 2020 | 24.540 | 7.211 | 6.194 | 6,47 | 6.500 | 5.642 | 46.633 |
| 2021 | 28.318 | 7.933 | 5.582 | 5,85 | 7.261 | 8.979 | 48.806 |
| 2022 | 28.541 | 8.653 | 6.245 | 6,57 | 7.084 | 10.650 | 49.490 |
| 2023 | 34.124 | 10.787 | 5.240 | 5,80 | 4.240 | 10.772 | 64.006 |
| 2024 | 45.043 | 17.040 | 10.590 | 11,71 | 8.818 | 14.192 | 78.715 |
| 2025 | 65.179 | 29.696 | 20.640 | 22,98 | 16.813 | 26.535 | 112.476 |
Quartale
Quartalszahlen
Jede Säule ist ein Quartal, die letzte ist die aktuellste. Über den Umschalter lassen sich die einzelnen Größen durchsehen.
Gewinn & Umsatz
Cashflow
Bilanz
Margen
Je Aktie
Chart anklicken oder mit Tab anspringen, dann mit ← und → durch die Perioden gehen.
Diese Kennzahl berichtet keine der ausgewählten Aktien. Wähle eine andere Kennzahl oder wechsle zwischen Jahr und Quartal.
· Gesamt · pro Jahr
Die Firmen berichten in verschiedenen Währungen — für einen fairen Vergleich „Indexiert“ einschalten oder eine Marge wählen.
Die Zahlen konnten gerade nicht geladen werden.
Quelle: Fundamentaldaten
| Quartal | GpA (Gewinn pro Aktie) | GpA YoY (%) | Umsatz (Mio. $) | Umsatz YoY (%) | Nettomarge (%) | OCF (Mio. $) | FCF (Mio. $) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2024: Q4 | 4,88 | 101,60 | 13.533 | 44,70 | 32,60 | 2.474 | 727 |
| 2025: Q1 | 3,06 | 23,50 | 12.729 | 45,20 | 21,70 | 1.666 | -1.601 |
| 2025: Q2 | 6,29 | 91,70 | 15.558 | 37,60 | 36,40 | 3.087 | 1.283 |
| 2025: Q3 | 6,21 | 479,30 | 17.601 | 53,90 | 31,70 | 8.836 | 8.612 |
| 2025: Q4 | 7,39 | 51,30 | 19.292 | 42,60 | 34,40 | 3.225 | 678 |
| 2026: Q1 | 8,26 | 169,40 | 19.799 | 55,50 | 37,40 | 5.333 | 3.007 |
| 2026: Q2 | 7,94 | 26,20 | 22.974 | 47,70 | 30,90 | 10.690 | 10.690 |
Was bedeuten diese Begriffe?
- GpA (Gewinn pro Aktie):
- Der Quartalsgewinn geteilt durch die Zahl aller Aktien — wie viel vom Gewinn rechnerisch auf eine einzelne Aktie entfällt. Im Englischen EPS.
- YoY (Year over Year):
- Veränderung gegenüber demselben Quartal des Vorjahres — so vergleicht man ohne saisonale Verzerrung (z. B. Weihnachtsgeschäft).
- Umsatz:
- Alle Erlöse des Quartals, bevor Kosten abgezogen werden — die oberste Zeile der Gewinn-und-Verlust-Rechnung.
- Nettomarge:
- Wie viel Prozent vom Umsatz am Ende als Gewinn übrig bleiben. Negativ heißt: Das Unternehmen schreibt Verlust.
- OCF (operativer Cashflow):
- Das Geld, das im Quartal tatsächlich aus dem laufenden Geschäft in die Kasse fließt — schwerer zu schönen als der Buchgewinn.
- FCF (freier Cashflow):
- Operativer Cashflow minus Investitionen — das Geld, das wirklich frei verfügbar ist, etwa für Schuldenabbau, Rückkäufe oder Dividenden.
Screening
In diesen Scannern enthalten
Diese Aktie besteht aktuell 9 unserer Scanner-Strategien — jeder Treffer verlinkt zum Scanner.
Geprüfte Scanner
Wachstum
Qualität & Bilanz
Aktien.Guide
Dividenden
Recherche
Gezählt werden nur echte Treffer verifizierter Scanner; reine Kennzahl-Rankings (KGV, KUV & Co. sortieren das ganze Universum) zählen nicht als Treffer. Alle Scanner ansehen
Prognose
Analysten & Kursziel
Sammelbild der Kursziele und Empfehlungen aller Analysten, die den Titel begleiten. Kursziele sind Erwartungen für die nächsten 12 Monate, keine Zusagen — und sie folgen dem Kurs oft, statt ihn vorherzusagen.
Verteilung der Empfehlungen
Schätzungen je Geschäftsjahr
| Geschäftsjahr | GpA erwartet ($) | GpA-Spanne ($) | Umsatz erwartet (Mio. $) | Wachstum erwartet | Analysten |
|---|---|---|---|---|---|
| 31.12.2026 | 36,95 | 35,53 – 40,77 | 88.495 | 52,6 % | 27 |
| 31.12.2027 | 47,59 | 40,73 – 54,94 | 102.149 | 28,8 % | 27 |
Durchschnitt der Analystenschätzungen für die kommenden Geschäftsjahre. Die Spanne zeigt, wie weit optimistischste und vorsichtigste Schätzung auseinanderliegen — je breiter, desto unsicherer die Erwartung.
Bewertung
Was preist der Kurs ein?
Statt zu schätzen, was die Aktie wert ist, drehen wir die Frage um: Welches Wachstum des freien Cashflows muss eintreten, damit der heutige Börsenwert aufgeht? Die Annahmen dahinter lassen sich verschieben.
Der aktuelle Börsenwert unterstellt rund 20,4 % Wachstum des freien Cashflows pro Jahr über zehn Jahre (Annahmen: Diskontsatz 10,0 %, Terminalwachstum 2,5 %).
| Freier Cashflow (letzte zwölf Monate) | 20,05 Mrd. $ |
|---|---|
| Marktkapitalisierung | 1,02 Bio. $ |
| Freier Cashflow im zehnten Jahr | 128,68 Mrd. $ |
| Anteil des Endwerts am Börsenwert | 66,5 % |
Zum Vergleich: In den vergangenen fünf Jahren wuchs der freie Cashflow um 15,0 % pro Jahr.
Sie zeigt, welche Annahme im heutigen Kurs steckt — nicht, ob sie eintritt. Alle Annahmen sind über die Regler veränderbar; die Zahlen ändern sich mit ihnen.
Vereinfachte Modellrechnung, keine Prognose und keine Empfehlung.
KI-Einstufung
KI-Einstufung
Eli Lilly setzt KI nach eigenen SEC-Angaben operativ in vielen Unternehmensbereichen ein und ist Partnerschaften zur KI-gestützten Wirkstoffforschung eingegangen; zudem hat der Konzern die Beziehungen zu KI-Anbietern ausgeweitet und berichtet über erhebliche eigene KI-Investitionen. KI-Produkte oder -Dienste sind aber keine Umsatzquelle — die Erlöse stammen aus Arzneimitteln —, und der KI-Risk-Factor behandelt vor allem Risiken des eigenen KI-Einsatzes, nicht eine konkrete Bedrohung des Geschäftsmodells.
Volle Akte anzeigen — Zitate, Quellen, geprüfte Berichte
„We deploy AI and other emerging technologies in various facets of our operations and we continue to explore the development and use of AI technologies. We have also entered into, and may continue to enter into, partnerships and collaborations relating to the use of AI technology to aid in drug discovery and other efforts."
Wir setzen KI und andere aufkommende Technologien in verschiedenen Bereichen unseres Betriebs ein und prüfen weiterhin die Entwicklung und Nutzung von KI-Technologien. Wir sind zudem Partnerschaften und Kooperationen zur Nutzung von KI-Technologie eingegangen — und werden das möglicherweise weiter tun —, um die Wirkstoffforschung und andere Vorhaben zu unterstützen.
10-K · 2026-02-12 · Zum SEC-Bericht
„To support anticipated demand for our current and prospective products and further other business initiatives, we have expanded relationships with contract manufacturing organizations, entities supporting consumer directed access channels, artificial intelligence vendors, and other third parties in recent periods."
Um die erwartete Nachfrage nach unseren aktuellen und künftigen Produkten zu bedienen und weitere Geschäftsinitiativen voranzubringen, haben wir in den letzten Perioden die Beziehungen zu Auftragsfertigern, Anbietern verbraucherorientierter Zugangskanäle, Anbietern künstlicher Intelligenz und anderen Dritten ausgeweitet.
10-K · 2026-02-12 · Zum SEC-Bericht
„We deploy AI and other emerging technologies in various facets of our operations and we continue to explore further use cases for AI."
Wir setzen KI und andere aufkommende Technologien in verschiedenen Bereichen unseres Betriebs ein und prüfen weiterhin zusätzliche Einsatzfelder für KI.
10-K · 2025-02-19 · Zum SEC-Bericht
Ausgewertete Berichte: 10-Q 2026-04-30 · 10-Q 2025-10-30 · 10-Q 2025-08-07 · 10-Q 2025-05-01 · 10-K 2026-02-12 · 10-K 2025-02-19
Eingestuft am 14. Juli 2026 · So entsteht die Einstufung
Telefonkonferenzen
Was die Conference Calls verraten
Eli Lilly hat in den zehn Calls von 2023-Q4 bis 2026-Q1 nahezu alles geliefert, was das Unternehmen selbst in der Hand hatte: Die erste Jahresprognose für 2024 wurde um 4 Milliarden Dollar übertroffen, die erste für 2025 um rund 5 Milliarden, alle drei Produktionsziele für Incretin-Dosen wurden erreicht, und Einreichung wie Marktstart von Orforglipron kamen im zugesagten Zeitfenster. Von neun datierbaren Zusagen ist genau eine verfehlt, zwei laufen noch: Die 2024 erwartete Medicare-Erstattung von Zepbound bei Schlafapnoe zum Zulassungszeitpunkt kam nicht. Sie hing an einer Entscheidung der Part-D-Versicherer, nicht an Lilly, und die Verzögerung wurde in jedem Call offen benannt. Die Punkte, die zunächst nach Widerspruch aussehen — der Wechsel der Produktions-Bezugsgröße, die überschrittene Margen-Linie, das Verschwinden der Herzinsuffizienz-Indikation —, sind in den Protokollen jeweils erklärt.
Prognosen und Produktionsziele durchweg gehalten
Die erste Jahresprognose 2024 von 40,4 bis 41,6 Milliarden Dollar (Call 2023-Q4) wurde nach eigener Aussage im Call 2024-Q4 um 4 Milliarden übertroffen; die erste Prognose für 2025 von 58 bis 61 Milliarden (Call 2024-Q4) endete laut Call 2025-Q4 bei 65,2 Milliarden. Auch die Produktionsziele wurden jedes Mal erreicht: das 1,5-Fache im 2. Halbjahr 2024 (zugesagt 2023-Q4, bestätigt 2024-Q4), das 1,6-Fache im 1. Halbjahr 2025 (zugesagt 2024-Q4, bestätigt 2025-Q2) und das 1,8-Fache für das 2. Halbjahr 2025 (zugesagt 2025-Q2, bestätigt 2025-Q4). Gesenkt wurde die Prognose in drei Jahren genau einmal, im Call 2024-Q3 von 46,6 auf 46,0 Milliarden am oberen Ende. Zwei Verdachtspunkte halten der Prüfung nicht stand. Der Wechsel der Bezugsgröße von Autoinjektor-Kapazität auf verkaufsfähige Dosen erfolgte im Call 2023-Q4 unmittelbar neben dem neuen Ziel, wurde dort ausdrücklich kenntlich gemacht und auf Nachfrage im Call 2024-Q1 vollständig erklärt. Und dass das 1,8-Fach-Ziel im Call 2025-Q4 für das Gesamtjahr statt für das Halbjahr gemeldet wurde, ist keine Aufweichung, sondern der strengere Maßstab: Weil das erste Halbjahr 2025 nur beim 1,6-Fachen lag, setzt ein Gesamtjahreswert über dem 1,8-Fachen ein noch stärkeres zweites Halbjahr voraus.
Medicare-Zugang: die eine verfehlte Erwartung
Im Call 2024-Q1 sagte der zuständige Bereichspräsident, man erwarte die Erstattung von Zepbound bei Schlafapnoe durch CMS und Medicare zum Zeitpunkt der Zulassung. Die Zulassung kam Ende 2024, die Erstattung nicht. Im Call 2024-Q4 wurde daraus die Erwartung einer ersten Medicare-Deckung im zweiten Halbjahr 2025, im Call 2025-Q1 fast wortgleich wiederholt. Das ist die einzige klar verfehlte Zusage im gesamten Zeitraum. Drei Dinge ordnen sie ein. Die Entscheidung lag nicht bei Lilly, sondern bei den Part-D-Plänen; den Mechanismus — CMS erlaubt die Erstattung, die Pläne haben 180 Tage und entscheiden selbst — legte das Management im Call 2024-Q4 offen dar. Es geschah auch nicht nichts: Im Call 2025-Q1 stieg die Zahl der Medicaid-Staaten von 11 auf 14, einer davon eigens für Schlafapnoe, und im Call 2025-Q4 berichtete der Bereichspräsident von steigender Nutzung in der Medicare-Population bei Schlafapnoe. Und das Überbrückungsprogramm ab 1. Juli 2026 war keine erst später aufgedeckte Notlösung: Im Call 2026-Q1 sagte der Vorstandschef ausdrücklich, man habe schon bei Vertragsschluss gewusst, dass es kommt, weil der Start mitten im Jahr liegt, und die Verlängerung bis Dezember 2027 sei von vornherein als Rückfallebene vereinbart gewesen, falls die Part-D-Pläne nicht mitziehen. Die Nachricht im Call 2026-Q1 war damit eine Verlängerung des Zugangs, keine Verkürzung.
Herzinsuffizienz: Rücknahme offen begründet
Im Call 2024-Q2 meldete Lilly die positive Phase-III-Studie SUMMIT für Tirzepatid bei Herzinsuffizienz mit erhaltener Auswurffraktion. Im Call 2024-Q3 kündigte der Forschungschef die US-Einreichung noch vor Jahresende an, im Call 2024-Q4 wurde sie als erledigt gemeldet — die Zusage wurde also gehalten. Im Call 2025-Q1 folgte die Rücknahme, und zwar von Lilly selbst im vorbereiteten Teil gemeldet, nicht erst auf Nachfrage: Die FDA verlange eine zusätzliche Bestätigungsstudie, Verfahren in anderen Ländern liefen weiter. Auf die Nachfrage erklärte der Forschungschef auch, warum das Thema danach ruht: Alle Patienten der Studie seien bereits über die Adipositas-Indikation abgedeckt, eine weitere große Endpunktstudie sei deshalb wirtschaftlich kaum darstellbar. Dass die Indikation in den Calls 2025-Q2 bis 2026-Q1 nicht mehr auftaucht, hat damit eine im Call gegebene Begründung. Auch der zweite Vorwurf trägt nicht: Herzinsuffizienz war im Call 2024-Q1 nur unter dem ausdrücklichen Vorbehalt eines positiven Ergebnisses und einer Zulassung als weiterer Hebel für Medicare genannt worden. Die Zulassung blieb aus, damit entfiel die Bedingung — ein Versprechen ist dabei nicht verfallen.
Marge über der eigenen Linie, aber mit Erklärung
Im Call 2023-Q4 fasste Lilly drei Prognosezeilen (Bruttomarge, Forschung, Vertrieb und Verwaltung) zu einer Kennzahl zusammen, die ab Call 2025-Q1 Performance Margin heißt, und nannte dafür 2024 eine Spanne von 31 bis 33 Prozent. Im Call 2024-Q4 antwortete der Finanzchef auf die Frage nach Analystenschätzungen von 50 Prozent zum Ende des Jahrzehnts, hohe 40er oder 50 Prozent seien kein guter Weg zu nachhaltigem Wachstum, die niedrigen 40er seien die richtige Balance. Tatsächlich lag die Kennzahl im Call 2025-Q3 bei 48,3 Prozent, im Call 2025-Q4 bei 47,2 Prozent und im Call 2026-Q1 bei 50,0 Prozent. Eine gebrochene Zusage ist das nicht: Die Aussage war eine undatierte Antwort auf eine Frage nach dem Ende des Jahrzehnts, und ihr Kern war die Sorge, Marge könnte auf Kosten der Forschung entstehen. Genau das ist nicht eingetreten. Die Kennzahl wird in jedem Quartal ausdrücklich mit Umsatzwachstum begründet, im Call 2026-Q1 stiegen die Forschungsausgaben um 28 Prozent bei 42 laufenden Phase-III-Programmen, und im Call 2025-Q4 kündigte der Finanzchef für 2026 ausdrücklich weiter steigende Forschungsausgaben an. Stillschweigend war es ebenfalls nicht: Im Call 2026-Q1 kam der Vorstandschef von sich aus auf die langfristige Marge zurück und sagte, bei guten Projekten werde man nicht zögern zu investieren. Und die Bruttomarge verschwand nicht — im Call 2023-Q4 wurde für sie ausdrücklich rund 80 Prozent genannt, und sie wird seither in jedem Call berichtet.
Arbeitgeber-Abdeckung: seit zwei Jahren um 50 Prozent
Der Anteil der US-Arbeitgeber, die Adipositas-Medikamente in ihre Leistungen aufnehmen, wurde im Call 2024-Q2 mit über 50 Prozent und leicht wachsend angegeben, im Call 2024-Q4 mit nördlich von 50 Prozent, im Call 2025-Q1 für das Jahresende 2024 mit mittleren bis hohen 50ern. Im Call 2025-Q2 fragte ein Analyst direkt, ob die Abdeckung seit Januar 2024 netto unverändert sei. Die Antwort — insgesamt ein Anstieg, aber stabil bei 50 bis 55 Prozent — bestätigt die Prämisse der Frage im Kern, statt ihr auszuweichen. Im Call 2025-Q4 hieß es ausdrücklich im Gleichgewicht und stabil, manche Arbeitgeber nähmen Deckung auf, andere strichen sie; im Call 2026-Q1 ziemlich stetig bei rund 50 Prozent. Die Kennzahl bewegt sich also seit zwei Jahren kaum. Als Fortschrittsgeschichte erzählt wird sie dabei nicht: Ab Call 2025-Q2 stellt das Management die Stagnation selbst so dar und benennt die Abgänge ausdrücklich mit.
Nicht-Antworten mit Begründung, Studienzahlen gekennzeichnet
Zu Zwischenauswertungen laufender Studien verweist Lilly auf die eigene Politik, Interims nicht zu kommentieren — im Call 2024-Q1 mit Begründung: Jeder Kommentar riskiere eine ungewollte Entblindung der Ergebnisse. Von einer Dauer-Blockade kann keine Rede sein; im Call 2025-Q3 hielt ein Analyst dem Unternehmen sogar vor, es habe über das Interim der Alzheimer-Präventionsstudie in zwei früheren Calls recht ausführlich gesprochen. Im Call 2025-Q1 wurde zu dieser Studie gar keine Interim-Frage gestellt, sondern nach dem Stand der Ereignisse — und ausführlich geantwortet: Rekrutierung abgeschlossen, ereignisgesteuerter Endpunkt, laut Register 2027, möglicherweise früher. Beim Graumarkt für nachgebaute Abnehmmittel nennt das Management im Call 2024-Q3 den Grund, warum keine Zahl kommt: Es gebe keine verlässliche Quelle für die Marktgröße. Und die kardiovaskuläre Studie zu Tirzepatid wurde im Call 2025-Q2 sauber dargestellt: Das randomisierte Ergebnis von 8 Prozent weniger Ereignissen gegenüber dem Vergleichsmedikament stand zuerst, die 28 und 39 Prozent wurden ausdrücklich als vorab festgelegter indirekter Vergleich gegen ein rechnerisches Placebo aus zwei namentlich genannten Studien gekennzeichnet — nicht als nachträglicher Abgleich.
Zusagen des Managements
- 2023-Q4 — Produktion verkaufsfähiger Incretin-Dosen im 2. Halbjahr 2024 mindestens 1,5-mal so hoch wie im 2. Halbjahr 2023. In jedem Quartal 2024 bekräftigt und im Call 2024-Q4 als erreicht gemeldet. Die Bezugsgröße wurde im selben Call, in dem das Ziel gesetzt wurde, von Autoinjektor-Kapazität auf Dosen umgestellt und dort ausdrücklich kenntlich gemacht. eingehalten
- 2023-Q4 — Umsatz 2024 zwischen 40,4 und 41,6 Milliarden Dollar. Im Call 2024-Q4 als 4 Milliarden über der ersten Prognose gemeldet, trotz einer Senkung des oberen Endes im Call 2024-Q3. eingehalten
- 2024-Q1 — Zepbound wird bei obstruktiver Schlafapnoe zum Zeitpunkt der Zulassung von CMS und Medicare erstattet. Zulassung Ende 2024, breiter Medicare-Zugang erst über das Überbrückungsprogramm ab 1. Juli 2026. Die Entscheidung lag bei den Part-D-Plänen; den Mechanismus samt 180-Tage-Frist legte Lilly im Call 2024-Q4 offen, Teilfortschritte in Medicaid und in der Medicare-Nutzung bei Schlafapnoe wurden 2025 berichtet. gebrochen
- 2024-Q3 — US-Zulassungsantrag für Tirzepatid bei Herzinsuffizienz noch vor Ende 2024. Die Einreichung erfolgte (Call 2024-Q4). Im Call 2025-Q1 zog Lilly sie auf Verlangen der FDA zurück und begründete im selben Call, warum die Indikation danach nicht weiterverfolgt wird. eingehalten
- 2024-Q4 — Umsatz 2025 zwischen 58 und 61 Milliarden Dollar. Im Call 2025-Q4 mit 65,2 Milliarden gemeldet, deutlich über der ersten Spanne; die Prognose wurde 2025 zweimal angehoben. eingehalten
- 2024-Q4 — Erster Zulassungsantrag für Orforglipron bei Adipositas noch Ende 2025. Im Call 2025-Q4 als eingereicht gemeldet, in den USA und in mehr als 40 weiteren Ländern. eingehalten
- 2025-Q3 — Marktstart von Orforglipron in den USA für die Adipositas-Behandlung im Jahr 2026. Zulassung im April 2026, breite Apothekenverfügbarkeit ab 9. April und Start der Außendienst-Werbung ab 17. April (Call 2026-Q1). eingehalten
- 2025-Q1 — US-Zulassungsantrag für Orforglipron bei Typ-2-Diabetes im ersten Halbjahr 2026. Im Call 2026-Q1 für das späte zweite Quartal angekündigt, damit innerhalb des zugesagten Zeitraums. Die dafür nötige Studie ACHIEVE-4 liegt positiv vor. offen
- 2025-Q4 — Medicare-Zugang zu Adipositas-Medikamenten mit 50 Dollar Eigenanteil spätestens zum 1. Juli 2026. Im Call 2026-Q1 bestätigt und bis Dezember 2027 verlängert, aber zum Auswertungsstichtag noch nicht wirksam. Die Verlängerung war laut Vorstandschef von Anfang an als Rückfallebene vereinbart, falls die Part-D-Pläne nicht mitziehen. offen
Grundlage: öffentliche Wortprotokolle der Earnings Calls. Ausgewertet: 10 Wortprotokolle 2023-Q4 bis 2026-Q1.
Wachstum
Wachstums-Score
Zehn Prüfungen aus den Jahresabschlüssen — jede bestandene zählt einen Punkt.
- Umsatz wächst über drei Jahre um mehr als 15 % pro Jahr 31,7 %
- Für das kommende Jahr werden mehr als 10 % Umsatzwachstum erwartet 15,3 %
- Aktienzahl wächst um weniger als 3 % pro Jahr -1,9 %
- Umsatzwachstum plus Cashflow-Marge ergeben mindestens 40 („Rule of 40") 58,5 %
- Bruttomarge ab 40 % und ohne nennenswerte Erosion 83,0 %
- Firmenwert aus Zukäufen wächst nicht schneller als der Umsatz 5,2 %
- Nettoverschuldung unter dem Doppelten des EBITDA 1,1 × EBITDA
- Operativer Cashflow deckt die Gewinne der letzten drei Jahre -6.599 Mio.
- Kapitalrendite ab 15 % oder gegenüber vor zwei Jahren gestiegen 38,4 %
- Insider halten mindestens 10 % oder kaufen netto zu 0,2 %
Ein Kriterium ohne Zahlen gilt weder als bestanden noch als verfehlt; einen Punktestand gibt es erst ab 7 beurteilbaren Kriterien. Quelle: Fundamentaldaten. Alle zehn Kriterien im Detail
Qualitätsprüfung
AAQS
10/10 QualitätsaktieDer AAQS (AlleAktien Qualitätsscore) prüft 10 Qualitätskriterien zu Wachstum, Profitabilität und Bilanzstärke — nach der von AlleAktien entwickelten und veröffentlichten Methodik, von uns aus eigenen Fundamentaldaten berechnet. Ab 9 von 10 Punkten gilt eine Aktie als Qualitätsaktie. Bei kürzerer Börsenhistorie rechnen wir über die verfügbaren Geschäftsjahre (mindestens fünf).
- Umsatzwachstum 10 J > 5 % 13,3 %
- Erw. Umsatzwachstum 3 J > 5 % 25,2 %
- EBIT-Wachstum 10 J > 5 % 25,4 %
- Erw. EBIT-Wachstum 3 J > 5 % 43,9 %
- Nettoverschuldung < 4x EBIT 1,2x
- EBIT positiv, 10 J durchgehend 10
- Max. EBIT-Rückgang < 50 % 0,4 %
- Eigenkapitalrendite > 15 % 146,2 %
- ROCE > 15 % 38,4 %
- Renditeerwartung > 10 % 45,2 %
Aktien mit der vollen AAQS-Punktzahl ansehen · Methodik bei AlleAktien nachlesen
Quelle: Fundamentaldaten
Insider
Insider-Transaktionen
Meldepflichtige Geschäfte von Führungskräften und Großaktionären aus SEC-Formular-4-Meldungen. „Sonstige" umfasst z. B. Aktienzuteilungen und Optionsausübungen ohne Kauf-/Verkaufscharakter.
| Datum | Person | Rolle | Typ | Stück | Kurs | Wert |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 21. Sep 2026 | Alvarez Ralph | Director | Sonstige | 11 | 1.164,89 | 12.814 |
| 21. Sep 2026 | Sulzberger Gabrielle | Director | Sonstige | 4 | 1.164,89 | 4.660 |
| 21. Sep 2026 | Luciano Juan R | Director | Sonstige | 14 | 1.164,89 | 16.308 |
| 21. Sep 2026 | Fyrwald J Erik | Director | Sonstige | 9 | 1.164,89 | 10.484 |
| 9. Sep 2026 | Seymour Melissa | EVP, Global Quality | Sonstige | 12 | 0,00 | – |
| 2. Sep 2026 | Dozier Eric | EVP, Chief People Officer | Sonstige | 216 | 0,00 | – |
| 2. Sep 2026 | Hernandez Edgardo | EVP & Pres., Mfg. Operations | Sonstige | 13 | 0,00 | – |
| 17. Aug 2026 | Jonsson Patrik | EVP & President, LLY Int'l | Verkauf | 6.500 | 1.175,10 | 7.638.150 |
| 17. Aug 2026 | Alvarez Ralph | Director | Sonstige | 10 | 1.183,16 | 11.832 |
| 17. Aug 2026 | Sulzberger Gabrielle | Director | Sonstige | 4 | 1.183,16 | 4.733 |
Das Unternehmen
Über das Unternehmen
Eli Lilly and Company erforscht, entwickelt, fertigt und vermarktet humanmedizinische Arzneimittel in den USA, Europa, China, Japan und international. Das Unternehmen bietet kardiometabolische Produkte an, darunter Basaglar, Humalog, Humalog Mix 75/25, Humalog U-100, Humalog U-200 und weitere.
- Mitarbeiter
- 50.000
- Hauptsitz
- Indianapolis, IN
- Anschrift
- Lilly Corporate Center, 46285 Indianapolis, United States
- Telefon
- 317 276 2000
- Website
- lilly.com
- Börsengang
- 13.01.1978
- ISIN
- US5324571083
- Aktien-Split
- 2:1 am 16.10.1997
- Aktien-Split
- 2:1 am 21.12.1995
- Aktien-Split
- 2:1 am 01.05.1989
Management
| Name | Position | Jahrgang |
|---|---|---|
| David A. Ricks | Chairman, President & CEO | 1968 |
| Lucas E. Montarce | Executive VP & CFO | 1977 |
| Daniel M. Skovronsky M.D., Ph.D. | Chief Scientific & Product Officer and President of Lilly Research Laboratories | 1973 |
| Anat Hakim J.D. | Executive VP, General Counsel & Secretary | 1969 |
| Jacob S. Van Naarden | Executive VP, President of Lilly Oncology & Head of Corporate Business Development | 1985 |
| Donald A. Zakrowski | Senior VP of Finance & Chief Accounting Officer | – |
| Diogo Rau | Executive VP and Chief Information & Digital Officer | 1975 |
| Michael Czapar | Senior Vice President of Investor Relations | – |
| Eric Dozier | Executive VP & Chief People Officer | 1967 |
| Ilya Yuffa | Executive VP and President of Lilly USA & Global Customer Capabilities | 1975 |
Führungskräfte laut jüngsten Pflichtmeldungen; Positionsbezeichnungen in Originalsprache. Quelle: Fundamentaldaten.
Meldungen
Unternehmensmeldungen (8-K)
Ein 8-K ist die Pflichtmeldung, mit der ein US-Unternehmen wesentliche Ereignisse sofort öffentlich machen muss — etwa Übernahmen, Führungswechsel, Großaufträge oder Zahlungsschwierigkeiten. Die Links führen zum Originaldokument bei der US-Börsenaufsicht SEC.
- 05.08.2026 ELI LILLY & Co (LLY): Results of Operations and Financial Condition; Financial Statements and Exhibits SEC ↗
Datenstand: 5. Oktober 2026 · Quelle: Fundamentaldaten & SEC-Berichte (Geschäfts- und Quartalsberichte, 10-K/10-Q)
Hinweis: reine Faktenanalyse, keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Angaben ohne Gewähr.