Pangaea Logistic
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Einordnung
Unsere Einordnung
Journalistische Einschätzung der Redaktion zum Analysezeitpunkt — sie beurteilt das Unternehmen, nicht den Einstiegszeitpunkt. Keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf.
Geschäftsmodell, Zahlen und Bilanz halten unserer Prüfung stand. Ob der aktuelle Kurs einen Einstieg trägt, ist eine eigene Frage — sie hängt am Preis, nicht am Unternehmen.
Warum diese Farbe
Nach dem Materialitäts-Gate bleibt kein Existenz-Fund übrig: Kein Kunde über 10 Prozent, keine drohende Zahlungsunfähigkeit (operativer Cashflow jedes Jahr positiv, kein Going Concern), eine Bilanz, die den Abschwung trägt (Eigenkapital 429 Millionen, Kasse 103 Millionen). Was bleibt, sind Preis-Funde — die Zyklik (Gewinn minus 76 Prozent vom Zyklushoch, aber wieder steigend), die halbierte Dividende und die schiffsbesicherte Verschuldung (Nettoschulden rund das 3,1-Fache des operativen Ergebnisses) — sowie ein Governance-Schönheitsfehler (verbundene Management-Gebühren rund 0,3 Prozent des Umsatzes). Dem stehen belegte Stärken gegenüber: eine Nische mit Preismacht (TCE rund 18 Prozent über Index), eine Bewertung etwa zum Buchwert (EV/EBITDA rund 4,7) und ein sich erholender Zyklus (Q1 2026). Das rechtfertigt kein Vorsicht-Urteil und kein reflexhaftes Beobachten: ein günstiges, gut geführtes zyklisches Geschäft zum Halten, dessen größter Feind der Frachtmarkt ist, nicht die eigene Bilanz. Wer neu einsteigt, wettet auf den Zyklus und sollte die Dividende als Zugabe verstehen. Keine Anlageberatung.
Woran sich die These entscheidet
Einschätzung: Chancen & Risiken
Pangaea Logistics ist ein günstig bewerteter Massengut-Reeder mit echter Nische: Die weltgrößte Eisklasse-1A-Flotte verdient rund 18 Prozent über dem Marktindex, die Aktie notiert etwa zum Buchwert (EV/EBITDA rund 4,7), der Kundenstamm ist breit, der operative Cashflow war in jedem Jahr des Zyklus positiv. Die Kehrseite ist die Zyklik: Der Gewinn fiel vom Boom-Wert 79,5 auf 19,4 Millionen US-Dollar, die Quartalsdividende wurde von 0,10 auf 0,05 US-Dollar halbiert, die Flotte trägt 375,6 Millionen schiffsbesicherte Schulden, und der größte Aktionär ist zugleich Manager und Verkäufer der Schiffe. Ein solides, günstiges zyklisches Geschäft — die Dividende ist die Zugabe, nicht das Fundament. Keine Anlageberatung.
Geschäftsmodell & Eisklasse-Nische
Pangaea ist Marktführer bei eisgängigen Massengut-Frachtern über 60.000 Tonnen (Eisklasse 1A) und verdient dank Spezialschiffen und langfristigen Frachtverträgen (COAs) rund 18 Prozent mehr pro Schiffstag (TCE 14.279 US-Dollar 2025) als der Marktindex. Der Kundenstamm ist breit — kein Kunde über 10 Prozent des Umsatzes. Eine echte Nische mit Preismacht.
Bewertung & Substanz
Die Aktie notiert etwa zum Buchwert der Flotte (Kurs-Buchwert rund 1,0), EV/EBITDA rund 4,7, KGV rund 12 (Vorwärts rund 7), Kurs-Umsatz rund 0,66. Bei einer Reederei bildet der Buchwert im Kern den Schiffswert ab — man zahlt ungefähr für die Flotte und bekommt das Geschäft obendrauf. Der Substanz-Filter »FCF/Market Cap« schlägt an.
Frachtzyklus & Dividende
Das Kernrisiko: Die Gewinne hängen an den Weltmeer-Frachtraten und fielen vom Boom-Wert 79,5 Millionen (2022) auf 19,4 Millionen US-Dollar (2025). Die Quartalsdividende wurde von 0,10 auf 0,05 US-Dollar halbiert; 2024 lag die Ausschüttung über dem negativen freien Cashflow. Eine hohe Dividendenrendite ist hier kein Sicherheitsversprechen, sondern eine Wette auf den Zyklus, der aber (Q1 2026) wieder nach oben dreht.
Verschuldung & Kapitalintensität
Schiffe kosten Kredit: 375,6 Millionen US-Dollar Schulden, besichert durch Schiffshypotheken mit Beleihungs-Klauseln, die im Abschwung Nachschüsse auslösen können. Dem stehen 103 Millionen Kasse und 429 Millionen Eigenkapital gegenüber; die Nettoverschuldung entspricht rund dem 3,1-Fachen des operativen Ergebnisses — für eine Reederei am unteren Zyklus-Ende solide. Operativer Cashflow in jedem Jahr positiv, kein Going Concern.
Governance & Eigentümerstruktur
Der größte Aktionär (Strategic Shipping / M.T. Maritime, 28,89 Prozent) ist zugleich technischer Schiffs-Manager (verbundene Partei) und war 2024 der Verkäufer der zugekauften 15 Schiffe. Die reinen Management-Gebühren sind klein (rund 2,2 Millionen US-Dollar, etwa 0,3 Prozent des Umsatzes), aber die Verflechtung rechtfertigt einen kleinen Bewertungsabschlag.
Zu beachten
Materialitäts-Gate (Fund-Typisierung): Frachtzyklus — Nettogewinn fiel von 79,5 (2022) auf 19,4 Mio. US-Dollar (2025), also minus 76 Prozent vom Zyklushoch; da der operative Cashflow jedes Jahr positiv blieb (2025: 53,7 Mio.) und die Bilanz trägt, ist das ein Preis-/Zyklik-Fund (drückt das Urteil, keine Existenzfrage), zumal Q1 2026 (+34 Prozent TCE) nach oben deutet. Halbierte Dividende (0,10 auf 0,05 US-Dollar; 2024 Ausschüttung über negativem freiem Cashflow) = Preis-Fund, kein operativer Schaden. Verschuldung 375,6 Mio. (Nettoschulden rund 63 Prozent des Eigenkapitals, rund das 3,1-Fache des EBITDA), schiffsbesichert mit Beleihungs-Klauseln = Preis-/Zyklik-Fund (Nachschuss-Risiko im Abschwung, aktuell kein Bruch). Related-Party-Management-Gebühren rund 2,2 Mio. US-Dollar = rund 0,3 Prozent des Umsatzes = Schönheitsfehler; die Eigentümer-Verflechtung (28,89 Prozent Aktionär = Manager = Schiffsverkäufer) ist ein Governance-Aspekt ohne beziffertes Schadensmaß (kleiner Bewertungsabschlag, kein Urteils-Stimmrecht). Kundenkonzentration: kein Kunde über 10 Prozent, Top-10 = 35 Prozent = kein Klumpenrisiko (Stärke, kein Fund). Kein Existenz-Fund -> kein Vorsicht/Verkaufen; da die belegten Stärken (Nische, Bewertung zum Buchwert, breiter Kundenstamm, positiver Cashflow) die Substanz tragen und nur Zyklik/Schulden/Dividende den Neukauf dämpfen, lautet die Einordnung halten statt des reflexhaften beobachten.
Identität/Rechtsform: Pangaea Logistics Solutions, Ltd. — Bermuda-Gesellschaft (exempted company, CIK 1606909, Commission File 001-36798, ISIN BMG6891L1054), berichtet als US-Inlandsemittent per 10-K/10-Q, NICHT als 20-F. Operative Zentrale Newport, Rhode Island (Phoenix Bulk Carriers). Börsengang 2014 via SPAC (Quartet Merger Corp).
Kurs- und Bewertungsangaben datiert auf Mitte 2026; Analysen sind evergreen, Tageskurse sind kein Kaufargument. Der Börsenwert von rund 450 Millionen US-Dollar bezieht sich auf rund 65 Millionen ausstehende Aktien.
Sonderlagen-Screening (EDGAR-Vollindex CIK 1606909): keine laufende Übernahme von Pangaea, kein Strategic Review, kein Rights Plan, keine aktive Aktivisten-Kampagne; die jüngsten 13er-Meldungen sind passive SC 13G. Die 425/S-4-Filings 2024 gehören zum Flottenzukauf (15 Schiffe, +58 Prozent Schiffszahl, teils in Aktien bezahlt — daher stieg die Aktienzahl von rund 45 auf 65 Millionen). Insider halten rund 51 Prozent.
KI-Einstufung: nutzt KI. Belegt im 10-K 2025: Pangaea optimiert per maschinellem Lernen die Schiffsgeschwindigkeit zur Treibstoffersparnis und hat ein internes KI-Team zur Integration von KI in den Betrieb aufgebaut. Operativer Einsatz, keine KI-Umsatzquelle.
Aktien-Wächter
Diese Analyse ist Stand 10. Juli 2026. Was sich seitdem bei PANL geändert hat, meldet Dir der Aktien-Wächter.
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Kursverlauf
Chart
Interaktiver Kurs-Chart (TradingView).
52-Wochen-Spanne: 4,60 $ bis 9,40 $ · Letzter Kurs: 8,10 $ (Stand: 21. August 2026)
Kennzahlen
Kennzahlen im Überblick
Alle Kennzahlen dieser Aktie, nach Themen sortiert. Das Fragezeichen an einer Beschriftung erklärt, was die Zahl bedeutet.
Basis
Performance
Technische Kennwerte
Aus der Kurshistorie berechnet · Stand: 22.08.2026
Bewertung
Rentabilität
Bilanz & Sicherheit
Wachstum
Dividende
Qualität & Screener
Vergleich
Branchenvergleich
Die Aktie neben den größten Unternehmen derselben Gruppe. Die Median-Zeile ist der mittlere Wert der oben gezeigten Unternehmen — nicht der ganzen Branche.
Branche: Marine Shipping
| Unternehmen | Marktkap. (Mrd. $) | KGV | EV/EBITDA | Bruttomarge % | EBIT-Marge % | Umsatzwachstum (Jahr) % | Perf. 1J % |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Pangaea Logistic PANL | – | 13,9 | 5,4 | 18,3 | – | 17,8 | 66,2 |
| Kirby Corporation KEX | 7,5 | 21,2 | 15,8 | 33,2 | 13,3 | 3,0 | 43,6 |
| Matson Inc MATX | 6,7 | 16,2 | 8,2 | 23,0 | 7,8 | -2,3 | 118,5 |
| Hafnia Limited HAFN | 4,1 | 9,1 | – | – | 22,3 | -18,1 | 54,3 |
| ZIM Integrated Shipping Services Ltd ZIM | 3,4 | 35,4 | – | – | -1,0 | -18,1 | 102,6 |
| Star Bulk Carriers Corp SBLK | 3,4 | 11,9 | – | – | 39,7 | -17,6 | 72,8 |
| Danaos Corporation DAC | 2,9 | 5,1 | – | – | 48,4 | 2,8 | 66,8 |
| Okeanis Eco Tankers Corp. ECO | 2,5 | 6,0 | – | – | 75,0 | -0,4 | 187,4 |
| Navios Maritime Partners LP NMM | 2,5 | 7,5 | – | – | 34,3 | 0,8 | 90,8 |
| Median der gezeigten Unternehmen | 3,4 | 11,9 | 8,2 | 23,0 | 28,3 | -0,4 | 72,8 |
Grundlage sind die zuletzt gemeldeten Kennzahlen. Nebeneinander stehen nur Titel desselben Handelsplatzes, damit die Marktkapitalisierungen in derselben Währung gerechnet sind. Im Chart vergleichen →
Geschäftsjahre
Jahreszahlen
Geschäftsjahre aus den geprüften Jahresabschlüssen, ältestes zuerst. EBIT ist der operative Gewinn vor Zinsen und Steuern; die Bilanzsumme ist das gesamte Vermögen des Unternehmens.
Umsatz, Betriebsergebnis und Gewinn je Geschäftsjahr Mio. $
Umsatz Betriebsergebnis Gewinn
| Geschäftsjahr | Umsatz (Mio. $) | EBIT (Mio. $) | Nettogewinn (Mio. $) | GpA ($) | Operativer Cashflow (Mio. $) | Eigenkapital (Mio. $) | Bilanzsumme (Mio. $) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2016 | 238 | 13 | 7 | 0,21 | 19 | 116 | 362 |
| 2017 | 386 | 16 | 8 | 0,20 | 29 | 145 | 423 |
| 2018 | 373 | 36 | 18 | 0,42 | 40 | 233 | 453 |
| 2019 | 412 | 23 | 12 | 0,27 | 44 | 170 | 480 |
| 2020 | 383 | 20 | 11 | 0,26 | 21 | 183 | 450 |
| 2021 | 718 | 79 | 67 | 1,50 | 62 | 247 | 707 |
| 2022 | 700 | 106 | 79 | 1,76 | 135 | 314 | 748 |
| 2023 | 499 | 45 | 26 | 0,58 | 54 | 324 | 705 |
| 2024 | 537 | 48 | 29 | 0,63 | 66 | 428 | 936 |
| 2025 | 632 | 38 | 19 | 0,30 | 54 | 429 | 928 |
Quartale
Quartalszahlen
Jede Säule ist ein Quartal, die letzte ist die aktuellste. Über den Umschalter lassen sich die einzelnen Größen durchsehen.
Gewinn & Umsatz
Cashflow
Bilanz
Margen
Je Aktie
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Diese Kennzahl berichtet keine der ausgewählten Aktien. Wähle eine andere Kennzahl oder wechsle zwischen Jahr und Quartal.
· Gesamt · pro Jahr
Die Firmen berichten in verschiedenen Währungen — für einen fairen Vergleich „Indexiert“ einschalten oder eine Marge wählen.
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Quelle: Fundamentaldaten
| Quartal | GpA (Gewinn pro Aktie) | GpA YoY (%) | Umsatz (Mio. $) | Umsatz YoY (%) | Nettomarge (%) | OCF (Mio. $) | FCF (Mio. $) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2024: Q4 | 0,18 | 632,00 | 147 | 11,60 | 5,70 | 19 | 8 |
| 2025: Q1 | -0,04 | -114,20 | 123 | 17,20 | -1,60 | -4 | -5 |
| 2025: Q2 | -0,04 | -153,50 | 157 | 19,20 | -1,70 | 14 | 13 |
| 2025: Q3 | 0,19 | 69,10 | 169 | 10,20 | 7,20 | 29 | 25 |
| 2025: Q4 | 0,19 | 1,10 | 184 | 24,90 | 6,50 | 15 | 15 |
| 2026: Q1 | 0,21 | – | 171 | 38,90 | 7,80 | 5 | 3 |
| 2026: Q2 | 0,16 | 500,00 | 187 | 19,40 | 5,50 | 21 | 21 |
Was bedeuten diese Begriffe?
- GpA (Gewinn pro Aktie):
- Der Quartalsgewinn geteilt durch die Zahl aller Aktien — wie viel vom Gewinn rechnerisch auf eine einzelne Aktie entfällt. Im Englischen EPS.
- YoY (Year over Year):
- Veränderung gegenüber demselben Quartal des Vorjahres — so vergleicht man ohne saisonale Verzerrung (z. B. Weihnachtsgeschäft).
- Umsatz:
- Alle Erlöse des Quartals, bevor Kosten abgezogen werden — die oberste Zeile der Gewinn-und-Verlust-Rechnung.
- Nettomarge:
- Wie viel Prozent vom Umsatz am Ende als Gewinn übrig bleiben. Negativ heißt: Das Unternehmen schreibt Verlust.
- OCF (operativer Cashflow):
- Das Geld, das im Quartal tatsächlich aus dem laufenden Geschäft in die Kasse fließt — schwerer zu schönen als der Buchgewinn.
- FCF (freier Cashflow):
- Operativer Cashflow minus Investitionen — das Geld, das wirklich frei verfügbar ist, etwa für Schuldenabbau, Rückkäufe oder Dividenden.
Screening
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Beste Treffer
Qualität & Bilanz
Momentum & Trend
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Prognose
Analysten & Kursziel
Sammelbild der Kursziele und Empfehlungen aller Analysten, die den Titel begleiten. Kursziele sind Erwartungen für die nächsten 12 Monate, keine Zusagen — und sie folgen dem Kurs oft, statt ihn vorherzusagen.
Verteilung der Empfehlungen
Schätzungen je Geschäftsjahr
| Geschäftsjahr | GpA erwartet ($) | GpA-Spanne ($) | Umsatz erwartet (Mio. $) | Wachstum erwartet | Analysten |
|---|---|---|---|---|---|
| 31.12.2026 | 1,23 | 0,71 – 1,90 | 778 | 354,3 % | 3 |
| 31.12.2027 | 0,88 | 0,42 – 1,20 | 731 | -28,0 % | 3 |
Durchschnitt der Analystenschätzungen für die kommenden Geschäftsjahre. Die Spanne zeigt, wie weit optimistischste und vorsichtigste Schätzung auseinanderliegen — je breiter, desto unsicherer die Erwartung.
KI-Einstufung
KI-Einstufung
Pangaea Logistics setzt KI/maschinelles Lernen laut Geschäftsbericht (10-K) 2025 operativ ein — konkret zur Optimierung der Schiffsgeschwindigkeit und Treibstoffersparnis über Wetterrouting-Algorithmen und maschinelles Lernen sowie durch ein eigens aufgebautes internes KI-Team zur Integration von KI in den Betrieb. KI ist keine Umsatzquelle (keine KI-Produkte), sondern ein Effizienz-/Betriebswerkzeug; die zusätzlichen KI-Erwähnungen sind generische Cybersecurity-/Risikohinweise. Damit greift Kategorie 'nutzt' (operativer Einsatz belegt, keine KI-Erlöse).
Volle Akte anzeigen — Zitate, Quellen, geprüfte Berichte
„Using sophisticated forecasting algorithms and machine learning, we optimize the speed of our vessels by considering commercial and environmental concerns while reducing the amount of fuel consumed when the ships encounter adverse weather and/or currents."
Mithilfe ausgefeilter Prognosealgorithmen und maschinellen Lernens optimieren wir die Geschwindigkeit unserer Schiffe unter Berücksichtigung kommerzieller und ökologischer Aspekte und verringern zugleich den Treibstoffverbrauch, wenn die Schiffe auf ungünstiges Wetter und/oder Strömungen treffen.
10-K · 2026-03-16 · Zum SEC-Bericht
„We have established an AI team to govern and integrate AI into our operations and implement technical security protocols as part of the overall security setup. At this stage, we do not expect AI to cause increased risk to our industry or business."
Wir haben ein KI-Team eingerichtet, um KI zu steuern und in unseren Betrieb zu integrieren und technische Sicherheitsprotokolle als Teil des Gesamt-Sicherheitskonzepts umzusetzen. Zum jetzigen Zeitpunkt erwarten wir nicht, dass KI ein erhöhtes Risiko für unsere Branche oder unser Geschäft verursacht.
10-K · 2026-03-16 · Zum SEC-Bericht
Ausgewertete Berichte: 10-K 2026-03-16 · 10-Q 2026-05-11 · 10-Q 2025-11-10 · 10-Q 2025-08-08 · 10-Q 2025-05-12 · 10-K 2025-03-18
Eingestuft am 10. Juli 2026 · So entsteht die Einstufung
Telefonkonferenzen
Was die Conference Calls verraten
Pangaea Logistics arbeitet operativ verlässlich: In allen neun ausgewerteten Calls lag die erzielte Frachtrate über dem Marktdurchschnitt, die jeweils genannten Vorausbuchungen für das laufende Quartal trafen fast immer zu, und harte Zusagen zu Schiffsübernahmen, zum Zusammenschluss und zu Finanzierungen wurden termingerecht eingelöst. Zwei Ankündigungen mit längerem Horizont hielten dagegen nicht: Die dreimal als durch den Zyklus tragfähig bezeichnete Dividende wurde im Mai 2025 halbiert, und der Hafenausbau in Tampa startet rund drei Quartale nach dem zuletzt genannten Termin. Ein beziffertes Sparziel wurde nie wieder aufgegriffen, und eine Margenangabe für 2024-Q4 steht ein Jahr später anders im Protokoll. Für das Fiskalquartal 2024-Q2 liegt kein Protokoll vor.
Dividende halbiert, Rückkauf blieb Stückwerk
In 2023-Q4 und wortgleich in 2024-Q1 nannte der Finanzchef die laufende Quartalsdividende von 0,10 US-Dollar tragfähig durch den Marktzyklus hindurch, in 2024-Q3 bekräftigte der Vorstand das als nachhaltig durch den Wirtschaftszyklus. Im Call zu 2024-Q4 fragte ein Analyst wegen der absehbar schwachen Quartale direkt, ob der Betrag gehalten werde — und bekam die Bestätigung ausdrücklich nicht: Der Vorstand verwies auf eine Entscheidung des Verwaltungsrats in jeder Sitzung, betonte, es gebe keine feste Formel, und sprach nur noch davon, man strebe eine konsistente und tragfähige Dividende an. Zwei Monate später, mit den Zahlen zu 2025-Q1, wurde die Dividende auf 0,05 US-Dollar halbiert; auf die Frage, was sich geändert habe, antwortete der CEO, man wolle eine konsistente Dividende, das heiße nicht zwingend einen konsistenten Betrag. Das Quartal brachte einen bereinigten Verlust von 2,1 Millionen US-Dollar bei um 37 Prozent gefallenen Marktraten. Begründet wurde die Kürzung mit einem neuen Aktienrückkaufprogramm über bis zu 15 Millionen US-Dollar, doch bis 2025-Q3 kaufte das Unternehmen nur rund 600.000 Aktien für etwa 3 Millionen US-Dollar zurück. In 2025-Q4 stand dieselbe Zahl für das gesamte Jahr 2025, im vierten Quartal kam also nichts hinzu, und in 2026-Q1 fiel das Programm ganz aus den Ausführungen heraus. Der ersparten Dividende von rund 3,2 Millionen US-Dollar je Quartal steht damit ein Rückkauf von 3 Millionen US-Dollar in gut einem Jahr gegenüber. Dass das bereinigte EBITDA ab 2025-Q3 wieder über den Werten der 0,10-Dollar-Quartale lag, belegt keine Deckung für den alten Betrag: Mit dem Zusammenschluss kamen 18,1 Millionen Aktien hinzu, und je Aktie bewegte sich das bereinigte Ergebnis in 2025-Q3, 2025-Q4 und 2026-Q1 mit 0,17, 0,16 und 0,11 US-Dollar im selben Band wie in den 0,10-Dollar-Quartalen, die zwischen 0,14 und 0,24 US-Dollar lagen, zuletzt darunter.
Tampa-Terminal drei Quartale im Verzug
In 2024-Q3 kündigte das Management an, der Standort Tampa gehe im Folgejahr in Betrieb, und man habe für 2025 wohl schon 20 bis 25 Schiffsanläufe gebucht; in 2024-Q4 wurde daraus die Ansage, in diesem Jahr 20 Schiffe mit Zuschlagstoffen dorthin zu bringen. In 2025-Q1 hieß es, der Ausbau liege im Plan, der Finanzchef nannte als Start das späte dritte oder das vierte Quartal 2025, in 2025-Q2 sei man kurz vor der Fertigstellung. In 2025-Q3 nannte das Management von sich aus eine Verzögerung wegen ausstehender Anlagenlieferungen und verschob den Start auf Anfang 2026, in 2025-Q4 auf den Beginn der zweiten Jahreshälfte 2026 und in 2026-Q1 auf Juni 2026. Gegenüber dem zuletzt für 2025 genannten Termin sind das rund drei Quartale Verzug; die 20 bis 25 Anläufe wurden nach 2024-Q4 nie wieder erwähnt. Zugute zu halten ist, dass jede Verschiebung im vorbereiteten Teil des Calls kam und nicht erst auf Nachfrage, und dass ein Grund genannt wurde.
Margenangabe für 2024-Q4 unstimmig
Für das vierte Quartal 2024 nannte der Finanzchef im März 2025 eine bereinigte EBITDA-Marge von 16,7 Prozent, ausdrücklich 180 Basispunkte über den 14,9 Prozent des Vorjahresquartals. Ein Jahr später, im Call zu 2025-Q4, erscheint dasselbe Quartal als Vergleichsbasis mit 13 Prozent, ohne jeden Hinweis auf eine geänderte Berechnung. Beides zugleich kann nicht stimmen: Bei einem bereinigten EBITDA von 23,2 Millionen US-Dollar setzte eine Marge von 13 Prozent einen Umsatz voraus, der über dem des Quartals 2025 läge, und das bei 26 Prozent mehr Schiffstagen und 11 Prozent höherer Rate im Jahr 2025. Andere Vorjahresvergleiche stimmen dagegen überein, etwa 15,6 gegen 15,7 Prozent für das dritte Quartal 2024. Es bleibt ein unerklärter Einzelfall, kein Muster.
Sparziel ohne Nachweis geblieben
In 2025-Q1 sagte der CEO, bis Jahresende hoffe man, Kosteneinsparungen von mindestens 2,5 Millionen US-Dollar jährlich umgesetzt zu haben. Das war als Hoffnung formuliert, nicht als feste Zusage, und mit konkreten Feldern unterlegt: niedrigere Versicherungsprämien dank der größeren Flotte sowie Einkaufs- und Betriebsvorteile aus dem Zusammenschluss. Noch im selben Call fragte ein Analyst, ob etwa ein Viertel erreicht sei; die Antwort nannte keine Zahl, sondern beschrieb einen fortlaufenden Prozess, bei dem größere Vorhaben länger brauchten. In den Calls zu 2025-Q2, 2025-Q3, 2025-Q4 und 2026-Q1 taucht der Betrag kein einziges Mal wieder auf, weder als Erfolgsmeldung noch als Absage. Ob er erreicht wurde, lässt sich aus den Protokollen nicht beantworten. Die Betriebskosten je Schiffstag nach Abzug der technischen Managementgebühren stiegen 2025 zwar von 5.820 auf 5.932 US-Dollar, doch die Eignertage wuchsen im selben Zeitraum um rund 60 Prozent, das technische Management wurde ins eigene Haus geholt, und für die Übergabe von acht Eisklasse-Schiffen an die eigene Managementgesellschaft nannte das Unternehmen in 2025-Q4 ausdrücklich Zusatzkosten. Offen bleibt die Berichterstattung, ein Verfehlen ist damit nicht belegt.
Vorausbuchungen halten, was sie ankündigen
Die einzige regelmäßige Zahlenvorschau des Unternehmens sind die zum Call-Termin bereits gebuchten Schiffstage und die dafür erzielte Rate; diese Angabe war über den gesamten Zeitraum belastbar. Für 2024-Q1 wurden 17.430 US-Dollar je Tag angekündigt und 17.697 US-Dollar berichtet, für 2025-Q1 11.412 gegen 11.390 US-Dollar, für 2025-Q3 14.272 gegen 15.559 US-Dollar, für 2025-Q4 17.107 gegen 17.773 US-Dollar und für 2026-Q1 14.917 gegen 15.252 US-Dollar. Nur zweimal lag das Ergebnis leicht unter der Ankündigung, nämlich in 2024-Q4 mit 15.941 statt 16.629 US-Dollar und in 2025-Q2 mit 12.108 statt 12.524 US-Dollar. Auch harte operative Zusagen wurden termingerecht eingelöst: die Übernahme zweier 2016 gebauter Schiffe im dritten Quartal 2024, der Abschluss des Zusammenschlusses mit 15 Handysize-Schiffen bis zum 30. Dezember 2024 und die im Sommer 2025 angekündigten Schiffsfinanzierungen über 18 Millionen US-Dollar. Unangenehmes nennt das Management ebenfalls von sich aus, etwa die Umgliederung von 1,8 Millionen US-Dollar aus den Schiffsbetriebskosten in die Verwaltungskosten in 2025-Q2 und die Verkürzung der Abschreibungsdauer von 30 auf 25 Jahre in 2026-Q1. Auch die Flottenpolitik ist nachvollziehbar begründet: Alle drei Verkäufe zwischen 2025-Q2 und 2026-Q1 betrafen Schiffe kurz vor einer teuren Klassebesichtigung im Alter von 20 bis 22 Jahren, genau wie in 2024-Q4 angekündigt.
Zusagen des Managements
- 2023-Q4 — Die laufende Quartalsdividende von 0,10 US-Dollar sei durch den Marktzyklus hindurch tragfähig. In 2024-Q1 und 2024-Q3 wortgleich wiederholt. Im Call zu 2024-Q4 verweigerte der Vorstand auf direkte Nachfrage die Bestätigung des Betrags und verwies auf eine Entscheidung je Quartal ohne feste Formel; im Mai 2025 wurde die Dividende mit den Zahlen zu 2025-Q1 auf 0,05 US-Dollar halbiert. Auf Nachfrage wurde der Begriff konsistente Dividende auf einen konsistenten Rhythmus statt einen konsistenten Betrag umgedeutet. gebrochen
- 2024-Q1 — Zwei 2016 gebaute Schwesterschiffe mit je 58.000 Tonnen Tragfähigkeit für zusammen 56,6 Millionen US-Dollar, Übernahme im dritten Quartal 2024. Im Call zu 2024-Q3 als im Quartal übernommen bestätigt, die eigene Flotte wuchs damit auf 26 Schiffe. eingehalten
- 2024-Q3 — Der Zusammenschluss mit 15 Handysize-Schiffen wird bis Jahresende 2024 abgeschlossen. Abschluss am 30. Dezember 2024, im Call zu 2024-Q4 bestätigt; die zugesagte Skalierung schlug sich ab 2025-Q1 in deutlich mehr Schiffstagen nieder. eingehalten
- 2024-Q3 — Der Terminalstandort Tampa geht 2025 in Betrieb, für 2025 seien wohl bereits 20 bis 25 Schiffsanläufe gebucht. In 2025-Q1 noch im Plan mit Start im späten dritten oder vierten Quartal 2025, in 2025-Q3 wegen ausstehender Anlagenlieferungen auf Anfang 2026 verschoben, in 2025-Q4 auf die zweite Jahreshälfte 2026 und in 2026-Q1 auf Juni 2026 — rund drei Quartale Verzug. Die 20 bis 25 Anläufe wurden nach 2024-Q4 nicht mehr erwähnt. Jede Verschiebung nannte das Unternehmen von sich aus. gebrochen
- 2025-Q1 — Bis Jahresende 2025 hoffe man, Kosteneinsparungen von mindestens 2,5 Millionen US-Dollar jährlich umgesetzt zu haben. Als Hoffnung formuliert, nicht als feste Zusage. Ein Nachweis fehlt: In den Calls zu 2025-Q2 bis 2026-Q1 fällt der Betrag kein einziges Mal. Die von 5.820 auf 5.932 US-Dollar gestiegenen Betriebskosten je Schiffstag taugen nicht als Gegenbeweis, weil Flottengröße, technisches Management und Sondereffekte 2025 nicht vergleichbar waren. offen
- 2025-Q1 — Neues Aktienrückkaufprogramm über bis zu 15 Millionen US-Dollar als zweiter Weg der Kapitalrückgabe neben der gekürzten Dividende. Bis 2025-Q3 rund 600.000 Aktien für etwa 3 Millionen US-Dollar, also ein Fünftel des Rahmens; in 2025-Q4 stand dieselbe Zahl für das ganze Jahr, in 2026-Q1 kam das Programm nicht mehr vor. Formal offen, faktisch ruhend. Angekündigt war allerdings ausdrücklich kein dauerlaufendes Programm, sondern ein Kauf nach Freigabe durch den Verwaltungsrat. offen
- 2025-Q2 — Die Finanzierungen für Strategic Spirit und Strategic Vision über zusammen 18 Millionen US-Dollar schließen im August und September 2025. Im Call zu 2025-Q3 als im Juli und September abgeschlossen bestätigt, die 18 Millionen US-Dollar flossen wie angekündigt zu. eingehalten
- 2025-Q4 — Die neuen Hafenstandorte Aransas, Lake Charles, Tampa und Pascagoula sollen 2026 rund 3 Millionen US-Dollar zusätzliches EBITDA beitragen. In 2026-Q1 meldete das Unternehmen das zweite Rekordquartal im Hafengeschäft in Folge. Die dort genannten 200.000 bis 300.000 US-Dollar betreffen nur den Zusatzertrag aus einem ungewöhnlich starken Schüttgutquartal in Port Everglades, nicht den Beitrag der neuen Standorte; für 2026-Q2 wird ein leichter Rückgang und danach wieder das Niveau von 2026-Q1 erwartet. Der Nachweis für die 3 Millionen US-Dollar steht aus, Tampa startet erst im Juni 2026. offen
Grundlage: öffentliche Wortprotokolle der Earnings Calls. Ausgewertet: 9 Wortprotokolle 2023-Q4 bis 2026-Q1.
Wachstum
Wachstums-Score
Zehn Prüfungen aus den Jahresabschlüssen — jede bestandene zählt einen Punkt.
- Umsatz wächst über drei Jahre um mehr als 15 % pro Jahr -3,3 %
- Für das kommende Jahr werden mehr als 10 % Umsatzwachstum erwartet -6,0 %
- Aktienzahl wächst um weniger als 3 % pro Jahr 12,8 %
- Umsatzwachstum plus Cashflow-Marge ergeben mindestens 40 („Rule of 40") 25,3 %
- Bruttomarge ab 40 % und ohne nennenswerte Erosion 10,9 %
- Firmenwert aus Zukäufen wächst nicht schneller als der Umsatz 0,3 %
- Nettoverschuldung unter dem Doppelten des EBITDA 3,1 × EBITDA
- Operativer Cashflow deckt die Gewinne der letzten drei Jahre 99 Mio.
- Kapitalrendite ab 15 % oder gegenüber vor zwei Jahren gestiegen 4,7 %
- Insider halten mindestens 10 % oder kaufen netto zu 51,2 %
Ein Kriterium ohne Zahlen gilt weder als bestanden noch als verfehlt; einen Punktestand gibt es erst ab 7 beurteilbaren Kriterien. Quelle: Fundamentaldaten. Alle zehn Kriterien im Detail
Qualitätsprüfung
AAQS
5/10Der AAQS (AlleAktien Qualitätsscore) prüft 10 Qualitätskriterien zu Wachstum, Profitabilität und Bilanzstärke — nach der von AlleAktien entwickelten und veröffentlichten Methodik, von uns aus eigenen Fundamentaldaten berechnet. Ab 9 von 10 Punkten gilt eine Aktie als Qualitätsaktie. Bei kürzerer Börsenhistorie rechnen wir über die verfügbaren Geschäftsjahre (mindestens fünf).
- Umsatzwachstum 10 J > 5 % 11,5 %
- Erw. Umsatzwachstum 3 J > 5 % 7,6 %
- EBIT-Wachstum 10 J > 5 % 12,7 %
- Erw. EBIT-Wachstum 3 J > 5 % 71,8 %
- Nettoverschuldung < 4x EBIT 7,1x
- EBIT positiv, 10 J durchgehend 10
- Max. EBIT-Rückgang < 50 % 64,0 %
- Eigenkapitalrendite > 15 % 4,6 %
- ROCE > 15 % 4,7 %
- Renditeerwartung > 10 % –
Aktien mit der vollen AAQS-Punktzahl ansehen · Methodik bei AlleAktien nachlesen
Quelle: Fundamentaldaten
Das Unternehmen
Über das Unternehmen
Pangaea Logistics Solutions Ltd. bietet zusammen mit seinen Tochtergesellschaften weltweit Logistik- und Transportdienstleistungen für Seetransport von Trockenmassengütern für Industriekunden an.
- Mitarbeiter
- 170
- Hauptsitz
- Newport, RI
- Anschrift
- 109 Long Wharf, 02840 Newport, United States
- Telefon
- 401 846 7790
- Website
- pangaeals.com
- Börsengang
- 19.12.2013
- ISIN
- BMG6891L1054
Management
| Name | Position | Jahrgang |
|---|---|---|
| Mads Rosenberg Boye Petersen | President, CEO & Director | 1980 |
| Gianni Del Signore | CFO & Secretary | 1983 |
| Daniel Schildt | Chief Strategy Officer | – |
Führungskräfte laut jüngsten Pflichtmeldungen; Positionsbezeichnungen in Originalsprache. Quelle: Fundamentaldaten.
Meldungen
Unternehmensmeldungen (8-K)
Ein 8-K ist die Pflichtmeldung, mit der ein US-Unternehmen wesentliche Ereignisse sofort öffentlich machen muss — etwa Übernahmen, Führungswechsel, Großaufträge oder Zahlungsschwierigkeiten. Die Links führen zum Originaldokument bei der US-Börsenaufsicht SEC.
- 10.08.2026 Pangaea Logistics Solutions Ltd. (PANL): Results of Operations and Financial Condition; Financial Statements and Exhibits SEC ↗
Datenstand: 21. August 2026 · Quelle: Fundamentaldaten & SEC-Berichte (Geschäfts- und Quartalsberichte, 10-K/10-Q)
Hinweis: reine Faktenanalyse, keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Angaben ohne Gewähr.