Ecovyst Inc
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Einordnung
Unsere Einordnung
Journalistische Einschätzung der Redaktion zum Analysezeitpunkt — sie beurteilt das Unternehmen, nicht den Einstiegszeitpunkt. Keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf.
Geschäftsmodell, Zahlen und Bilanz halten unserer Prüfung stand. Ob der aktuelle Kurs einen Einstieg trägt, ist eine eigene Frage — sie hängt am Preis, nicht am Unternehmen.
Warum diese Farbe
Nach dem Materialitäts-Gate trägt hier die belegte Substanz, ohne dass ein Existenz-Fund die Ampel kippt: Die Bilanz ist nach der Halbierung der Schulden robust (Nettoverschuldung rund 1,2× EBITDA, 197,2 Millionen Kasse), und der Cashflow ist solide. Einen existenziellen Fund gibt es nicht: Der größte Einzelkunde steht für 12 Prozent des Umsatzes — im Ernstfall eine Delle —, und die Firma übersteht einen Abschwung. Was bleibt, sind Zyklus- und Preis-Funde: ein seit drei Jahren stagnierendes Ergebnis, ein Umsatzwachstum, das zum großen Teil durchgereichter Schwefelpreis ist, und eine reale, aber nicht existenzielle Konzentration auf konsolidierende Raffinerien. Das ist kein Substanzrisiko — es dämpft aber die These vom Wachstumswert: ein solides, de-riskiertes Geschäft, dessen Qualität belegt ist. Über den Einstiegspreis sagt die Ampel nichts — dafür stehen die Kennzahlen-Scanner. Keine Anlageberatung.
Woran sich die These entscheidet
Einschätzung: Chancen & Risiken
Ecovyst ist ein aufgeräumter, entschuldeter Spezialchemie-Wert: Aus dem breiten Konzern PQ Group ist nach dem Verkauf der Katalysator-Sparte (556,0 Millionen US-Dollar, Vollzug 31.12.2025) ein fokussierter Schwefelsäure-Recycler geworden, mit mehr als halbierten Schulden (397,1 von 870,8 Millionen) und solidem Cashflow. Die Kehrseite: Der Umsatzsprung ist zum großen Teil durchgereichter Schwefelpreis, das bereinigte operative Ergebnis steht seit drei Jahren still (rund 172 Millionen), und das zyklische Geschäft hängt an wenigen, konsolidierenden Raffinerie-Kunden. Eine solide, faire, aber nicht wachsende Aktie — die Frage ist der Zyklus, nicht die Bilanz. Keine Anlageberatung.
Bilanz & Entschuldung
Der große Pluspunkt: Mit 465,0 Millionen US-Dollar aus dem Verkauf der Katalysator-Sparte sank die Gesamtverschuldung von 870,8 (Ende 2024) auf 397,1 Millionen US-Dollar (Ende 2025). Bei 197,2 Millionen Kasse liegt die Nettoverschuldung nur noch bei rund 200 Millionen — etwa dem 1,2-Fachen des bereinigten operativen Ergebnisses. Die Firma kann jetzt auch einen Abschwung aushalten.
Operative Qualität & Cashflow
Fokussiertes, cash-starkes Kerngeschäft: verlässlicher Säure-Kreislauf mit Nummer-1-/2-Position bei Produkten für über 95 Prozent des Umsatzes und rund 90 Prozent durchreichungsgeschützten Verträgen. Der Substanz-Filter »FCF/Market Cap« schlägt an; 2025 wurden für 47,4 Millionen US-Dollar eigene Aktien zurückgekauft.
Ergebnis-Dynamik (Wachstum)
Der wunde Punkt: Das bereinigte operative Ergebnis (Adjusted EBITDA) steht seit drei Jahren still — 177,2 (2023), 172,7 (2024), 172,0 Millionen US-Dollar (2025). Der Umsatzsprung von 20,9 Prozent ist zum großen Teil durchgereichter Schwefelpreis (allein rund 77 Millionen), kein echtes Wachstum. Das starke erste Quartal 2026 ist ein Zyklus-Signal, kein bewiesener Trend.
Konzentration & Zyklik
Top-10-Kunden 61 Prozent, ein Kunde 12 Prozent (89 Millionen US-Dollar) des Umsatzes; ein großer Teil der Kundschaft sind konsolidierende Raffinerien, was die Verhandlungsmacht der Kunden und den Preisdruck erhöht. Das Geschäft atmet mit dem Raffinerie- und Schwefelzyklus. Real, aber nicht existenziell — 12 Prozent an einem Kunden sind eine Delle, keine Todesgefahr.
Bewertung & GAAP-Ergebnis
Fair bis leicht günstig: EV/EBITDA rund 10, Vorwärts-KGV rund 19, Kurs-Umsatz rund 1,6. Aber der Preis gilt einem flachen, zyklischen Ergebnis — dreht der Zyklus, kann »fair« zu »teuer« werden. Der GAAP-Jahresüberschuss 2025 war wegen des einmaligen Buchverlusts auf den Verkauf negativ (minus 71,1 Millionen); der fortgeführte Gewinn ist mit 6,3 Millionen dünn.
Zu beachten
Materialitäts-Gate (Fund-Typisierung): Stagnierendes Adjusted EBITDA (177,2 → 172,7 → 172,0 Mio. US-Dollar) und ein zum großen Teil aus Schwefelpreis-Durchreichung bestehender Umsatzsprung = Preis-/Qualitäts-Fund (dämpft die Wachstumsthese, aber kein operativer Schaden). Kundenkonzentration Top-10 = 61 Prozent, größter Einzelkunde 12 Prozent (89 Mio. US-Dollar) plus konsolidierende Raffinerie-Kundschaft = reales, aber nicht existenzielles Risiko: 12 Prozent liegen unter der Delle-Schwelle (~21 Prozent), die entschuldete Bilanz überlebt einen Kundenverlust. Zyklik (Raffinerie-/Schwefelzyklus) = per Definition Preis-Fund im aktuell günstigen Zyklusumfeld; die Bilanz (Nettoverschuldung ~1,2× EBITDA, 197,2 Mio. Kasse) hält einen Abschwung belegbar aus, deshalb kein Existenz-Fund. GAAP-Nettoverlust 2025 (71,1 Mio.) aus einmaligem, nicht zahlungswirksamem Buchverlust auf den Verkauf (Goodwill-Abschreibung 49,6 Mio., Wertberichtigung 34,3 Mio., Veräußerungsverlust 33,0 Mio.), dünner fortgeführter Gewinn (6,3 Mio.) und Umweltrückstellung (1,6 Mio.) = Schönheitsfehler ohne Stimmrecht bei der Ampelfarbe. Kein Existenz-Fund → kein Substanzrisiko; da die belegten Stärken (halbierte Schulden, solider Cashflow) die Unternehmensqualität tragen und nur Zyklus- und Preis-Funde die Wachstumsthese dämpfen, lautet die Ampelstufe „Qualität belegt“. Bewertung, flaches Ergebnis und schwacher Scanner-Befund bleiben davon getrennt: Über den Einstiegspreis sagt die Ampel nichts — dafür stehen die Kennzahlen-Scanner.
Kurs- und Bewertungsangaben datiert auf Mitte 2026; Analysen sind evergreen, Tageskurse sind kein Kaufargument. Der Börsenwert von rund 1,3 Milliarden US-Dollar bezieht sich auf rund 109,5 Millionen ausstehende Aktien.
Wichtige Abgrenzung: Alle operativen Zahlen (Umsatz, Adjusted EBITDA, fortgeführter Gewinn) beziehen sich auf das fortgeführte Geschäft (Ecoservices, Schwefelsäure-Recycling). Die am 31.12.2025 an Technip Energies verkaufte Sparte Advanced Materials & Catalysts (inkl. Zeolyst-Beteiligung) ist als aufgegebener Geschäftsbereich ausgewiesen; der GAAP-Nettoverlust 2025 stammt fast vollständig aus dem Buchverlust auf diesen Verkauf.
Scanner-Befund bewusst schwach eingeordnet: nur 4 Treffer (FCF/Market Cap, Profis 80 %, Stan Weinstein Stage 2, Tight Weekly Closes) — überwiegend Wert-/Qualitätsfilter, kein Momentum-Feuerwerk. Das ist wenig Bestätigung im Vergleich zu Analysen mit zwölf und mehr Treffern; die These trägt die Bilanz, nicht die Charttechnik.
Sonderlagen-Screening (EDGAR-Vollindex CIK 1708035): Das Private-Equity-Erbe (CCMP, INEOS) ist laut 10-K als "former stockholders" ausgestiegen; die jüngste SC 13D/A (07/2025) ist eine Legacy-Wind-down-Meldung, die 2026er Meldungen sind ausschließlich passive institutionelle SC 13G. Kein Rights Plan, keine feindliche Übernahme von Ecovyst; die strategische Aktion war die AM&C-Veräußerung selbst (8-K 11.09.2025 Ankündigung, 8-K 12.12.2025 Vollzug), begleitet vom 2025er Term-Loan-Refinancing und dem 465-Millionen-Sondertilgung.
KI-Einstufung: neutral. In den ausgewerteten SEC-Filings findet sich kein KI-Produkt und kein belegter operativer KI-Einsatz; KI-Erwähnungen beschränken sich auf generische Cybersecurity-/Risiko-Floskeln. Das Raffinerie-/Schwefelsäure-Geschäft hat keinen Bezug zum KI-Narrativ.
Aktien-Wächter
Diese Analyse ist Stand 10. Juli 2026. Was sich seitdem bei ECVT geändert hat, meldet Dir der Aktien-Wächter.
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Kursverlauf
Chart
Interaktiver Kurs-Chart (TradingView).
52-Wochen-Spanne: 7,80 $ bis 15,00 $ · Letzter Kurs: 10,40 $ (Stand: 21. August 2026)
Kennzahlen
Kennzahlen im Überblick
Alle Kennzahlen dieser Aktie, nach Themen sortiert. Das Fragezeichen an einer Beschriftung erklärt, was die Zahl bedeutet.
Basis
Performance
Technische Kennwerte
Aus der Kurshistorie berechnet · Stand: 22.08.2026
Bewertung
Rentabilität
Bilanz & Sicherheit
Wachstum
Dividende
Diese Aktie zahlt derzeit keine Dividende.
Qualität & Screener
Markiert sind Dinge, die der Redaktion aufgefallen sind: Grün = auffallend stark, Rot = verdient eine genauere Prüfung. Keine Kennzahl taugt als Urteil für sich allein — immer im Zusammenhang lesen.
Vergleich
Branchenvergleich
Die Aktie neben den größten Unternehmen derselben Gruppe. Die Median-Zeile ist der mittlere Wert der oben gezeigten Unternehmen — nicht der ganzen Branche.
Branche: Specialty Chemicals
| Unternehmen | Marktkap. (Mrd. $) | KGV | EV/EBITDA | Bruttomarge % | EBIT-Marge % | Umsatzwachstum (Jahr) % | Perf. 1J % |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ecovyst Inc ECVT | – | – | 10,3 | 22,1 | 6,4 | 2,7 | 17,6 |
| Linde plc LIN | 225,4 | 32,2 | 17,9 | 48,4 | 28,5 | 3,0 | 2,8 |
| Sherwin-Williams Co SHW | 83,9 | 33,7 | 20,4 | 49,0 | 14,2 | 2,1 | -3,8 |
| Ecolab Inc ECL | 79,5 | 38,4 | 29,6 | 44,2 | 16,9 | 2,2 | 0,6 |
| Air Products and Chemicals Inc APD | 68,4 | 32,1 | 49,2 | 32,1 | 23,6 | -0,5 | 6,7 |
| PPG Industries Inc PPG | 25,3 | 16,3 | 10,8 | 41,2 | 13,7 | 0,2 | 4,5 |
| Sociedad Quimica y Minera de Chile SA SQM | 23,4 | 28,9 | 9,2 | 42,2 | 41,1 | 0,9 | 82,5 |
| LyondellBasell Industries NV LYB | 22,1 | – | 24,5 | 12,9 | 3,5 | -25,2 | 31,2 |
| International Flavors & Fragrances Inc. IFF | 21,5 | 26,5 | 13,3 | 36,4 | 10,1 | -5,2 | 30,5 |
| Median der gezeigten Unternehmen | 46,8 | 32,1 | 17,9 | 41,2 | 14,2 | 0,9 | 6,7 |
Grundlage sind die zuletzt gemeldeten Kennzahlen. Nebeneinander stehen nur Titel desselben Handelsplatzes, damit die Marktkapitalisierungen in derselben Währung gerechnet sind. Im Chart vergleichen →
Geschäftsjahre
Jahreszahlen
Geschäftsjahre aus den geprüften Jahresabschlüssen, ältestes zuerst. EBIT ist der operative Gewinn vor Zinsen und Steuern; die Bilanzsumme ist das gesamte Vermögen des Unternehmens.
Umsatz, Betriebsergebnis und Gewinn je Geschäftsjahr Mio. $
Umsatz Betriebsergebnis Gewinn
| Geschäftsjahr | Umsatz (Mio. $) | EBIT (Mio. $) | Nettogewinn (Mio. $) | GpA ($) | Operativer Cashflow (Mio. $) | Eigenkapital (Mio. $) | Bilanzsumme (Mio. $) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2016 | 1.064 | 84 | -80 | -1,02 | 120 | 1.023 | 4.260 |
| 2017 | 1.472 | 168 | 58 | 0,52 | 116 | 1.628 | 4.416 |
| 2018 | 1.608 | 184 | 58 | 0,43 | 249 | 1.660 | 4.327 |
| 2019 | 533 | 66 | 80 | 0,59 | 268 | 1.779 | 4.322 |
| 2020 | 496 | 52 | -279 | -2,04 | 224 | 1.277 | 3.198 |
| 2021 | 611 | 55 | -140 | -1,02 | 130 | 741 | 1.931 |
| 2022 | 820 | 104 | 74 | 0,55 | 187 | 707 | 1.885 |
| 2023 | 691 | 97 | 71 | 0,60 | 138 | 705 | 1.838 |
| 2024 | 704 | 98 | -7 | -0,06 | 150 | 700 | 1.802 |
| 2025 | 724 | 78 | -71 | -0,61 | 140 | 604 | 1.261 |
Quartale
Quartalszahlen
Jede Säule ist ein Quartal, die letzte ist die aktuellste. Über den Umschalter lassen sich die einzelnen Größen durchsehen.
Gewinn & Umsatz
Cashflow
Bilanz
Margen
Je Aktie
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Diese Kennzahl berichtet keine der ausgewählten Aktien. Wähle eine andere Kennzahl oder wechsle zwischen Jahr und Quartal.
· Gesamt · pro Jahr
Die Firmen berichten in verschiedenen Währungen — für einen fairen Vergleich „Indexiert“ einschalten oder eine Marge wählen.
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Quelle: Fundamentaldaten
| Quartal | GpA (Gewinn pro Aktie) | GpA YoY (%) | Umsatz (Mio. $) | Umsatz YoY (%) | Nettomarge (%) | OCF (Mio. $) | FCF (Mio. $) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2024: Q4 | -0,26 | -202,20 | 149 | 123,90 | -20,40 | 44 | 26 |
| 2025: Q1 | -0,03 | -395,10 | 143 | -10,90 | -2,50 | 10 | -14 |
| 2025: Q2 | 0,05 | -27,20 | 176 | 14,40 | 3,40 | 33 | 8 |
| 2025: Q3 | -0,70 | -672,20 | 205 | 14,40 | -38,70 | 55 | 53 |
| 2025: Q4 | 0,05 | – | 199 | 33,90 | 2,90 | 42 | 23 |
| 2026: Q1 | 0,04 | – | 215 | 50,20 | 2,00 | 17 | 3 |
| 2026: Q2 | 0,07 | 40,00 | 250 | 42,00 | 3,20 | 34 | 4 |
Was bedeuten diese Begriffe?
- GpA (Gewinn pro Aktie):
- Der Quartalsgewinn geteilt durch die Zahl aller Aktien — wie viel vom Gewinn rechnerisch auf eine einzelne Aktie entfällt. Im Englischen EPS.
- YoY (Year over Year):
- Veränderung gegenüber demselben Quartal des Vorjahres — so vergleicht man ohne saisonale Verzerrung (z. B. Weihnachtsgeschäft).
- Umsatz:
- Alle Erlöse des Quartals, bevor Kosten abgezogen werden — die oberste Zeile der Gewinn-und-Verlust-Rechnung.
- Nettomarge:
- Wie viel Prozent vom Umsatz am Ende als Gewinn übrig bleiben. Negativ heißt: Das Unternehmen schreibt Verlust.
- OCF (operativer Cashflow):
- Das Geld, das im Quartal tatsächlich aus dem laufenden Geschäft in die Kasse fließt — schwerer zu schönen als der Buchgewinn.
- FCF (freier Cashflow):
- Operativer Cashflow minus Investitionen — das Geld, das wirklich frei verfügbar ist, etwa für Schuldenabbau, Rückkäufe oder Dividenden.
Screening
In diesen Scannern enthalten
Diese Aktie besteht aktuell 5 unserer Scanner-Strategien — jeder Treffer verlinkt zum Scanner.
Beste Treffer
Qualität & Bilanz
Ausbruch & Setup
Momentum & Trend
Gezählt werden nur echte Treffer verifizierter Scanner; reine Kennzahl-Rankings (KGV, KUV & Co. sortieren das ganze Universum) zählen nicht als Treffer. Alle Scanner ansehen
Prognose
Analysten & Kursziel
Sammelbild der Kursziele und Empfehlungen aller Analysten, die den Titel begleiten. Kursziele sind Erwartungen für die nächsten 12 Monate, keine Zusagen — und sie folgen dem Kurs oft, statt ihn vorherzusagen.
Verteilung der Empfehlungen
Schätzungen je Geschäftsjahr
| Geschäftsjahr | GpA erwartet ($) | GpA-Spanne ($) | Umsatz erwartet (Mio. $) | Wachstum erwartet | Analysten |
|---|---|---|---|---|---|
| 31.12.2026 | 0,68 | 0,65 – 0,70 | 975 | 74,1 % | 3 |
| 31.12.2027 | 0,88 | 0,85 – 0,90 | 1.076 | 29,9 % | 3 |
Durchschnitt der Analystenschätzungen für die kommenden Geschäftsjahre. Die Spanne zeigt, wie weit optimistischste und vorsichtigste Schätzung auseinanderliegen — je breiter, desto unsicherer die Erwartung.
KI-Einstufung
KI-Einstufung
Geprüft am 10.07.2026 gegen den Geschäftsbericht (10-K) 2025 (eingereicht 27.02.2026) und die vier jüngsten Quartalsberichte (10-Q). Ecovyst erzielt keine KI-Umsätze — das Kerngeschäft ist Schwefelsäure-Recycling für Raffinerien. Der Geschäftsbericht enthält aber einen ausdrücklichen, über bloße Cybersecurity-Floskeln hinausgehenden Beleg für operativen KI-Einsatz: Das Unternehmen erklärt in den Risk Factors (Item 1A) des 10-K 2025, es habe begonnen, KI und andere neue Technologien in verschiedenen Bereichen seiner Abläufe einzusetzen (Forschung, Fertigung, Kommerzialisierung) und pruefe weitere Anwendungsfaelle. Damit ist ein operativer KI-Einsatz belegt, ohne dass KI eine eigene Umsatzquelle waere — nach dem Kriterienkatalog (Rang 3) lautet die Einstufung 'nutzt' (analog zur Argan/AGX-Einstufung). Das Endmarkt-Narrativ rund um Raffinerien/Alkylat hat keinen KI-Bezug und begruendet fuer sich kein 'verkauft'.
Volle Akte anzeigen — Zitate, Quellen, geprüfte Berichte
„We have begun to deploy AI and other emerging technologies in various facets of our operations, and we continue to explore further use cases."
Wir haben begonnen, KI und andere neue Technologien in verschiedenen Bereichen unserer Abläufe einzusetzen, und wir prüfen weiterhin zusätzliche Anwendungsfälle.
10-K · 2026-02-27 · Zum SEC-Bericht
„The rapid advancement of these technologies presents opportunities for us in research, manufacturing, commercialization, and other business endeavors, but also entails risks, including that AI-generated content, analyses, or recommendations we utilize could be deficient."
Der rasche Fortschritt dieser Technologien eröffnet uns Chancen in Forschung, Fertigung, Kommerzialisierung und anderen Geschäftsfeldern, birgt aber auch Risiken — etwa, dass von uns genutzte KI-generierte Inhalte, Analysen oder Empfehlungen mangelhaft sein könnten.
10-K · 2026-02-27 · Zum SEC-Bericht
Ausgewertete Berichte: 10-Q 2026-05-05 · 10-Q 2025-11-05 · 10-Q 2025-08-07 · 10-Q 2025-05-02 · 10-K 2026-02-27 · 10-K 2025-02-28
Eingestuft am 10. Juli 2026 · So entsteht die Einstufung
Telefonkonferenzen
Was die Conference Calls verraten
Ecovyst hat sich zwischen dem Schlussquartal 2023 und dem Auftaktquartal 2026 vom Doppelgeschäft aus Schwefelsäure-Dienstleistungen und Spezialkatalysatoren zum reinen Schwefelspezialisten umgebaut. In den ersten beiden Jahren dieser Strecke wurde mehrfach ein einmal genannter Termin nach hinten geschoben: die Jahresprognose 2024, das Ziel für den Verschuldungsgrad, der Start der Recycling-Umsätze. Das Management hat diese Verschiebungen allerdings jeweils offen im Call benannt und begründet, keine davon wurde still kassiert. Seit dem Call zu 2025-Q1 ist das Bild deutlich sauberer, die Quartalsziele wurden durchgängig erreicht oder übertroffen. Die Schwachstellen stammen fast vollständig aus dem inzwischen verkauften Katalysatorgeschäft.
Jahresprognose 2024 im Sommer gekappt
Im Call zum Quartal 2023-Q4 stellte das Management für das Gesamtjahr 2024 ein bereinigtes EBITDA von 255 bis 275 Millionen Dollar in Aussicht, dazu einen freien Mittelzufluss von 85 bis 105 Millionen. Im Call zu 2024-Q1 wurde diese Spanne ausdrücklich unverändert bestätigt. Nur ein Quartal später, im Call zu 2024-Q2, senkte das Management sie auf 230 bis 245 Millionen; der erwartete Umsatzbeitrag des Katalysator-Gemeinschaftsunternehmens wurde um 30 Millionen gekappt. Danach blieb die Spanne stehen: Im Call zu 2024-Q3 wurde sie bestätigt, geliefert wurden laut Call zu 2024-Q4 schließlich 238 Millionen und damit rund zehn Prozent unter der Mitte der ursprünglichen Spanne, aber innerhalb der gesenkten. Es blieb also bei einer einzigen Senkung. Der gleichzeitig genannte freie Mittelzufluss wurde mit über 85 Millionen sogar innerhalb der ursprünglichen Spanne erreicht. Als Begründung diente der Absturz der Anreizzertifikate für erneuerbaren Diesel von über 1,50 auf unter 0,50 Dollar. Ein Analyst hielt im selben Call entgegen, die Zertifikate fielen schon länger; das Management erklärte den Zeitversatz damit, dass es an Technologiegeber liefert und der Effekt erst über aufgeschobene Investitionen und verlängerte Katalysatorstandzeiten durchschlägt.
Verschuldungsgrad 2024 unverändert
Im Call zu 2023-Q4 kündigte der Finanzchef an, 2024 nahezu eine halbe Umdrehung Verschuldung abzubauen und damit erheblich auf das erklärte Ziel von unter 2,5 zuzugehen. Diese Ankündigung stand allerdings ausdrücklich unter zwei im selben Satz genannten Vorbehalten: der erwarteten Mittelerzeugung und der Annahme, dass kein Geld für andere Zwecke verwendet wird. Tatsächlich lag der Nettoverschuldungsgrad Ende 2023 bei 3,0, stieg laut Call zu 2024-Q2 auf 3,3 und stand Ende 2024 wieder bei 3,0. Die Nettoschuld selbst sank dabei sehr wohl: Der Kassenbestand stieg laut den Calls von 88 auf 146 Millionen Dollar bei unverändert einer einzigen Kredittranche. Gleich geblieben ist nur das Verhältnis, weil das Ergebnis von 260 auf 238 Millionen fiel. Im Call zu 2024-Q3 fragte ein Analyst direkt, ob das Ziel bis Ende 2025 erreicht werde; die Antwort blieb bei der allgemeinen Faustregel einer halben Umdrehung pro Jahr, ohne Zusage. Im Call zu 2025-Q1 wurde das Ziel dann offen und begründet zugunsten von Aktienrückkäufen aufgeschoben, im Call zu 2025-Q2 stieg der Wert auf 3,5, was derselbe Call mit dem Zukauf der Waggaman-Anlage und den Rückkäufen erklärte; ohne beides wären es 3,2 gewesen. Unter die Zielmarke kam das Unternehmen erst durch den Verkauf des Katalysatorgeschäfts, laut Call zu 2025-Q4 auf 1,2.
Marktprognose zwischen zwei Calls verdoppelt
Eine Begründungszahl wurde zwischen zwei benachbarten Calls ohne jede Erklärung ausgetauscht. Im Call zu 2023-Q4 hieß es, die nordamerikanische Kapazität für erneuerbaren Diesel und nachhaltigen Flugkraftstoff wachse 2024 um rund 33 Prozent, die europäische um 43 Prozent. Nur zwei Monate später, im Call zu 2024-Q1, waren daraus für dasselbe Jahr über 70 Prozent in Nordamerika und 26 Prozent in Europa geworden, kommentarlos, obwohl beide Zahlenreihen jeweils als Beleg für den Ausblick dienten. Einzuordnen ist das als fremde Marktprognose, nicht als eigenes Ziel, und die Korrektur lief in beide Richtungen. Nicht als Widerspruch zu werten ist dagegen die Abgasnorm Euro 7: Im Call zu 2023-Q4 hieß es, sie habe für schwere Nutzfahrzeuge 2027 kommen sollen und sei um zwei Jahre verschoben worden; im Call zu 2024-Q2 hieß es, sie habe 2025 kommen sollen und sei für schwere Nutzfahrzeuge um vier Jahre verschoben worden. Beide Angaben führen auf dasselbe Jahr 2029, und die Vier-Jahres-Verschiebung wurde in den Calls zu 2024-Q3 und 2024-Q4 unverändert beibehalten.
Recycling-Umsätze zweimal verschoben und nie geliefert
Im Call zu 2023-Q4 stellte das Management für Katalysatoren im Kunststoffrecycling kommerzielle Verkäufe für Anfang 2025 in Aussicht. Im Call zu 2024-Q2 wurde daraus ein Anlauf in den Jahren 2025 und 2026, im Call zu 2024-Q4 ein Beginn zwischen Ende 2025 und Anfang 2026. Im Call zu 2025-Q2 war weiterhin nur von Kunden die Rede, die Musterproben testen. Ein kommerzieller Umsatz wurde bis zum Verkauf des Segments in keinem Call gemeldet, das Geschäft ging mit dem Segmentverkauf an den Käufer über. Anders liegt der Fall bei der ebenfalls im Call zu 2023-Q4 angekündigten Erholung der Schwefelsäure für Nylonvorprodukte: Dort wurde von vornherein kein Aufschwung, sondern nur ein Plus gegenüber dem schwachen Vorjahr in Aussicht gestellt, und dieses Plus meldete das Management laut den Calls sowohl für 2024 als auch für 2025, wenn auch auf niedrigem Niveau. Für 2026 wird laut Call zu 2025-Q4 ein etwa unverändertes Niveau erwartet.
Ausbauprojekt ging an den Käufer
Von 2023-Q4 bis 2024-Q4 war der Ausbau der Katalysatorproduktion in Kansas City um 50 Prozent das zentrale Wachstumsargument, ausdrücklich durch feste Kundenzusagen abgesichert und auf den Hochlauf 2026 und 2027 ausgerichtet; die Investitionen wurden dafür angehoben. Ein Strategiewechsel ohne Vorwarnung war der spätere Verkauf allerdings nicht: Die strategische Prüfung des gesamten Segments wurde im Dezember 2024 angekündigt und in den Calls zu 2024-Q4, 2025-Q1 und 2025-Q2 jedes Mal wiederholt, mit dem ausdrücklichen Hinweis, es stehe das volle Spektrum an Optionen zur Debatte. Verschoben hat sich der Termin: Die Prüfung sollte Mitte 2025 abgeschlossen sein, und noch im Call zu 2025-Q2 im August hieß es, man liege im Zeitplan. Das Ergebnis kam erst im Call zu 2025-Q3 im November: Verkauf des gesamten Segments für 556 Millionen Dollar, womit Ausbauprojekt und Kundenzusagen zum Käufer wechselten. Zur fairen Einordnung gehört die andere Seite: Seit dem Call zu 2025-Q1 wurden alle Quartalsziele erreicht oder übertroffen, der Verkauf wurde laut Call zu 2025-Q4 sogar früher als geplant vollzogen, und zuletzt lag das Unternehmen im Call zu 2026-Q1 mit 40 Millionen Dollar bereinigtem EBITDA oberhalb der eigenen Spanne.
Zusagen des Managements
- 2023-Q4 — Bereinigtes EBITDA 2024 von 255 bis 275 Millionen Dollar. Im Call zu 2024-Q2 einmalig auf 230 bis 245 Millionen gesenkt, geliefert wurden laut Call zu 2024-Q4 238 Millionen. Der zugleich zugesagte freie Mittelzufluss von 85 bis 105 Millionen wurde mit über 85 Millionen dagegen erreicht. gebrochen
- 2023-Q4 — Abbau der Verschuldung um nahezu eine halbe Umdrehung im Jahr 2024, deutliche Annäherung an das Ziel von unter 2,5. Die Zusage stand ausdrücklich unter dem Vorbehalt, dass kein Geld für andere Zwecke verwendet wird. Der Nettoverschuldungsgrad stand Ende 2023 und Ende 2024 jeweils bei 3,0, zwischenzeitlich bei 3,3 (Call zu 2024-Q2). Die Nettoschuld sank zwar (Kasse 88 auf 146 Millionen bei unveränderter Kredittranche), das Verhältnis blieb aber gleich, weil das Ergebnis fiel. Das Ziel wurde im Call zu 2025-Q1 offen aufgeschoben. gebrochen
- 2023-Q4 — Kommerzielle Verkäufe von Katalysatoren für das Kunststoffrecycling ab Anfang 2025. Termin über die Calls zu 2024-Q2 und 2024-Q4 zweimal verschoben; im Call zu 2025-Q2 immer noch Musterproben. Bis zum Segmentverkauf kein kommerzieller Umsatz gemeldet. gebrochen
- 2024-Q2 — Die Schwäche bei erneuerbarem Diesel dauert 12 bis 18 Monate, danach Erholung. Dieselbe Frist von 12 bis 18 Monaten wurde in den Calls zu 2024-Q3 und 2024-Q4 unverändert erneut genannt, die Uhr also zweimal zurückgestellt. Für 2025 wurde nur flach bis leicht steigend erwartet (Calls zu 2025-Q1 und 2025-Q2). gebrochen
- 2024-Q4 — Abschluss der strategischen Prüfung des Katalysatorsegments bis Mitte 2025. Im Call zu 2025-Q2 (August 2025) hieß es weiterhin, man liege im Zeitplan; das Ergebnis wurde erst im Call zu 2025-Q3 im November verkündet. gebrochen
- 2025-Q3 — Verwendung von 450 bis 500 Millionen Dollar Verkaufserlös zur Tilgung des Darlehens, Nettoverschuldungsgrad danach unter 1,5. Im Call zu 2025-Q4 bestätigt: 465 Millionen getilgt, Nettoverschuldungsgrad 1,2 zum Jahresende. eingehalten
- 2025-Q4 — Aktienrückkäufe von 25 bis 40 Millionen Dollar im Jahr 2026. Im Call zu 2026-Q1 waren bereits 36 Millionen zurückgekauft, die Spanne ist also im ersten Quartal fast ausgeschöpft. Endstand steht aus. offen
Grundlage: öffentliche Wortprotokolle der Earnings Calls. Ausgewertet: 10 Wortprotokolle 2023-Q4 bis 2026-Q1.
Wachstum
Wachstums-Score
Zehn Prüfungen aus den Jahresabschlüssen — jede bestandene zählt einen Punkt.
- Umsatz wächst über drei Jahre um mehr als 15 % pro Jahr -4,1 %
- Für das kommende Jahr werden mehr als 10 % Umsatzwachstum erwartet 3,5 %
- Aktienzahl wächst um weniger als 3 % pro Jahr -5,0 %
- Umsatzwachstum plus Cashflow-Marge ergeben mindestens 40 („Rule of 40") 12,4 %
- Bruttomarge ab 40 % und ohne nennenswerte Erosion 21,9 %
- Firmenwert aus Zukäufen wächst nicht schneller als der Umsatz 25,9 %
- Nettoverschuldung unter dem Doppelten des EBITDA 1,7 × EBITDA
- Operativer Cashflow deckt die Gewinne der letzten drei Jahre 434 Mio.
- Kapitalrendite ab 15 % oder gegenüber vor zwei Jahren gestiegen 6,9 %
- Insider halten mindestens 10 % oder kaufen netto zu 1,9 %
Ein Kriterium ohne Zahlen gilt weder als bestanden noch als verfehlt; einen Punktestand gibt es erst ab 7 beurteilbaren Kriterien. Quelle: Fundamentaldaten. Alle zehn Kriterien im Detail
Qualitätsprüfung
AAQS
4/10Der AAQS (AlleAktien Qualitätsscore) prüft 10 Qualitätskriterien zu Wachstum, Profitabilität und Bilanzstärke — nach der von AlleAktien entwickelten und veröffentlichten Methodik, von uns aus eigenen Fundamentaldaten berechnet. Ab 9 von 10 Punkten gilt eine Aktie als Qualitätsaktie. Bei kürzerer Börsenhistorie rechnen wir über die verfügbaren Geschäftsjahre (mindestens fünf).
- Umsatzwachstum 10 J > 5 % -4,2 %
- Erw. Umsatzwachstum 3 J > 5 % 21,9 %
- EBIT-Wachstum 10 J > 5 % -0,8 %
- Erw. EBIT-Wachstum 3 J > 5 % 21,9 %
- Nettoverschuldung < 4x EBIT 3,0x
- EBIT positiv, 10 J durchgehend 10
- Max. EBIT-Rückgang < 50 % 71,9 %
- Eigenkapitalrendite > 15 % -32,7 %
- ROCE > 15 % 6,9 %
- Renditeerwartung > 10 % –
Aktien mit der vollen AAQS-Punktzahl ansehen · Methodik bei AlleAktien nachlesen
Quelle: Fundamentaldaten
Das Unternehmen
Über das Unternehmen
Ecovyst Inc. bietet frische und regenerierte Schwefelsäureprodukte und -dienstleistungen in den USA und international an.
- Mitarbeiter
- 617
- Hauptsitz
- Wayne, PA
- Anschrift
- 600 Lee Road, 19087 Wayne, United States
- Telefon
- 484 617 1200
- Website
- ecovyst.com
- Börsengang
- 03.08.2021
- ISIN
- US27923Q1094
Management
| Name | Position | Jahrgang |
|---|---|---|
| Kurt J. Bitting | CEO & Director | 1976 |
| Michael P. Feehan | VP & CFO | 1976 |
| Joseph S. Koscinski | Chief Administrative Officer, VP, Secretary & General Counsel | 1966 |
| Paul B. Hoelzer | Vice President of Operations | 1964 |
| H. Gene Shiels | Director of Investor Relations | – |
| Wendy Graham | Vice President of Marketing & Commercial Strategy | – |
| Kara L. Thornton | VP & Chief Human Resources Officer | 1976 |
| Colleen Grace Donofrio | Vice President of Environment & Sustainability | 1959 |
| Mark S. Baunchalk | Senior Vice President of Business Development & Strategy | 1958 |
Führungskräfte laut jüngsten Pflichtmeldungen; Positionsbezeichnungen in Originalsprache. Quelle: Fundamentaldaten.
Meldungen
Unternehmensmeldungen (8-K)
Ein 8-K ist die Pflichtmeldung, mit der ein US-Unternehmen wesentliche Ereignisse sofort öffentlich machen muss — etwa Übernahmen, Führungswechsel, Großaufträge oder Zahlungsschwierigkeiten. Die Links führen zum Originaldokument bei der US-Börsenaufsicht SEC.
- 05.08.2026 Ecovyst Inc. (ECVT): Results of Operations and Financial Condition; Financial Statements and Exhibits SEC ↗
Datenstand: 21. August 2026 · Quelle: Fundamentaldaten & SEC-Berichte (Geschäfts- und Quartalsberichte, 10-K/10-Q)
Hinweis: reine Faktenanalyse, keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Angaben ohne Gewähr.